Lunos weiht neuen Standort in Falkensee ein

Gestiegene Auftragslage

Lunos weiht neuen Standort in Falkensee ein

Lunos Lüftungstechnik ist bereits seit 60 Jahren im Großraum Berlin beheimatet und dem Standort treu geblieben. Der Neubau, der aufgrund der gestiegenen Auftragslage notwendig geworden ist, befindet sich daher nur wenige Kilometer vom Hauptsitz in Spandau entfernt im brandenburgischen Falkensee.

 (Bild: Lunos Lüftungstechnik GmbH)

(Bild: Lunos Lüftungstechnik GmbH)

Nun wurde der Standort am 6. September feierlich eröffnet. Unter den Gästen waren die Mitarbeiter von Lunos mit ihren Familien, Lieferanten und Kunden, sowie Politikprominenz aus der Hauptstadtregion. Darunter Brandenburgs Minister für Wirtschaft und Energie, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach. Er zeigte sich erfreut über die Wirtschaftskraft, die Lunos nach Falkensee mitbringt. Der neue Gebäudekomplex in Falkensee wird zukünftig große Teile der Produktion sowie der Entwicklung beherbergen. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Arbeiten. Alles konnte im gesetzten Zeit- und Kostenrahmen realisiert werden“, berichtet Andreas Lehmann, Geschäftsleitung der Lunos Lüftungstechnik GmbH für Raumluftsysteme. Im Rahmen der Veranstaltung stellte das Unternehmen auch die sozialen Projekte des letzten Jahres und der Zukunft vor. So unterstützt Lunos insbesondere Falkensee durch die Finanzierung zahlreicher Spielplatzprojekte. Das zeremonielle Durchschneiden eines Bandes wurde gemeinsam durch Ute Dahringer, Wep-Architekten Berlin, und Ingo Volckmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Lunos Lüftungstechnik GmbH, vorgenommen.

Thematik: Allgemein | News
| News
Ausgabe:
LUNOS Lüftungstechnik GmbH
www.lunos.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Schnabl Stecktechnik GmbH
Bild: Schnabl Stecktechnik GmbH
Befestigungslösungen steigern Effizienz

Befestigungslösungen steigern Effizienz

Für Großbaustellen müssen Monate – manchmal auch Jahre – für die Verlegung aller Installationen eingeplant werden: Die Ressourcen müssen ausreichend, aber möglichst optimal eingeplant werden, Materialien bestellt und alle Eventualitäten berücksichtigt werden. Und sind dann endlich alle Leitungen verlegt, gibt es oftmals doch noch Änderungen. Eine nicht nur ärgerliche, sondern vor allem zeitintensive Situation für Elektrohandwerksbetriebe, die besonders bei komplexen Installationen in Smart Buildings häufig vorkommt.

Anzeige

Anzeige

Anzeige