HafenCity-Uni in Hamburg wird schlüssellos

Zutritt per Karte

HafenCity-Uni in Hamburg wird schlüssellos

Die HafenCity Universität Hamburg für Baukunst und Metropolentwicklung befindet sich nun in einem einzigen Gebäude. Der Neubau liegt direkt am Wasser und verleiht der Uni mit ihren speziellen Studiengängen einen würdigen Auftritt. Die Räume werden über ein Zutrittskontrollsystem verwaltet. Teil davon sind auch die Aperio Offline-Elektronikzylinder von Assa Abloy Sicherheitstechnik.

In der HafenCity Universität Hamburg (HCU) gehen täglich 2.400 Studenten und 460 Mitarbeiter ein und aus – bisher an fünf verschiedenen Standorten in der Hansestadt. Im Neubau am südlichen Ufer des Grasbrooks – in einer der städtebaulich bedeutendsten Lagen Hamburgs – kommen nun sämtliche Studiengänge wie etwa Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Stadtplanung oder Urban Design unter einem Dach zusammen. Mit der einzigartigen Architektur, dem Baukörper aus zwei Gebäudeteilen sowie den großen Glasfoyers bildet der Universitätsneubau den markanten Auftakt für das östliche Planungsgebiet der HafenCity. Für den Entwurf war das Architekturbüro Code Unique aus Dresden verantwortlich. Insgesamt stehen 14.000m² Nutzfläche zur Verfügung, die u.a. zwei Foyers, einen Cafeteria-Mensabereich, Hörsäle, Labore, Seminarräume und eine Gestaltungswerkstatt umfassen. Hinzu kommen Büros der Arbeits- und Forschungsgruppen sowie weitere Räumlichkeiten für Ausstellungen und Veranstaltungen. „Bei so vielen Arealen mit völlig unterschiedlichen Anforderungen und wechselnder Frequentierung war schon bei der Planung des neuen HCU-Gebäudes klar: Das Zutrittskontrollsystem muss flexibel und modern genug sein, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden“, so Roland Schoch, Key Account Manager Aperio DACH bei Assa Abloy Sicherheitstechnik.

Zutrittskontrollsystem reduziert Verwaltungsaufwand

Mit seiner einzigartigen Architektur, dem Bauk?rper aus zwei Geb?udeteilen sowie den gro?en Glasfoyers et der Universit?tsneubau den markanten Auftakt f?r das ?stliche Planungsgebiet der HafenCity. (Bild: Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH)

Mit seiner einzigartigen Architektur, dem Baukörper aus zwei Gebäudeteilen sowie den großen Glasfoyers et der Universitätsneubau den markanten Auftakt für das östliche Planungsgebiet der HafenCity. (Bild: Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH)

Die HCU setzt daher eine innovative elektronische Zutrittskontrolle von Siemens ein, deren Anlage mit Aperio-Komponenten von Assa AbloySicherheitstechnik ausgestattet ist. Damit Studenten und Mitarbeiter problemlos Zutritt zu Räumen erhalten, sind ca. 500 Aperio-Offline-Elektronikzylinder im Einsatz. Die Schließzylinder sind batteriebetrieben und benötigen daher keine kabelgebundene Stromversorgung. Da die Zylinder zwischen den Schließvorgängen vollständig inaktiv sind, ist der Stromverbrauch sehr gering. Die Verriegelung lässt sich über Online-Lesegeräte an der Tür mit autorisierten Karten des Zutrittskontrollsystems bedienen. Mechanische Schlüssel sind dadurch im gesamten Gebäude nicht mehr notwendig. Zusätzliche Türen lassen sich unkompliziert durch weitere Offlinezylinder in Kombination mit Online-Lesegeräten und -türen ausstatten. Die Aperio-Zylinder haben zudem den Vorteil, dass sie sich nachträglich verlängern lassen. So konnte sehr flexibel auf die Anforderungen am Bau reagiert werden.

