Glamox auf der Elektrotechnik in Dortmund

Energieeffiziente und nachhaltige Beleuchtungslösungen

Innenraumleuchten-Familie C77
Innenraumleuchten-Familie C77Bild: Glamox GmbH

Auf der Fachmesse Elektrotechnik, die vom 8. bis 10. Februar in Dortmund stattfindet, präsentiert der norwegische Leuchtenhersteller Glamox in Halle 4, Stand C44 seine Kompetenz bei energieeffizienten und nachhaltigen Beleuchtungslösungen. Den Fachbesuchern wird erstmals das neue Sanierungskonzept des Herstellers vorgestellt, mit dem sich der Energieverbrauch und die Unterhaltskosten bei Bestandsbauten reduzieren lassen sollen. Passend dazu sind die neuen Sanierungsleuchten Crep und Canos zu sehen, die speziell für solche Projekte entwickelt wurden. Zudem wird das Thema Lichtmanagementsysteme (LMS) am Bespiel der Innenraumleuchten-Familie C77 demonstriert und mit der C80 G2 die zweite Generation des  linearen Beleuchtungssystem vorgestellt.

Leuchten-Serien für Sanierungsprojekte

Die Crep-Serie sind spezielle Deckenleuchten für den Einsatz in bestehende oder zu sanierende Beleuchtungsanlagen mit Bandraster-, T-Schienen- und Gipskartondecken. Durch die Vielzahl der Varianten können alte T5/T8-Leuchten durch moderne LED-Technologie effizient ersetzt werden. Das neue Downlight Canos G2 eignet sich für verschiedene Innenbereiche wie Flure, Meeting-Räume oder soziale Bereiche im Bürogebäude. Einfach zu verwendende Befestigungsfedern, zwei erhältliche Großen, ein HF- oder Dali-Betriebsgerät sowie verschiedene Lumenpakete machen die Leuchten der Canos G2-Serie zur passenden für Sanierungsprojekte.

Nachhaltiger mit Lichtmanagementsystemen

Mit einem Glamox Lichtmanagementsystem können weitere enorme Einsparpotentiale bei Neubauten sowie im Bestand erzielt werden. Am Beispiel der neuen Innenraumleuchte C77 zeigt Glamox, wie sich durch intelligente Lichtsteuerung Energieverbräuche um bis zu 80% senken lassen. Zudem reduzieren sich bisherige Wartungskosten per LMS auf ein Minimum.

Maßgeschneiderte Eleganz

Mit der C80 der zweiten Generation präsentiert Glamox auf der Elektrotechnik ein schlankes, lineares Beleuchtungssystem, das ein elegantes und modernes Design mit verschiedenen Lumenpaketen und einer großen Auswahl an Optiken kombiniert. Mit dieser Leuchten-Familie können dezente Lichtlinien und -systeme geschaffen werden, die verschiedene Räume auf eine raffinierte und wirkungsvolle Weise beleuchten.

Das könnte Sie auch Interessieren

Innenraumleuchten-Familie C77
Innenraumleuchten-Familie C77Bild: Glamox GmbH

Auf der Fachmesse Elektrotechnik, die vom 8. bis 10. Februar in Dortmund stattfindet, präsentiert der norwegische Leuchtenhersteller Glamox in Halle 4, Stand C44 seine Kompetenz bei energieeffizienten und nachhaltigen Beleuchtungslösungen. Den Fachbesuchern wird erstmals das neue Sanierungskonzept des Herstellers vorgestellt, mit dem sich der Energieverbrauch und die Unterhaltskosten bei Bestandsbauten reduzieren lassen sollen. Passend dazu sind die neuen Sanierungsleuchten Crep und Canos zu sehen, die speziell für solche Projekte entwickelt wurden. Zudem wird das Thema Lichtmanagementsysteme (LMS) am Bespiel der Innenraumleuchten-Familie C77 demonstriert und mit der C80 G2 die zweite Generation des  linearen Beleuchtungssystem vorgestellt.

Leuchten-Serien für Sanierungsprojekte

Die Crep-Serie sind spezielle Deckenleuchten für den Einsatz in bestehende oder zu sanierende Beleuchtungsanlagen mit Bandraster-, T-Schienen- und Gipskartondecken. Durch die Vielzahl der Varianten können alte T5/T8-Leuchten durch moderne LED-Technologie effizient ersetzt werden. Das neue Downlight Canos G2 eignet sich für verschiedene Innenbereiche wie Flure, Meeting-Räume oder soziale Bereiche im Bürogebäude. Einfach zu verwendende Befestigungsfedern, zwei erhältliche Großen, ein HF- oder Dali-Betriebsgerät sowie verschiedene Lumenpakete machen die Leuchten der Canos G2-Serie zur passenden für Sanierungsprojekte.

Nachhaltiger mit Lichtmanagementsystemen

Mit einem Glamox Lichtmanagementsystem können weitere enorme Einsparpotentiale bei Neubauten sowie im Bestand erzielt werden. Am Beispiel der neuen Innenraumleuchte C77 zeigt Glamox, wie sich durch intelligente Lichtsteuerung Energieverbräuche um bis zu 80% senken lassen. Zudem reduzieren sich bisherige Wartungskosten per LMS auf ein Minimum.

