Variable Systemlösungen für jede Anforderung

Zuverlässige Sicherheitsbeleuchtung bei Blackout

Variable Systemlösungen für jede Anforderung

Die Ursachen für Stromausfälle können vielfältig sein, wie Blitzschlag, Sturm oder durch Bauarbeiten beschädigte Kabel. Planer und Architekten sollten deshalb bei der Ausstattung von Gebäuden einen Fachmann für Not- und Sicherheitsbeleuchtung hinzuziehen. Diese ermöglicht das gefahrlose Verlassen eines Gebäudes und kann so Menschenleben retten. RP-Technik GmbH ist spezialisiert auf variable Notbeleuchtungssysteme einschließlich der Überwachung und Steuerung. Die unterschiedlichen Lösungen sind dabei miteinander kombinierbar und können an die individuellen Anforderungen angepasst werden.

Sicherheitsstromversorgungssysteme für unterschiedliche Leistungsanforderungen (Bild: RP-Technik GmbH)

Sicherheitsstromversorgungssysteme für unterschiedliche Leistungsanforderungen (Bild: RP-Technik GmbH)

Bei der Planung eines Gebäudes steht meist der Brandschutz im Vordergrund, jedoch ist die Sicherheitsbeleuchtung ebenso wichtig. Diese wird von einer unabhängigen Stromquelle versorgt und hilft zusammen mit den grün-weißen Rettungszeichenleuchten beim raschen Auffinden der Fluchtwege und Notausgänge.

LED-Sicherheitsleuchte Typ IL (Bild: RP-Technik GmbH)

LED-Sicherheitsleuchte Typ IL (Bild: RP-Technik GmbH)

Für die korrekte Projektierung hat das Unternehmen RP-Technik den Leitfaden ‚Planungshilfe Notbeleuchtung‘ erstellt. Produktmanager Ralph Stiebing erläutert: „Die Planung einer Sicherheitsbeleuchtung ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und setzt umfangreiche Fachkenntnisse von Normen und Vorschriften voraus.“ Grundlagen für die Planung sind das Brandschutzkonzept und der Gebäudeplan mit den Rettungswegen ebenso wie die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Überwachungs- und Kontrollfunktionen für den jeweiligen Gebäudetyp. Auch die Ausführung der Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten hinsichtlich Design, Material und Montageart müssen bedacht werden. Und natürlich spielt das zur Verfügung stehende Budget des Investors bei der Systemauswahl eine maßgebliche Rolle.

Die passende Lösung auswählen

Für die Ausrüstung eines Gebäudes gibt es zwei Möglichkeiten. Das sind zum einen Notleuchten, die jeweils von einer Einzelbatterie versorgt werden, zum anderen Notleuchten, die von einem zentralen Sicherheitsstromversorgungssystem gespeist werden. Dies kann eine Zentralbatterieanlage zur Brandabschnitt übergreifenden Versorgung oder ein Low-Power-System zur Versorgung innerhalb eines Brandabschnitts sein. Ralph Stiebing erklärt: „Handelt es sich um ein kompaktes Gebäude, ist eine Zentralbatterieanlage eine sinnvolle Lösung. Bei einem Gebäudekomplex mit mehreren Außengebäuden bietet sich ein System aus Einzelbatterieleuchten mit kabelloser Überwachung und Steuerung an. Es gibt keine pauschale Lösung, sondern es muss von Projekt zu Projekt individuell entschieden werden. Wir haben dies mehrfach bei RP-Technik durchgerechnet.“ Außerdem sind die Punkte Wartung und Prüfung ein kritisches Thema. Vorschriftsmäßig sollten die Leuchten vom Betreiber regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit hin kontrolliert und die Ergebnisse dokumentiert werden. Das ist in der Realität aufgrund des hohen Serviceaufwandes bei einem Gebäude mit zahlreichen Einzelleuchten jedoch nicht immer gewährleistet und stellt so ein Sicherheitsrisiko dar. Aufgrund der Erfahrungen im Bereich Notbeleuchtung und der damit einhergehenden Systemkenntnis über das Partnernetzwerk liefert RP-Technik variable Lösungen für jeden Gebäudetyp: Die kostengünstigste Variante für kleinere Gebäude mit wenigen Leuchten sind Einzelbatterieleuchten ausgestattet mit leistungsstarken Akkus und SelfControl. Sie führen die geforderten Prüfungen selbst aus und erleichtern dem Haustechniker die Wartung, da er nur noch die Dokumentation manuell erstellen muss. Das wartungsfreundliche und wirtschaftliche Low-Power-System (LPS) mit Einzelleuchtenüberwachung eignet sich für kleinere Projekte oder für nur einen Brandabschnitt. Größere Projekte können mittels mehreren LPS mit Master- und mehreren Slave-Systemen realisiert werden. Jeder Brandabschnitt verfügt somit über ein eigenes Stromversorgungssystem mit eigenen Batterien. Das Zentralbatteriesystem (CBS = Central Battery System) eignet sich für große Gebäude und versorgt bis zu 96 Stromkreise mit maximal 1.920 Leuchten pro System. Es ist je nach Bedarf der Leistung und Anzahl der Verbraucher bzw. Stromkreise individuell konfigurierbar. Die Montage erfolgt in einem eigenen elektrischen Betriebsraum. Dank zentraler Unterbringung aller RPower-Batterien und Einzelleuchtenüberwachung ist auch diese Lösung wartungsarm und effizient.

