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Die Installationsoptionen eines AAL-Systems sind vielfältig und erfordern eine fachliche Expertise des E-Handwerkers. Hier kann der Händler als Schnittstelle zwischen Hersteller und Handwerk unterstützen. (Bild: Sonepar Deutschland GmbH)

Zukunftsszenarien planen und verstehen

Vernetzte und automatisierte Gebäudetechnik ist komplex. Damit z.B. ein altersgerechter Lebensraum mit Herdwächter, der per Funk vor Küchenbrand schützt, Luftfeuchte-Sensor und automatischem Notrufsystem realisiert werden kann, müssen geeignete Strom- und Datenkabel für die Elektroverteilung an den entscheidenden Stellen zur Verfügung stehen. In einem Neubau können tiefe Schalterdosen sowie große Elektronik-Unterputzdosen in den Wänden von Vornherein geplant helfen, damit Aktoren und Sensoren jederzeit mit geringem Aufwand eingebaut werden können. Anders verhält es sich bei einer Nachrüstung, denn nicht alle Anforderungen lassen sich per Kabelsystem realisieren. „Neben der richtigen Positionierung der Bedienelemente der Stromauslässe für eventuelle Automatisierungsprodukte spielen in AAL-konformen Lebensräumen weitere Aspekte eine Rolle, etwa die Lichtverhältnisse. Eine optimale Ausleuchtung ist wichtig für die Orientierung, wenn im zunehmenden Alter die Sehkraft nachlässt“, ergänzt Hoffmann. Jede Installation erfordert eine individuelle sorgfältige Planung, die durch einen entsprechend geschulten E-Handwerker erfolgen sollte. Sonepar investiert in die notwendige Ausbildung seiner Expertenteams, damit diese dem E-Handwerk das erforderliche Fachwissen vermitteln können. Partner des herstellerunabhängigen Händlers erhalten somit qualifizierte Unterstützung bei der Erstellung von ganzheitlichen Konzepten für anwendungsspezifische AAL-Systeme und bei der Auswahl der geeigneten Installationsmaterialien.



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    Mit der Leuchtenfamilie Tirabo zeigt Regiolux ein Lichtsystem für Büro- und Bildungsräume.


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