NRW-Wirtschaftsministerin informiert sich zu Kooperation

Mona Neubaur, Stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin von NRW (5. von rechts), informierte sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) und des Elektrotechnikunternehmens Weidmüller über aktuelle Entwicklungen im Bereich Gleichstromtechnologien: (v. l. n. r.) Dr. Johann Austermann (Fachexperte für Gleichstrom Weidmüller), Dr. Sebastian Durst (Vorstandsvorsitzender Weidmüller), Prof. Dr. Holger Borcherding (Professor für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe TH OWL), Günter Weigel (Wirtschaftsförderung Kreis Lippe), Prof. Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer TH OWL), Markus Köster (Vice President Standard & Tech. Development Weidmüller), Patrick Spanier (Transfermanager TH OWL), Jens Cramer (Leiter der Weidmüller-Ausbildung), Olaf Grünberg (Projektleiter DC Weidmüller), Dr. Timo Berger (Technologievorstand Weidmüller), Slavi Warkentin (Leiter DC-INDUSTRIE Transferzentrum TH OWL).
Mona Neubaur, Stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin von NRW (5. von rechts), informierte sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) und des Elektrotechnikunternehmens Weidmüller über aktuelle Entwicklungen im Bereich Gleichstromtechnologien: (v. l. n. r.) Dr. Johann Austermann (Fachexperte für Gleichstrom Weidmüller), Dr. Sebastian Durst (Vorstandsvorsitzender Weidmüller), Prof. Dr. Holger Borcherding (Professor für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe TH OWL), Günter Weigel (Wirtschaftsförderung Kreis Lippe), Prof. Dr. Stefan Witte (Vizepräsident für Forschung und Transfer TH OWL), Markus Köster (Vice President Standard & Tech. Development Weidmüller), Patrick Spanier (Transfermanager TH OWL), Jens Cramer (Leiter der Weidmüller-Ausbildung), Olaf Grünberg (Projektleiter DC Weidmüller), Dr. Timo Berger (Technologievorstand Weidmüller), Slavi Warkentin (Leiter DC-INDUSTRIE Transferzentrum TH OWL). – Bild: Weidmüller

Im Rahmen der NRW Innovation Tour 2026 besuchte NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur die Weidmüller-Gruppe in Detmold. Im Mittelpunkt des Austauschs stand die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenschaft, die die Grundlage für die Entwicklung zukunftsweisender Technologien für die Industrie ist. Die Ministerin informierte sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) und des Elektrotechnikunternehmens Weidmüller im DC Innovation Hub der Weidmüller Akademie über aktuelle Entwicklungen im Bereich Gleichstromtechnologien.

Im Fokus des Besuchs stand das Innovationsprojekt DCI4Charge, das Weidmüller gemeinsam mit der TH OWL und Konsortium erfolgreich abgeschlossen hat. Das Forschungsprojekt fokussierte die Integration von Ladeinfrastruktur und bidirektionalem Laden in industrielle Gleichstromnetze. Ziel der fortlaufenden Kooperation ist es, neue Technologien und Komponenten zu entwickeln sowie Forschungsergebnisse frühzeitig in industrielle Anwendungen zu transferieren.

„Gemeinsam mit der TH OWL entwickeln wir seit vielen Jahren Lösungen für Gleichspannungsnetze weiter“, betonte Dr. Sebastian Durst, Vorstandsvorsitzender der Weidmüller-Gruppe. „Der enge Schulterschluss zwischen Industrie und Wissenschaft ist entscheidend, um Innovationen schnell in die Anwendung und Skalierung zu bringen“. Auch seitens der Wissenschaft wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit hervorgehoben: „DC-Netze ermöglichen neue energieeffiziente, hochverfügbare, wandelbare und damit zukunftsfähige Konzepte für eine intelligente Energieversorgung in der Industrie. In OWL bringen wir Innovation und Anwendung sehr erfolgreich zusammen“, so Prof. Dr. Stefan Witte, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der TH OWL.

Während eines gemeinsamen Rundgangs durch die entsprechenden Forschungs- und Entwicklungsinfrastrukturen im DC Innovation Hub erhielt die Ministerin Einblicke in konkrete Anwendungsbeispiele und laufende Projekte. Ergänzt wurde der Termin durch einen Austausch mit Projektbeteiligten aus Industrie und Hochschule.