
Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum präsentierte sich die E-World Energy & Water in der Messe Essen so stark wie nie zuvor. Über 37.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher – ein neuer Rekord – informierten sich auf Europas Leitmesse der Energiewirtschaft. Ihnen zeigten 1.136 Aussteller ihre Lösungen rund um die Energieversorgung. Auch das ist eine neue Bestmarke und ein Plus von 16%. Bestimmende Themen waren die Energiewende in Verbindung mit Versorgungssicherheit sowie die Einsatzmöglichkeiten neuer Speichertechnologien und künstlicher Intelligenz.
„Diese intensiven drei E-World-Tage haben einmal mehr gezeigt, welchen Stellenwert der persönliche Austausch für die Energiewirtschaft hat. Volle Messehallen und Gespräche auf allen Ebenen, auch zwischen Politik und Wirtschaft, sowie die Tatsache, dass sieben von zehn Gästen Entscheider mit hoher Einkaufs- und Beschaffungskompetenz sind, sprechen eine klare Sprache: Die E-World ist der Ort, an dem die Energiewende konkret wird“, so Stefanie Hamm, Geschäftsführerin der E-World GmbH.

Ihre Geschäftsführungskollegin Sabina Großkreuz ergänzt: „Besonders freut uns die gestiegene Internationalität. Erstmals kamen über 30% der Unternehmen aus dem Ausland. Bei unseren Gästen stieg der Anteil auf rund 30%.“ Die Veranstaltung zählte Teilnehmende aus 126 Nationen: Ein Plus von 50 im Vergleich zur Vorveranstaltung. Besonders stark vertreten waren Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Italien und Belgien. Die Teilnehmenden kamen vor allem aus den Wirtschaftszweigen Energieversorger, Stadtwerke, Dienstleister, Gewerbekunden sowie Forschung und Entwicklung.
Schon jetzt gaben außerdem neun von zehn Teilnehmenden an, auch die nächste E-World zu besuchen, die vom 16. bis 18. Februar 2027 in der Messe Essen stattfindet. Dann stehen erstmals auch die Messehallen 7 und 8 sowie der Eingang Ost zur Verfügung. Mit der erweiterten Messefläche soll mehr Raum für das Zukunftsthema Resilient Infrastructure entstehen. Dort werden Lösungen für widerstandsfähige Energie- und Infrastruktursysteme gezeigt – von IoT und Sensorik über IT-Security bis hin zu Robotik.

















