Projekt universell einsetzbare Stelen

Partner bei der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität

Mit dem eFlex-System hat Fränkische gemeinsam mit vier Partnern aus der Elektrobranche eine Lösung für die Ladeinfrastruktur gefunden.
Mit dem eFlex-System hat Fränkische gemeinsam mit vier Partnern aus der Elektrobranche eine Lösung für die Ladeinfrastruktur gefunden.Bild: Fränkische Rohrwerke

Fränkische, Dehn, Doepke, Langmatz und Spelsberg wollen gemeinsam den Ausbau der Elektromobilität voran bringen. Hierzu haben die Unternehmen ihre Kompetenzen gebündelt und das modulare eFlex-System entwickelt, das zukünftig flexible Ladelösungen für Elektroautos ermöglicht. Auf der Light + Building hat Fränkische das Projekt rund um die modulare Stele nun gemeinsam mit den Partnerunternehmen vorgestellt. Und das zum richtigen Zeitpunkt: E-Mobilität war eines der Topthemen auf der Messe. „Mit dem GEIG ist nun in weiten Bereichen der Elektromobilität eine passive Leitungsinfrastruktur mit Leerrohren gesetzlich vorgeschrieben. Hier blickt Fränkische auf jahrzehntelange Erfahrung und großes Knowhow zurück: Wir haben ein breites Portfolio an Rohren und das passende Zubehör im Sortiment, um jeder Anforderung gerecht zu werden“, kommentiert Florian Bürk, Sales Development Manager im Geschäftsbereich Elektro Systeme beim Unternehmen, der das System auf der Messe präsentierte. Die eFlex-Stelen sind modular aufgebaut und universell einsetzbar: Adapterplatten, deren Lochbild bereits für die gängigsten Wallbox-Modelle ausgearbeitet ist, lassen sich mit den verschiedensten Wallboxen kombinieren. In unterschiedlichen Ausführungen passen sich die Ladelösungen so an verschiedene Stell- und Parkplatzsituationen von bis zu vier Fahrzeugen an.

Vier bekannte Elektro-Marken haben ihre Lösungen zum eFlex-System von Fränkische beigesteuert.
Vier bekannte Elektro-Marken haben ihre Lösungen zum eFlex-System von Fränkische beigesteuert.Bild: Fränkische Rohrwerke

Die flexibel einsetzbaren Stelen schließen an die vorbereitende Ladeinfrastruktur an, die mit erdverlegten Kabelschutzrohren, Abdichtungen und dem Fundamentrohr Furowell von Fränkische endet. „Mit der eFlex-Serie schaffen wir einen Abschlusspunkt zur Verrohrung und werden als Unternehmen erstmals selbst auch oberirdisch sichtbar. Unser Ziel ist, ein ganzheitliches System für möglichst viele Anwendungsfälle anzubieten. Dafür haben wir mit namhaften Partnern aus der Branche eine zuverlässige und praktische Lösung für die Herausforderung Ladeinfrastruktur gefunden“, so Bürk weiter. Die Fundamentlösung, die zur Befestigung der Stelen ohne Beton auskommt, liefert Langmatz. Das Unternehmen ist in der Kunststoff- und Metallverarbeitung zu Hause und entwickelt, fertigt und vertreibt Systemlösungen für die Branchen Telekommunikation, Energie- und Verkehrstechnik. Für Zusatzfunktionen und mehr Flexibilität in der Anwendung bietet Spelsberg kompatible Kleinverteiler an. Diese können in speziell dafür vorgesehene Bolzen im Stelen-Inneren montiert werden. Die Schutzeinrichtungen stammen vom Unternehmen Doepke, das u.a. kompakte Schutzprodukte speziell für den Bereich E-Mobility entwickelt. Noch mehr Sicherheit bringt außerdem der Schutz vor Blitzströmen und Überspannung von Dehn in die eFlex-Stelen.

Fränkische Rohrwerke

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Mit dem eFlex-System hat Fränkische gemeinsam mit vier Partnern aus der Elektrobranche eine Lösung für die Ladeinfrastruktur gefunden.
Mit dem eFlex-System hat Fränkische gemeinsam mit vier Partnern aus der Elektrobranche eine Lösung für die Ladeinfrastruktur gefunden.Bild: Fränkische Rohrwerke

Fränkische, Dehn, Doepke, Langmatz und Spelsberg wollen gemeinsam den Ausbau der Elektromobilität voran bringen. Hierzu haben die Unternehmen ihre Kompetenzen gebündelt und das modulare eFlex-System entwickelt, das zukünftig flexible Ladelösungen für Elektroautos ermöglicht. Auf der Light + Building hat Fränkische das Projekt rund um die modulare Stele nun gemeinsam mit den Partnerunternehmen vorgestellt. Und das zum richtigen Zeitpunkt: E-Mobilität war eines der Topthemen auf der Messe. „Mit dem GEIG ist nun in weiten Bereichen der Elektromobilität eine passive Leitungsinfrastruktur mit Leerrohren gesetzlich vorgeschrieben. Hier blickt Fränkische auf jahrzehntelange Erfahrung und großes Knowhow zurück: Wir haben ein breites Portfolio an Rohren und das passende Zubehör im Sortiment, um jeder Anforderung gerecht zu werden“, kommentiert Florian Bürk, Sales Development Manager im Geschäftsbereich Elektro Systeme beim Unternehmen, der das System auf der Messe präsentierte. Die eFlex-Stelen sind modular aufgebaut und universell einsetzbar: Adapterplatten, deren Lochbild bereits für die gängigsten Wallbox-Modelle ausgearbeitet ist, lassen sich mit den verschiedensten Wallboxen kombinieren. In unterschiedlichen Ausführungen passen sich die Ladelösungen so an verschiedene Stell- und Parkplatzsituationen von bis zu vier Fahrzeugen an.

Vier bekannte Elektro-Marken haben ihre Lösungen zum eFlex-System von Fränkische beigesteuert.
Vier bekannte Elektro-Marken haben ihre Lösungen zum eFlex-System von Fränkische beigesteuert.Bild: Fränkische Rohrwerke

Die flexibel einsetzbaren Stelen schließen an die vorbereitende Ladeinfrastruktur an, die mit erdverlegten Kabelschutzrohren, Abdichtungen und dem Fundamentrohr Furowell von Fränkische endet. „Mit der eFlex-Serie schaffen wir einen Abschlusspunkt zur Verrohrung und werden als Unternehmen erstmals selbst auch oberirdisch sichtbar. Unser Ziel ist, ein ganzheitliches System für möglichst viele Anwendungsfälle anzubieten. Dafür haben wir mit namhaften Partnern aus der Branche eine zuverlässige und praktische Lösung für die Herausforderung Ladeinfrastruktur gefunden“, so Bürk weiter. Die Fundamentlösung, die zur Befestigung der Stelen ohne Beton auskommt, liefert Langmatz. Das Unternehmen ist in der Kunststoff- und Metallverarbeitung zu Hause und entwickelt, fertigt und vertreibt Systemlösungen für die Branchen Telekommunikation, Energie- und Verkehrstechnik. Für Zusatzfunktionen und mehr Flexibilität in der Anwendung bietet Spelsberg kompatible Kleinverteiler an. Diese können in speziell dafür vorgesehene Bolzen im Stelen-Inneren montiert werden. Die Schutzeinrichtungen stammen vom Unternehmen Doepke, das u.a. kompakte Schutzprodukte speziell für den Bereich E-Mobility entwickelt. Noch mehr Sicherheit bringt außerdem der Schutz vor Blitzströmen und Überspannung von Dehn in die eFlex-Stelen.

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