Richtige Passform mit hoher Netzwerksicherheit

Richtige Passform mit hoher Netzwerksicherheit

Die über 120-jährige Erfahrung macht Anita Dr. Helbig GmbH zu einem Spezialisten von Miederwaren, Bademode und medizinischen Produkten. In der Zentrale in Brannenburg, nahe der österreichischen Grenze, arbeitet die hauseigene Entwicklungsabteilung daran, dass die neuen Kollektionen funktional und modisch die hohen Qualitätsansprüche der Kunden in aller Welt erfüllen. Die Basis für einen reibungslosen Arbeitsalltag und den Umgang mit den sehr großen Dateien für Schnitte, Muster und Modelle bildet ein neu gestaltetes Netzwerk aus Cisco Catalyst Switches.
Anita Miederwaren, das sind weltweit 19 Einzelgesellschaften mit insgesamt über 1.200 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von ca. 82MioEuro. Die Geschäftsleitung, das Entwicklungsteam, das Marketing, die Verwaltung, der Vertrieb, der Einkauf, die Produktion (Zuschnitt) und die IT-Abteilung haben ihren Sitz in Brannenburg. Von einem zentralen Lager im nahe gelegenen Kufstein aus werden die Spezialmieder-Erzeugnisse an Fachhändler in die ganze Welt verschickt. Insgesamt arbeiten in der IT-Abteilung zehn Mitarbeiter, wobei drei davon sich um das Netzwerk und die Hardware kümmern. Sie sorgen dafür, dass im zentralen Rechenzentrum und auf dem Netzwerk in Brannenburg und bei der Anbindung der Standorte über VPN (Virtual Private Network) alles rund läuft.

Im richtigen Tempo für den Mittelstand

„Wir im Mittelstand bevorzugen einen langsamen, rollierenden Ausbau der IT-Lösungen und setzen auf kontinuierliches Unternehmenswachstum“, erklärt IT-Leiter Thomas Bichler von Anita. „Das beinhaltet auch die Wiederverwendung bestehender Komponenten.“ Schon länger war klar, dass das IT-Netzwerk und die zugrunde liegende Architektur nicht mehr auf dem neuesten Stand waren. Deshalb ging man das Thema konkret an, fast zeitgleich häuften sich auch ernsthafte Performance- und Stabilitätsprobleme. Die Folgen machten besonders dem Entwicklerteam und den Mitarbeitern im Marketing zu schaffen. Die ca. 25 Poweruser mit datenintensiven Anwendungen und Dateien hatten oftmals Probleme, ihre Modellskizzen und Grafikdesigns korrekt zu verwalten und abzuspeichern. Einerseits dauerte das Laden und Speichern zu lange, andererseits kam es durch inkonsistente Datenbanken teilweise zu unterschiedlichen Versionen oder Fehlern in den Daten. Das erschwerte das Arbeiten unnötig und vergeudete Zeit und Ressourcen.

Unterstützung von externen Netzwerkprofis

Grundsätzlich ist man bei Anita darauf ausgerichtet, intern Know-how aufzubauen und die Dinge selber anzugehen. Das gilt nicht nur für die Kreation und Produktion der Spezialmieder, sondern auch für die IT. Zudem setzt Anita auf qualitativ hochwertige Produkte von einem renommierten und damit zukunftssicheren Anbieter wie Cisco sowie auf eine langfristige, solide Lösung. Allerdings ist das Thema Netzwerk kein ‚Dauerbrenner‘. Deswegen machte es hier Sinn, einen Experten mit ins Boot zu holen. Ein bestehender Partner empfahl die SWS Computersysteme AG. Unter Leitung von Christian Schreiner entwickelte der IT-Dienstleister ein Konzept für Anita, das von Anfang an überzeugte. „Unsere Anforderungen wurden sehr gut verstanden“, so Thomas Bichler. „Beispiellösungen zeigten uns auf, wie wir ein stabiles Netzwerk gestalten können.“ Zusätzlich beinhaltete die Konzeption der SWS Computersysteme weitere Aspekte, die nach und nach umgesetzt werden. Die Redundanz der Switches sichert in Zukunft eine hohe Performance und Stabilität sowie eine hohe Ausfallsicherheit. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit virtuelle LANs zum Aufbau eigener Netzwerkbereiche einzurichten – eine interessante Option für sensible Lohndaten, Drucker oder für das Entwicklerteam. Mit den V-LANs, die in Zukunft aufgebaut werden, wird auch der Broadcast-Traffic segmentiert und eingeschränkt. Das führt zu mehr Sicherheit, höherer Stabilität und Performance.

