Dimmer Serie 15 von Finder

Licht für jede Lebenslage

Gedimmte Lichter sind schon seit Langem in den eigenen vier Wänden angekommen und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Mit einem Dimmer kann das Licht perfekt der eigenen Stimmung angepasst werden - ob gemütliche Kuschelatmosphäre, Licht zum Lesen oder zum Arbeiten im Homeoffice. Finder hat hierfür die Dimmer Serie 15 im Angebot: Ein elektronischer Dimmer für die Montage in Unterputzdosen. Die Serie verfügt über eine Phasenan- sowie über Phasenabschnitts-Steuerung. Zusätzlich ist sie erweiterbar durch das Reststromunterdrückungsmodul.
Bild: ©alexandre zveiger/stock.adobe.com

Die Technik hinter dem Dimmvorgang ist schnell erklärt: Ein Dimmer reguliert die Helligkeit von einzelnen Leuchten oder Leuchtgruppen. Je nach Helligkeitsstufe sorgt der Dimmer dafür, dass eine Lampe mehr oder weniger oft ein- bzw. ausgeschaltet wird – je nach gewünschter Helligkeit. Dadurch wird lampenschonend nur so viel Energie zugeführt, wie die jeweilige Lichteinstellung benötigt. Da dieses An- und Ausschalten etwa 100 Mal in der Sekunde geschieht, ist es für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar. Es wird somit die Illusion einer gleichbleibenden Helligkeit vermittelt.

Dimmen beeinflusst: Für jede Stimmung das passende Licht

Dimmen beeinflusst die Lichtstimmung und ermöglicht dem Nutzer, das Licht an unterschiedliche Raumsituationen anzupassen. Licht zu dimmen kann auch ökologisch und wirtschaftlich sein, denn bei gedimmten Licht wird weniger Energie verbraucht als wenn es die ganze Zeit auf der vollen Leistung läuft. Besonders in Privaträumen gewinnen Dimmer zunehmend an Beliebtheit. Beispielsweise im Wohnzimmer werden sie häufig eingesetzt. Zum Tischdecken oder Lesen kann der Dimmer heller geschaltet werden, für die gemütliche Fernsehstimmung dann wieder dunkler. Aber auch das Badezimmer wird immer mehr zum Einsatzort von Dimmern, da die Wellnessoase sich auch lichttechnisch der Wohlfühlatmosphäre anpassen soll und morgens ein anderes Licht benötigt wird als abends während des Entspannungsbads.

Die Finder Dimmer Serie 15: Ein elektronischer Dimmer für die Montage in Unterputzdosen.
Die Finder Dimmer Serie 15: Ein elektronischer Dimmer für die Montage in Unterputzdosen.Bild: Finder GmbH

Dimmer Serie 15 – der Praktiker von Finder

Der Elektrotechnik-Konzern Finder aus Trebur Astheim hat einen Dimmer entwickelt, der vielseitig einsetzbar ist und LEDs bis zu 200W schalten kann. Der Dimmer der Serie 15 sticht hervor: Er ist für zahlreiche Leuchtmittel verwendbar und erzeugt ein stimmungsvolles Ambiente. Er verfügt über ein Phasenan- und Phasenabschnitt-Dimmerverfahren und ein softes Ein- und Ausschalten. Die Montage überzeugt jeden Elektriker – der Dimmer hat die Montageart UP für tiefe Schalterdose oder Elektronikdose. Alternativ kann er auf einer Hutschiene mittels Adapter angebracht werden. Zusätzlich ist der elektronische Dimmer temperatur- und kurzschlussfest. Die Einsatzmöglichkeiten des Dimmers der Serie 15 sind breit gefächert: Bei Küchenbeleuchtung, zur Schlafzimmer-Lichtsteuerung, im Wohnzimmer, aber auch bei Korridoren in Hotels und Krankenhäusern.

Reststromunterdrückungsmodul – das Modul für seltene Fälle

Auch an seltene Fälle, etwa dass LEDs nicht komplett ausgeschaltet werden können, hat Finder gedacht: Das Zubehörteil ‚Reststromunterdrückungsmodul‘ kann eingesetzt werden, wenn ein solcher Reststrom vorhanden ist. Das Modul ist schnell montiert: Es wird installiert und mit dem Dimmer zwischen dem Ausgang und dem Neutralleiter, parallel zu den Lampen (je nach Dimmertyp), verbunden. Das Reststromunterdrückungsmodul schafft somit wirkungsvoll Abhilfe in besonderen Fällen.