Maßgeschneiderte Eleganz

Mit der C80 der zweiten Generation präsentiert Glamox auf der Elektrotechnik ein schlankes, lineares Beleuchtungssystem, das ein elegantes und modernes Design mit verschiedenen Lumenpaketen und einer großen Auswahl an Optiken kombiniert. Mit dieser Leuchten-Familie können dezente Lichtlinien und -systeme geschaffen werden, die verschiedene Räume auf eine raffinierte und wirkungsvolle Weise beleuchten.

Bild: Axis Communications GmbH
Bild: Axis Communications GmbH
Tech-Trends, die 2023 die Sicherheitsbranche bewegen werden

Tech-Trends, die 2023 die Sicherheitsbranche bewegen werden

Die Sicherheitsbranche ist ein Sektor, der zunehmend auf smarte Technologien setzt, sensible Daten verarbeitet und wie kein anderer von geopolitischen Fragen und deren Auswirkungen betroffen ist. Vor diesem Hintergrund sieht Axis Communications, Experte im Bereich Netzwerk-Video, sechs große Trends, die die Branche im neuen Jahr maßgeblich beschäftigen werden. Philippe Kubbinga, Regional Director Middle Europe bei Axis Communications, hat die Trends analysiert:

Bild: S. Siedle & Söhne
Bild: S. Siedle & Söhne
Sprechanlagen aus brüniertem Messing

Sprechanlagen aus brüniertem Messing

Das Wohnbauensemble Erhardt 10 in München besticht neben der außergewöhnlichen Architektur und einer raffinierten Gestaltung auch durch eine passend darauf abgestimmte Sprechanlagen. Die Türstationen der Designlinie Siedle Classic sind aus massivem, brüniertem Messing gefertigt. Das Metall akzentuiert die Fassadengestaltung und präsentiert sich gleichzeitig wandelbar.

Bild: Elektro Welsing
Bild: Elektro Welsing
Elektroinstallation für geringen CO2-Fußabdruck

Elektroinstallation für geringen CO2-Fußabdruck

Der Naturkosthersteller Rapunzel baut in Legau im Allgäu ein Besucherzentrum, das Bio erlebbar machen möchte. Ökologische Kriterien ziehen sich durch alle Ebenen des Projekts: vom Rapunzel-Sortiment bis zur Architektur des Gebäudes. Der Bauherr setzte deshalb auf ressourcenschonende Materialien – darunter die ökobilanzierten Co2ntrol-Elektroinstallationsrohre von Fränkische.

Bild: VDS/VdZ
Bild: VDS/VdZ
SHK-Konjunkturbarometer weiterhin positiv

SHK-Konjunkturbarometer weiterhin positiv

Das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik liegt trotz großer Unsicherheiten im Marktumfeld auch im 4. Quartal 2022 mit +26 im positiven Bereich (Vgl.: Q3 2022: + 25). Nach einem Rückgang zu Jahresbeginn hat sich das Geschäftsklima im 4. Quartal 2022 wieder stabilisiert und liegt auf dem Niveau des Vorquartals.

Bild: Fischerwerke GmbH & Co. KG
Bild: Fischerwerke GmbH & Co. KG
Digitaler Helfer auf dem Bau

Digitaler Helfer auf dem Bau

Der neue Befestigungsroboter BauBot von Fischer kann Bauausführende bei täglichen Aufgaben auf der Baustelle unterstützen. So übernimmt er die Bohrlocherstellung und Installation der Befestigungslösungen des Unternehmens. In Kombination mit einem digitalen Bauplan steigert der Roboter auf Großbaustellen die Produktivität und Präzision, schont die Gesundheit der Anwender und bringt Sicherheit durch eine durchgängige digitale Dokumentation. Dabei kommt er in Boden-, Decken- und Wandanwendungen zum Einsatz.

Bild: Hekatron Vertriebs GmbH
Bild: Hekatron Vertriebs GmbH
Fernüberwachung von Brandmeldeanlagen wird leichter

Fernüberwachung von Brandmeldeanlagen wird leichter

Aufgrund rechtlicher Bedenken blickte manch ein Errichter oder Betreiber bisher skeptisch auf Lösungen wie die Fernüberwachung und -instandhaltung von Brandmeldeanlagen. Die neue Dienstleistungsnorm DIN EN 50710 ‚Anforderungen an die Bereitstellung von sicheren Ferndiensten für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen‘ nimmt diese Sorge nun und lädt dazu ein, die Möglichkeiten des Fernzugriffs voll auszuschöpfen.

Bild: ZVEH
Bild: ZVEH
Fachkräftemangel weiter eine der größten Herausforderungen

Fachkräftemangel weiter eine der größten Herausforderungen

Mit dem Wechsel von Alexander Neuhäuser in die Position des ZVEH-Hauptgeschäftsführers setzt die elektrohandwerkliche Organisation auf Kontinuität. Ein wichtiger Schwerpunkt der Verbandsarbeit wird nach Ansicht Neuhäusers auch in den nächsten Jahren auf dem Thema Fachkräfte liegen. Denn der Fachkräftebedarf steigt im Zuge der Energiewende rasant: So fehlen in den E-Handwerken der aktuellen Fachkräftebedarf-Analyse des ZVEH zufolge 85.525 Fachkräfte. Daneben werden Effizienzgewinne durch Digitalisierung und die Weiterqualifizierung im klimarelevanten Technologie-Handwerk immer wichtiger.