Sichere Lösung mit Catalyst Switches

Das Konzept der SWS Computersysteme war aus Sicht der IT-Verantwortlichen bei Anita so überzeugend, dass es nicht mehr erforderlich war, weitere Planungsvorschläge einzuholen. Mit Blick auf die Wiederverwendbarkeit bestehender Netzwerkkomponenten und die langfristige Nutzung der Switches war auch die Entscheidung für einen Anbieter wie Cisco, der Zukunftssicherheit für seine Produkte garantiert, eindeutig. Angesichts der wachsenden Netzwerk-Probleme stimmte die Geschäftsleitung zu, den Netzwerkumbau zügig in Angriff zu nehmen und in die neue Infrastruktur zu investieren. An einem Samstag trafen sich die IT-Mitarbeiter von Anita mit drei Netzwerkexperten der SWS Computersysteme in der Brannenburger Zentrale. Nach einem einzigen Arbeitstag waren alle Switches umgebaut. Das neue Netzwerk mit Cisco als Standardgateway für internes Routing ging in Betrieb. Seither gehören Performanceprobleme, Ausfälle oder Wartezeiten beim Laden und Speichern der Vergangenheit an. „Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden“, so Thomas Bichler. „Unsere Poweruser können sich ungehindert auf ihre Arbeit konzentrieren und wissen, dass ihre Daten ausfallsicher gespeichert und gesichert werden sowie jederzeit verfügbar sind. Mit dem Aufbau eines zusätzlichen Cisco Catalyst 3750 Switch werden wir in Zukunft vollständige Netzwerkredundanz und eine zusätzliche Stufe der Ausfallsicherheit erreichen.“ Damit erzielt Anita auch mehr Sicherheit bei der Einhaltung rechtlicher Anforderungen im Sinne der Netzwerk-Compliance.

Thematik: Allgemein
Ausgabe:
Cisco Systems GmbH
www.cisco.com

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Anita Miederwaren, das sind weltweit 19 Einzelgesellschaften mit insgesamt über 1.200 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von ca. 82MioEuro. Die Geschäftsleitung, das Entwicklungsteam, das Marketing, die Verwaltung, der Vertrieb, der Einkauf, die Produktion (Zuschnitt) und die IT-Abteilung haben ihren Sitz in Brannenburg. Von einem zentralen Lager im nahe gelegenen Kufstein aus werden die Spezialmieder-Erzeugnisse an Fachhändler in die ganze Welt verschickt. Insgesamt arbeiten in der IT-Abteilung zehn Mitarbeiter, wobei drei davon sich um das Netzwerk und die Hardware kümmern. Sie sorgen dafür, dass im zentralen Rechenzentrum und auf dem Netzwerk in Brannenburg und bei der Anbindung der Standorte über VPN (Virtual Private Network) alles rund läuft.

Im richtigen Tempo für den Mittelstand

„Wir im Mittelstand bevorzugen einen langsamen, rollierenden Ausbau der IT-Lösungen und setzen auf kontinuierliches Unternehmenswachstum“, erklärt IT-Leiter Thomas Bichler von Anita. „Das beinhaltet auch die Wiederverwendung bestehender Komponenten.“ Schon länger war klar, dass das IT-Netzwerk und die zugrunde liegende Architektur nicht mehr auf dem neuesten Stand waren. Deshalb ging man das Thema konkret an, fast zeitgleich häuften sich auch ernsthafte Performance- und Stabilitätsprobleme. Die Folgen machten besonders dem Entwicklerteam und den Mitarbeitern im Marketing zu schaffen. Die ca. 25 Poweruser mit datenintensiven Anwendungen und Dateien hatten oftmals Probleme, ihre Modellskizzen und Grafikdesigns korrekt zu verwalten und abzuspeichern. Einerseits dauerte das Laden und Speichern zu lange, andererseits kam es durch inkonsistente Datenbanken teilweise zu unterschiedlichen Versionen oder Fehlern in den Daten. Das erschwerte das Arbeiten unnötig und vergeudete Zeit und Ressourcen.

