
Siedle erweitert sein IP-Türkommunikationssystem Access. Das Release 8 ermöglicht die standortübergreifende Vernetzung von zugehörigen Anlagen. So lässt sich die gesamte Funktionsbreite des Herstellers nutzen, die jeweilige lokale Autonomie bleibt bestehen.
Mit Access 8 kann das System mehrere Access-Server über verschiedene Standorte hinweg verbinden. Die Server kommunizieren miteinander. Dadurch lassen sich eigenständige Systeme zu einem vernetzten Gesamtsystem verbinden, ohne dass die lokale Autonomie verloren geht. Die Vernetzung schafft die Grundlage für verteilte Gebäudestrukturen und große Areale.
Unternehmen können ihre Standorte auf mehrere Server aufteilen und zentral verwalten, während jedes System weiterhin unabhängig arbeitet. Gemeinsam genutzte Bereiche – etwa zentrale Tiefgaragenzufahrten – können systemübergreifend gesteuert werden. Unterschiedliche Eigentümer oder Baufelder lassen sich damit in einer einheitlichen Access-Architektur abbilden.
Serverübergreifende Video-Kommunikation
Das Release ermöglicht systemübergreifende Video-Kommunikation. Türrufe können über unterschiedliche Systeme hinweg empfangen und bedient werden. Das gilt auch für zentrale Concierge-Einheiten, die von allen angeschlossenen Standorten erreichbar sind. Das schafft eine skalierbare und flexible Bedienstruktur, die sich an komplexe Areale anpassen lässt.
Stabiler Betrieb und flexible Organisation
Access 8 ermöglicht dadurch Projekte, die größere oder verteilte Strukturen aufweisen – darunter Industrieareale, Bürogebäude, Quartiersbebauungen sowie gehobene Wohnanlagen. Das Release wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2026 verfügbar sein.

