Mit wenigen Klicks zum passenden Produkt

Bild: Finder GmbH

Finder bietet über 2.000 Relais-Lösungen. Um aus diesem Bestand das passende Produkt zielgenau herauszufiltern, wurde der Produkt.Finder entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Suchmaschine, die es ermöglicht, mit maximal fünf Eingaben die Auswahl aus dem Gesamtbestand auf weniger als fünf Artikel einzugrenzen. So können Nutzer schnell das geeignete Produkt ermitteln. In diesem Zuge wurde auch die Option realisiert, die Suchmaschine über das Standard-Protokoll Elbridge 1.0 in die Onlineshops des Großhandels einzubinden. Die nutzerfreundliche Gestaltung zeigt sich nach dem Aufrufen der Website: Auf einen Blick werden die Kategorien ‘Relais/Schaltelemente’, ‘Installationsprodukte’, ‘Schaltschrankzubehör’ und ‘Smarthome-Anwendungen’ mit Produktbildern ersichtlich. Mithilfe von drei Suchoptionen – fragenorientiert, spezifikationsorientiert oder nach Teileumschlüsselung – lässt sich nun das gewünschte Produkt finden. Bei der fragenorientierten Suche werden Fragen gestellt, anhand der Antworten entscheidet der Produkt.Finder, welcher Artikel relevant ist. Mit Blick auf die spezifikationsorientierte Suche können Mitarbeiter exakt alle relevanten Parameter selektieren und damit in Echtzeit die Anzahl der Ergebnisse reduzieren. Die teileumschlüsselnde Suche ist für diejenigen Handwerker gedacht, die bislang Produkte von anderen Marktteilnehmern nutzen. Werden hier Teile der Artikelbezeichnung vom Wettbewerbsprodukt eingegeben, ermittelt der Produkt.Finder den gleichwertigen Artikel aus dem Finder-Portfolio. Hier geht es direkt zur Suchmaschine!

Autor | Philipp Lazic, Leitung Marketing und Kommunikation, Finder GmbH

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Corning Incorporated
Bild: Corning Incorporated
Mehr Effizienz mit Glasfaser bis zum Netzwerkrand

Mehr Effizienz mit Glasfaser bis zum Netzwerkrand

Im Juni 2021 wurde das EU-Klimagesetz beschlossen. Demnach soll die europäische Union bis 2050 klimaneutral sein. Da der Bausektor für mehr als ein Drittel aller jährlichen Treibhausgasemissionen weltweit verantwortlich ist, liegt noch viel Arbeit vor Gebäudeplanung, Konstruktion und Beratung, um Klimaneutralität zu erreichen. Auch die zur Gebäudeinfrastruktur gehörige Datenverkabelung kann hier ihren Beitrag leisten. Die Menge ’smarter‘ und vernetzter Geräte nimmt stetig zu, eine Fiber-to-the-Edge-Architektur kann helfen, Emissionen zu verringern.

Bild: ABB AG
Bild: ABB AG
Messen, überwachen 
und optimieren

Messen, überwachen und optimieren

Intelligente Messsysteme wurden bisher überwiegend in Neubauten eingebaut. Durch das Messstellenbetriebsgesetz haben sich die Rahmenbedingungen seit 2017 jedoch geändert. Zur Verwirklichung der Klimaschutzziele werden zunehmend erneuerbare Energien gepaart mit Speichereinheiten in der Energieversorgung eingesetzt. Neben der Energiequelle ist auch der effiziente Energieverbrauch entscheidend. Um diesen effektiv zu überwachen und zu steuern, werden Energieversorger und Messstellenbetreiber künftig immer mehr intelligente Messsysteme und moderne Messeinrichtungen einsetzen.

Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH
Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH
Mode im perfekten Licht

Mode im perfekten Licht

Mode ist Ausdruck von Zeitgeist, sozialer Stellung und Persönlichkeit. Das belgische Hasselt widmet der Geschichte der Mode und den zeitgenössischen Designern ein eigenes Museum. Eine besondere Rolle in den Ausstellungen spielt die Beleuchtung. Hierfür wurde eine flexible und einfach programmierbare Lösung gesucht, die auch den Themen Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit Rechnung trägt. Fündig wurde man beim DALI-Link-System von B.E.G., das sich mit dem gesamten Gebäude vernetzen lässt.

Bild: Robert Bosch GmbH
Bild: Robert Bosch GmbH
Strom und Wärme für das Krankenhaus Erkelenz

Strom und Wärme für das Krankenhaus Erkelenz

Das Hermann-Josef-Krankenhaus (HJK) Erkelenz soll zu einem Vorzeigeprojekt für die klimafreundliche Energieversorgung von morgen werden. Robert Bosch und Hydrogenious LOHC NRW zeigen am HJK zum ersten Mal die Koppelung von Wasserstoff-Technologien in einer wirtschaftlich relevanten Größe. Das Projekt soll einen Beitrag zur Energiewende leisten und mit seinen Forschungsergebnissen zum Strukturwandel im Rheinischen Revier beitragen. Das Helmholtz-Cluster Wasserstoff (HC-H2), das aus dem Forschungszentrum Jülich hervorgegangen ist, koordiniert das Demonstrationsvorhaben.