Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung sind allgegenwärtige Schlagworte, meist in Verbindung mit der Digitalisierung und Automatisierung. Klassische Arbeitsplätze geraten hier leicht aus dem Blickfeld.(Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG) Dabei gibt es bei Themen wie dem Schaltschrankbau, der auch in absehbarer Zeit noch viel Handarbeit erfordert, viele Verbesserungsmöglichkeiten. Weidmüller hat deshalb einen Werkzeugwagen basierend auf den 5S- und Lean-Prinzipien zur Arbeitsgestaltung speziell für den Schaltschrankbau entwickelt. In dem Werkzeugwagen erhält jeder Gegenstand durch Aussparungen in Schaumstoffeinsätzen seine feste Position. Standardwerkzeuge werden in direkter Griffdistanz positioniert, und Werkzeuge, die häufig zusammen genutzt werden, liegen in unmittelbarer Nähe zueinander. Die Anordnung verringert laut Unternehmen die Such-, Zugriffs-, Aufräum- und Kontrollzeiten um bis zu zehn Prozent. Die Einsätze sind universell bestückbar, so dass der Anwender sie nach seinen Anforderungen nutzen kann. Damit trotzdem sofort ersichtlich ist, welches Werkzeug wohin gehört, lassen sich die Aussparungen mit MultiCard-Markierern und QR-Codes kennzeichnen. So fällt es auch am Ende eines Arbeitstags sofort auf, ob und welche Werkzeuge fehlen. Diese Markierungen ermöglichen zudem die Weiterleitung zum Online-Katalog mit allen relevanten technischen Daten. Der Werkzeugwagen lässt sich zusätzlich mit Automaten und Druckern ausstatten. Die dreigeteilten Schaumstoffeinsätze ermöglichen applikationsspezifische Schubladen-Layouts. Serienmäßige Lochwände an beiden Stirnseiten sowie eine optionale Lochwand an der Rückseite ermöglichen das nachträgliche Anbringen von Zusatzelementen.
Flexible KNX-Erweiterung ohne Verkabelung: Die RF+ Funkprodukte von MDT ermöglichen eine einfache Nachrüstung im Bestand, reduziert den Installationsaufwand und bietet energieeffizienten Betrieb mit langer Batterielaufzeit und KNX Secure.
„Wir Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen klare, konsistente und nachvollziehbare politische Entscheidungen sowie transparente und verlässliche Förderstrukturen“, betonte Jan Opländer, Präsident des BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V., zur Eröffnung der Mitgliederversammlung des Verbands am 7. Mai 2026 in Oberursel.
Der Ausbau von Photovoltaik-, Wind- und Energieverteilnetzen sowie Biogasanlagen stellt hohe Anforderungen an alle Komponenten der elektrischen Infrastruktur.
Nach vier Jahren erfolgreicher Aufbauarbeit blickt die AG BIM GA/ELT des VDMA auf eine Bilanz intensiver Vernetzung und technischer Standardisierung zurück.
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