Kurzfristige Änderungen lassen sich flexibel handhaben

Über das Online-Zutrittskontrollsystem lassen sich alle Zutrittsberechtigungen in RFID-Autorisierungen speichern und dabei in ihrer Nutzungsdauer einstellen. Muss also beispielsweise eine Vorlesung kurzfristig in einen anderen Saal verlegt werden, lassen sich die nötigen Berechtigungen jederzeit bearbeiten. Geänderte Autorisierungen können ganz einfach an einem Lesegerät vor Ort übertragen werden. Es ist nicht mehr nötig, den passenden Schlüssel extra zu besorgen oder mehrere mitzuführen. Denn die Nutzer benötigen nur noch ein Schließmedium und können auf den mechanischen Schlüssel verzichten. Die IT-Abteilung kann dank des neuen Zutrittskontrollsystems umgehend auf organisatorische Veränderungen reagieren und Abläufe problemlos überblicken. Zudem muss nur noch ein Sicherheitssystem überwacht werden. „Die elektronische Zutrittskontrolle vereinfacht die Verwaltung im neuen Gebäude sehr. Die Berechtigungsvergabe erfolgt nun äußerst flexibel nach dem jeweiligen Bedarf und bedeutet keinen großen Aufwand mehr. Hinzu kommt, dass die Karten schwere Schlüsselbunde ersetzen und auch ein verlorener Schlüssel kein Sicherheitsproblem mehr darstellt“, so Roland Schoch.

Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH
www.assaabloy.de

Ausgabe:
ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH
www.assaabloy.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Zutritt per Karte

HafenCity-Uni in Hamburg wird schlüssellos

Die HafenCity Universität Hamburg für Baukunst und Metropolentwicklung befindet sich nun in einem einzigen Gebäude. Der Neubau liegt direkt am Wasser und verleiht der Uni mit ihren speziellen Studiengängen einen würdigen Auftritt. Die Räume werden über ein Zutrittskontrollsystem verwaltet. Teil davon sind auch die Aperio Offline-Elektronikzylinder von Assa Abloy Sicherheitstechnik.

In der HafenCity Universität Hamburg (HCU) gehen täglich 2.400 Studenten und 460 Mitarbeiter ein und aus – bisher an fünf verschiedenen Standorten in der Hansestadt. Im Neubau am südlichen Ufer des Grasbrooks – in einer der städtebaulich bedeutendsten Lagen Hamburgs – kommen nun sämtliche Studiengänge wie etwa Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Stadtplanung oder Urban Design unter einem Dach zusammen. Mit der einzigartigen Architektur, dem Baukörper aus zwei Gebäudeteilen sowie den großen Glasfoyers bildet der Universitätsneubau den markanten Auftakt für das östliche Planungsgebiet der HafenCity. Für den Entwurf war das Architekturbüro Code Unique aus Dresden verantwortlich. Insgesamt stehen 14.000m² Nutzfläche zur Verfügung, die u.a. zwei Foyers, einen Cafeteria-Mensabereich, Hörsäle, Labore, Seminarräume und eine Gestaltungswerkstatt umfassen. Hinzu kommen Büros der Arbeits- und Forschungsgruppen sowie weitere Räumlichkeiten für Ausstellungen und Veranstaltungen. „Bei so vielen Arealen mit völlig unterschiedlichen Anforderungen und wechselnder Frequentierung war schon bei der Planung des neuen HCU-Gebäudes klar: Das Zutrittskontrollsystem muss flexibel und modern genug sein, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden“, so Roland Schoch, Key Account Manager Aperio DACH bei Assa Abloy Sicherheitstechnik.

Zutrittskontrollsystem reduziert Verwaltungsaufwand

Mit seiner einzigartigen Architektur, dem Bauk?rper aus zwei Geb?udeteilen sowie den gro?en Glasfoyers et der Universit?tsneubau den markanten Auftakt f?r das ?stliche Planungsgebiet der HafenCity. (Bild: Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH)

Mit seiner einzigartigen Architektur, dem Baukörper aus zwei Gebäudeteilen sowie den großen Glasfoyers et der Universitätsneubau den markanten Auftakt für das östliche Planungsgebiet der HafenCity. (Bild: Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH)

Die HCU setzt daher eine innovative elektronische Zutrittskontrolle von Siemens ein, deren Anlage mit Aperio-Komponenten von Assa AbloySicherheitstechnik ausgestattet ist. Damit Studenten und Mitarbeiter problemlos Zutritt zu Räumen erhalten, sind ca. 500 Aperio-Offline-Elektronikzylinder im Einsatz. Die Schließzylinder sind batteriebetrieben und benötigen daher keine kabelgebundene Stromversorgung. Da die Zylinder zwischen den Schließvorgängen vollständig inaktiv sind, ist der Stromverbrauch sehr gering. Die Verriegelung lässt sich über Online-Lesegeräte an der Tür mit autorisierten Karten des Zutrittskontrollsystems bedienen. Mechanische Schlüssel sind dadurch im gesamten Gebäude nicht mehr notwendig. Zusätzliche Türen lassen sich unkompliziert durch weitere Offlinezylinder in Kombination mit Online-Lesegeräten und -türen ausstatten. Die Aperio-Zylinder haben zudem den Vorteil, dass sie sich nachträglich verlängern lassen. So konnte sehr flexibel auf die Anforderungen am Bau reagiert werden.