Kabellose Steuerung und Überwachung

State of the Art sind die Wireless-Lösungen aus dem Portfolio des Unternehmens. Mit Wireless Basic können kleinere Notbeleuchtungssystem mit bis zu 50 Einzelbatterieleuchten mobil gesteuert und überwacht werden. Die Kommunikation untereinander sowie mit einem Android-Endgerät erfolgt über Bluetooth Low Energy, womit eine aufwändige Verkabelung entfällt. Mit der zugehörigen Wireless Basic-App können alle Leuchten zentral und individuell konfiguriert werden. Der Anwender kann automatische Testintervalle programmieren und manuelle Tests durchführen.

Kabellose Leuchtenüberwachung und Steuerung mit Wireless Professional (links) und Wireless Basic (rechts) (Bild: RP-Technik GmbH)

Alle relevanten Daten und Prüfprotokolle werden bequem in der RP-Cloud Lightlinx gespeichert. Das Wireless Professional System (WPS) 2.1 für mehr als 1.000 Einzelbatterieleuchten pro System ist überall einsetzbar und eignet sich ideal für Nach- und Umrüstungen an Gebäuden jeder Größe. Die Leuchten kommunizieren via integrierter Funkmodule über ein stabiles 868MHz-Netzwerk. Mit der optimierten WPS-Software können zentral oder dezentral mit Strom versorgte Komplettsysteme für bis zu 50.000 Leuchten von einem zentralen Computer über Ethernet überwacht und bedient werden. Mittels der gemeinsamen webbasierten Visualisierungsoberfläche können kombinierte Systeme, also eingebundene CBS- und LPS-Systeme, z.B. in verschiedenen Gebäuden oder Gebäudeteilen zentral überwacht werden. Geringe Installations- und Gesamtkosten, ein reduzierter Verkabelungsaufwand sowie ein minimierter Energieverbrauch dank Timer-Steuerung zeichnen das WPS-System aus.

www.notleuchte.de

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Sicherheitsstromversorgungssysteme für unterschiedliche Leistungsanforderungen (Bild: RP-Technik GmbH)

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LED-Sicherheitsleuchte Typ IL (Bild: RP-Technik GmbH)

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Die passende Lösung auswählen