Unterstützung von externen Netzwerkprofis

Grundsätzlich ist man bei Anita darauf ausgerichtet, intern Know-how aufzubauen und die Dinge selber anzugehen. Das gilt nicht nur für die Kreation und Produktion der Spezialmieder, sondern auch für die IT. Zudem setzt Anita auf qualitativ hochwertige Produkte von einem renommierten und damit zukunftssicheren Anbieter wie Cisco sowie auf eine langfristige, solide Lösung. Allerdings ist das Thema Netzwerk kein ‚Dauerbrenner‘. Deswegen machte es hier Sinn, einen Experten mit ins Boot zu holen. Ein bestehender Partner empfahl die SWS Computersysteme AG. Unter Leitung von Christian Schreiner entwickelte der IT-Dienstleister ein Konzept für Anita, das von Anfang an überzeugte. „Unsere Anforderungen wurden sehr gut verstanden“, so Thomas Bichler. „Beispiellösungen zeigten uns auf, wie wir ein stabiles Netzwerk gestalten können.“ Zusätzlich beinhaltete die Konzeption der SWS Computersysteme weitere Aspekte, die nach und nach umgesetzt werden. Die Redundanz der Switches sichert in Zukunft eine hohe Performance und Stabilität sowie eine hohe Ausfallsicherheit. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit virtuelle LANs zum Aufbau eigener Netzwerkbereiche einzurichten – eine interessante Option für sensible Lohndaten, Drucker oder für das Entwicklerteam. Mit den V-LANs, die in Zukunft aufgebaut werden, wird auch der Broadcast-Traffic segmentiert und eingeschränkt. Das führt zu mehr Sicherheit, höherer Stabilität und Performance.

Sichere Lösung mit Catalyst Switches

Das Konzept der SWS Computersysteme war aus Sicht der IT-Verantwortlichen bei Anita so überzeugend, dass es nicht mehr erforderlich war, weitere Planungsvorschläge einzuholen. Mit Blick auf die Wiederverwendbarkeit bestehender Netzwerkkomponenten und die langfristige Nutzung der Switches war auch die Entscheidung für einen Anbieter wie Cisco, der Zukunftssicherheit für seine Produkte garantiert, eindeutig. Angesichts der wachsenden Netzwerk-Probleme stimmte die Geschäftsleitung zu, den Netzwerkumbau zügig in Angriff zu nehmen und in die neue Infrastruktur zu investieren. An einem Samstag trafen sich die IT-Mitarbeiter von Anita mit drei Netzwerkexperten der SWS Computersysteme in der Brannenburger Zentrale. Nach einem einzigen Arbeitstag waren alle Switches umgebaut. Das neue Netzwerk mit Cisco als Standardgateway für internes Routing ging in Betrieb. Seither gehören Performanceprobleme, Ausfälle oder Wartezeiten beim Laden und Speichern der Vergangenheit an. „Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden“, so Thomas Bichler. „Unsere Poweruser können sich ungehindert auf ihre Arbeit konzentrieren und wissen, dass ihre Daten ausfallsicher gespeichert und gesichert werden sowie jederzeit verfügbar sind. Mit dem Aufbau eines zusätzlichen Cisco Catalyst 3750 Switch werden wir in Zukunft vollständige Netzwerkredundanz und eine zusätzliche Stufe der Ausfallsicherheit erreichen.“ Damit erzielt Anita auch mehr Sicherheit bei der Einhaltung rechtlicher Anforderungen im Sinne der Netzwerk-Compliance.

Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
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