Der EE600 misst den Differenzdruck im Bereich von 0?10.000Pa mit einer Genauigkeit von ±0,5% vom Endwert. Der Sensor ist für HLK-Anwendungen bestimmt und eignet sich für Luft sowie alle nicht brennbaren und nicht aggressiven Gase.(Bild: E+E Elektronik Ges. mbH) Das Gerät ist für die zuverlässige Differenzdruckmessung in Lüftungs- und Klimakanälen und zur Filterüberwachung geeignet. Der Sensor ist in zwei Varianten für Drücke bis 1.000 und 10.000Pa erhältlich. Über DIP-Schalter sind jeweils vier Druckmessbereiche einstellbar (0?250 / 500 / 750 / 1.000Pa oder 0?2.500 / 5.000 / 7.500 / 10.000Pa). Das piezoresistive Drucksensorelement arbeitet ohne Gasdurchfluss und besitzt eine ausgezeichnete Langzeitstabilität. Die Messwerte werden als Strom- und Spannungssignal an den Federzugklemmen zur Verfügung gestellt. Das große, beleuchtete Grafikdisplay zeigt den gemessenen Differenzdruck wahlweise in [Pa], [mbar], [inch WC] oder [kPa] an. Das IP65-/Nema4-Gehäuse mit außenliegenden Montagelöchern erlaubt eine rasche Montage des Sensors mit geschlossenem Deckel. Das spart Zeit bei der Installation und schützt die Elektronik vor Schmutz und Beschädigungen. Für den amerikanischen Markt ist am Gehäuse eine Knockout-Öffnung für einen ½“-Conduit-Anschluss vorgesehen. Über DIP-Schalter auf der Platine können die verschiedenen Druckmessbereiche, das Ausgangssignal, die Ansprechzeit sowie die Einheit für die Messwerte und die Displaybeleuchtung eingestellt werden. Mittels Taster lässt sich außerdem eine Nullpunkt- und Endwert-Justage durchführen.
Etwa jede zweite Adresse in Deutschland kann inzwischen mit Glasfaser bis ins Gebäude oder sogar bis in die Nutzungseinheit erschlossen werden. Laut Bundesnetzagentur liegt die Verfügbarkeit bei 42,9%. Das ist ein Plus von über 7 Prozent gegenüber Vorjahr. Damit rückt ein Thema zunehmend in den Fokus: die Glasfaser-Inhausverkabelung. Mit dem europäischen GBit Infrastructure Act wird diese Gebäudeausstattung künftig noch wichtiger. Für Neubauten, deren Baugenehmigung ab 2026 beantragt wird, und bei…
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Der Themenkreis gebäudeinterne Netze entwickelt sich immer mehr zur Schlüsselfrage für den Glasfaserausbau in Deutschland: Wie gelingt der flächendeckende Ausbau auch in…
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Signify gibt einen Führungswechsel bekannt: Hendrik Theiß und Christian Goebel haben zum 1. Mai die Geschäftsführung von Signify in Deutschland übernommen.
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