Für die Ausrüstung eines Gebäudes gibt es zwei Möglichkeiten. Das sind zum einen Notleuchten, die jeweils von einer Einzelbatterie versorgt werden, zum anderen Notleuchten, die von einem zentralen Sicherheitsstromversorgungssystem gespeist werden. Dies kann eine Zentralbatterieanlage zur Brandabschnitt übergreifenden Versorgung oder ein Low-Power-System zur Versorgung innerhalb eines Brandabschnitts sein. Ralph Stiebing erklärt: „Handelt es sich um ein kompaktes Gebäude, ist eine Zentralbatterieanlage eine sinnvolle Lösung. Bei einem Gebäudekomplex mit mehreren Außengebäuden bietet sich ein System aus Einzelbatterieleuchten mit kabelloser Überwachung und Steuerung an. Es gibt keine pauschale Lösung, sondern es muss von Projekt zu Projekt individuell entschieden werden. Wir haben dies mehrfach bei RP-Technik durchgerechnet.“ Außerdem sind die Punkte Wartung und Prüfung ein kritisches Thema. Vorschriftsmäßig sollten die Leuchten vom Betreiber regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit hin kontrolliert und die Ergebnisse dokumentiert werden. Das ist in der Realität aufgrund des hohen Serviceaufwandes bei einem Gebäude mit zahlreichen Einzelleuchten jedoch nicht immer gewährleistet und stellt so ein Sicherheitsrisiko dar. Aufgrund der Erfahrungen im Bereich Notbeleuchtung und der damit einhergehenden Systemkenntnis über das Partnernetzwerk liefert RP-Technik variable Lösungen für jeden Gebäudetyp: Die kostengünstigste Variante für kleinere Gebäude mit wenigen Leuchten sind Einzelbatterieleuchten ausgestattet mit leistungsstarken Akkus und SelfControl. Sie führen die geforderten Prüfungen selbst aus und erleichtern dem Haustechniker die Wartung, da er nur noch die Dokumentation manuell erstellen muss. Das wartungsfreundliche und wirtschaftliche Low-Power-System (LPS) mit Einzelleuchtenüberwachung eignet sich für kleinere Projekte oder für nur einen Brandabschnitt. Größere Projekte können mittels mehreren LPS mit Master- und mehreren Slave-Systemen realisiert werden. Jeder Brandabschnitt verfügt somit über ein eigenes Stromversorgungssystem mit eigenen Batterien. Das Zentralbatteriesystem (CBS = Central Battery System) eignet sich für große Gebäude und versorgt bis zu 96 Stromkreise mit maximal 1.920 Leuchten pro System. Es ist je nach Bedarf der Leistung und Anzahl der Verbraucher bzw. Stromkreise individuell konfigurierbar. Die Montage erfolgt in einem eigenen elektrischen Betriebsraum. Dank zentraler Unterbringung aller RPower-Batterien und Einzelleuchtenüberwachung ist auch diese Lösung wartungsarm und effizient.

Kabellose Steuerung und Überwachung

State of the Art sind die Wireless-Lösungen aus dem Portfolio des Unternehmens. Mit Wireless Basic können kleinere Notbeleuchtungssystem mit bis zu 50 Einzelbatterieleuchten mobil gesteuert und überwacht werden. Die Kommunikation untereinander sowie mit einem Android-Endgerät erfolgt über Bluetooth Low Energy, womit eine aufwändige Verkabelung entfällt. Mit der zugehörigen Wireless Basic-App können alle Leuchten zentral und individuell konfiguriert werden. Der Anwender kann automatische Testintervalle programmieren und manuelle Tests durchführen.

Kabellose Leuchtenüberwachung und Steuerung mit Wireless Professional (links) und Wireless Basic (rechts) (Bild: RP-Technik GmbH)

Alle relevanten Daten und Prüfprotokolle werden bequem in der RP-Cloud Lightlinx gespeichert. Das Wireless Professional System (WPS) 2.1 für mehr als 1.000 Einzelbatterieleuchten pro System ist überall einsetzbar und eignet sich ideal für Nach- und Umrüstungen an Gebäuden jeder Größe. Die Leuchten kommunizieren via integrierter Funkmodule über ein stabiles 868MHz-Netzwerk. Mit der optimierten WPS-Software können zentral oder dezentral mit Strom versorgte Komplettsysteme für bis zu 50.000 Leuchten von einem zentralen Computer über Ethernet überwacht und bedient werden. Mittels der gemeinsamen webbasierten Visualisierungsoberfläche können kombinierte Systeme, also eingebundene CBS- und LPS-Systeme, z.B. in verschiedenen Gebäuden oder Gebäudeteilen zentral überwacht werden. Geringe Installations- und Gesamtkosten, ein reduzierter Verkabelungsaufwand sowie ein minimierter Energieverbrauch dank Timer-Steuerung zeichnen das WPS-System aus.

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