Brückenschlag zwischen altem und neuem Jahr

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Bild: Gira Giersiepen GmbH & Co. KG

Die Alte Schlossfabrik in Solingen war gefüllt, als Ende Januar hier die Belegschaft des Gebäudetechnikentwicklers Gira zur Jahresauftaktfeier des Unternehmens zusammengekommen war. „Seit 2023 nutzen wir ganz bewusst ein Datum im Januar, um eine Brücke zu schlagen zwischen einem Rückblick auf das Jahr, das gerade hinter uns liegt, und der Einstimmung auf die vor uns liegenden zwölf Monate des neuen Jahres“, berichtet Sebastian Marz, einer von vier Geschäftsführern des Unternehmens. In diesem Jahr übernahm Entwicklungsgeschäftsführer Christian Feltgen die Aufgabe des ‚Brückenbauers‘.

In seiner Rückschau auf 2025 verwies er u.a. auf die neue Bestmarke, die Gira in Sachen Produktqualität im vergangenen Jahr erreicht habe. Im Durchschnitt wurden pro einer Million Produkte, die Gira im letzten Jahr aus Radevormwald in 40 Länder geliefert hat, gerade einmal zwölf Exemplare beanstandet. „Eine minimale Reklamationsquote von 0,0012 Prozent“, so Feltgen. „Das ist eine beeindruckende Kennzahl, auf die wir mit Recht stolz sein können.“

Im Mittelpunkt des Ausblicks auf 2026 standen mit der Light + Building die Weltleitmesse der Gebäudetechnikbranche in Frankfurt am Main und die Neuheiten, die Gira dort im März einem internationalen Publikum präsentieren will. „Wir haben einige spannende Innovationen in unserem ‚Messegepäck‘ – gute Gründe, um mit viel Schwung und großer Zuversicht ins neue Jahr zu starten“, sind sich Christian Feltgen und Sebastian Marz einig.

Dementsprechend gelöst und heiter war dann auch die Feierstimmung unter den anwesenden Mitarbeitenden, die bis in den späten Abend feierten.