Kurzfristige Änderungen lassen sich flexibel handhaben

Über das Online-Zutrittskontrollsystem lassen sich alle Zutrittsberechtigungen in RFID-Autorisierungen speichern und dabei in ihrer Nutzungsdauer einstellen. Muss also beispielsweise eine Vorlesung kurzfristig in einen anderen Saal verlegt werden, lassen sich die nötigen Berechtigungen jederzeit bearbeiten. Geänderte Autorisierungen können ganz einfach an einem Lesegerät vor Ort übertragen werden. Es ist nicht mehr nötig, den passenden Schlüssel extra zu besorgen oder mehrere mitzuführen. Denn die Nutzer benötigen nur noch ein Schließmedium und können auf den mechanischen Schlüssel verzichten. Die IT-Abteilung kann dank des neuen Zutrittskontrollsystems umgehend auf organisatorische Veränderungen reagieren und Abläufe problemlos überblicken. Zudem muss nur noch ein Sicherheitssystem überwacht werden. „Die elektronische Zutrittskontrolle vereinfacht die Verwaltung im neuen Gebäude sehr. Die Berechtigungsvergabe erfolgt nun äußerst flexibel nach dem jeweiligen Bedarf und bedeutet keinen großen Aufwand mehr. Hinzu kommt, dass die Karten schwere Schlüsselbunde ersetzen und auch ein verlorener Schlüssel kein Sicherheitsproblem mehr darstellt“, so Roland Schoch.

Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH
www.assaabloy.de

Bild: Fluke Deutschland GmbH
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview.

Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.

Bild: Gifas Electric GmbH
Bild: Gifas Electric GmbH
Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Für die Modernisierung einer Notfalltreppe im Außenbereich eines Gebäudes der Universität Trier wurde eine effiziente und redundante Lichtlösung gesucht, die alle Normen für Treppen im öffentlichen Bereich gemäß DIN EN12464-1 und DGUV Information 208-055 erfüllt. Die Wahl fiel auf das modulare Handlaufsystem LaneLED Inox48 von Gifas, das den Anforderungen an Lichtleistung, Design und Sicherheit gerecht wurde.

Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Ursprünglich für das Internet of Things (IoT) entwickelt, wird die Funktechnologie Lorawan – kurz für Long Range Wide Area Network – zunehmend auch von Städten, Kommunen, Liegenschaftsverwaltern und Energieversorgern vorangetrieben. Auch in Smart Cities spielt sie eine wichtige Rolle. Als Alternative zu anderen Funksystemen bietet sich Lorawan vor allem dort als leistungsstarke Lösung an, wo große Reichweiten und hohe Wirtschaftlichkeit wesentlich sind.

Bild: Softing IT Networks GmbH
Bild: Softing IT Networks GmbH
Durchblick im Taschenformat

Durchblick im Taschenformat

Nach der Zertifizierung ist vor der Inbetriebnahme: Moderne Highend-Verdrahtungstester erreichen heute ganz neue Möglichkeiten. Konnten frühere Geräte sich nur über Kupferanschlüsse mit einem aktiven Netzwerk verbinden, deckt die neueste Generation von Testern alle drei Medien (Kupfer-, Glasfaser und WLAN) zum Verbindungsaufbau und Testen der Konnektivität ab. Aber auch die PoE (Power-over-Ethernet)-Leistung einer Verbindung kann mit Geräten der neusten Generation getestet werden.

Bild: Faruk Pinjo
Bild: Faruk Pinjo
Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Mit einem zeitgemäßen Beleuchtungskonzept wirken Parkhäuser einladend und sicher. Darüber hinaus soll Beleuchtung bei möglichst geringem Stromverbrauch für komfortable Orientierung sorgen. Diese Aspekte hat Zumtobel im Rahmen eines Modernisierungsprojekts im Parkhaus des Gundeli-Parks in Basel vereint. Nachhaltigkeit war bei diesem Projekt das Credo – sowohl bei der Geschäftsbeziehung als auch bei der Installation.