
im Schaltschrank benötigt.
(Bild: GMC-I Messtechnik GmbH)
Flexible Netzwerkeinbindung
Zusätzlich zur Signalübertragung via Impuls über standardisierte oder frei programmierbare S0-Schnittstellen können die Zähler mit diversen Bus-Schnittstellen – M-Bus, LON, BACnet sowie Modbus-RTU/-TCP – für die Datenübertragung und Fernauslesung ausgestattet werden. Damit eignen sich die Geräte zur Integration in praktisch jede bestehende Netzwerkarchitektur. Durch Anbindung an M-Bus, Modbus-RTU oder Modbus TCP/IP lassen sich mit den Zählermodellen des Typs EM228x und EM238x zudem Lastprofile über Zeiträume von gut einer Woche bis zu 1,8 Jahren erstellen. Hierzu speichert das Messgerät zu 16.000 wählbaren Zeitpunkten die Zählerstände für Wirk- und Blindleistung gemäß dem aktiven Bezugs- und Abgabetarif. Lastgangwerte und Messintervalle können direkt vom Display abgelesen, über Schnittstellen ausgewertet oder in Excel übertragen werden. Indem die Messwerte nach Kostenstellen aufgeschlüsselt werden, lassen sich die Verbräuche verschiedener Abteilungen durch innerbetriebliches Benchmarking auf Bestwerte optimieren. So zeigt sich schnell, ob und wo unnützer Verbrauch, Leckagen, schlechte Wirkungs- und Nutzungsgrade sowie mangelhafte Blindstromkompensation die Energiekosten in die Höhe treiben. Werden anfallende Lastspitzen nach dem Verursacherprinzip verrechnet, steigt der Anreiz zur Stromeinsparung. „Damit leistet der Zähler einen wichtigen Beitrag zur effizienteren Energienutzung, zu der Unternehmen sowohl aus ökologischer Verantwortung als auch durch verschiedene Richtlinien und Vorgaben angehalten sind“, erklärt Andreas Bindner, Produktmanager bei Gossen Metrawatt. Struktur statt Aufwand: Die Gira Türkommunikation IP unterstützt Elektrofachbetriebe mit zentraler Projektierung, schneller Inbetriebnahme und klaren Abläufen – für effiziente Projekte vom Einfamilienhaus bis zur großen Anlage. ‣ weiterlesen
Türkommunikation IP im Griff.












