Druckstange für Paniktüren

Die GfS hat die Druckstange GfS e-Bar für Paniktüren vorgestellt, die Hemmschwelle, Türöffnung und Türsicherung in einem Gerät vereint und sowohl optisch als auch akustisch kommuniziert. Menschen können durch Druck gegen die Druckstange in einer Not- oder Paniksituation schnell und leicht das Gebäude verlassen. Gleichzeitig hat der Gebäudebetreiber wegen der bereits integrierten Türüberwachungsfunktion den Bedienzustand der Paniktür unter Kontrolle. Aufgrund des beleuchteten Hinweises ‚Notausgang Alarmgesichert‘ im Display der GfS e-Bar und ihrer Montage auf halber Türhöhe ist sie auch bei starker Rauchentwicklung gut erkennbar. Die Druckstange eignet sich für alle öffentlich zugänglichen Gebäude mit hohem Publikumsverkehr. Sie ist in die Gebäudeleittechnik integrierbar und flexibel bei der Umsetzung unterschiedlicher Türnutzungskonzepte.



  • Glasfaser im Gebäude zukunftssicher verlegen

    Etwa jede zweite Adresse in Deutschland kann inzwischen mit Glasfaser bis ins Gebäude oder sogar bis in die Nutzungseinheit erschlossen werden. Laut…


  • Vernetzter Ansatz für den proaktiven Brandschutz

    Wie kann Brandschutz den Anforderungen moderner Gebäude gerecht werden, die rund um die Uhr genutzt werden und userorientiert konzipiert sind? Diese Frage…