Neue Impulse im Smart Home

Neue Impulse im Smart Home

Smarte Gebäudetechnik gehört mittlerweile zum modernen Wohnen dazu. Immer mehr Ein- und Mehrfamilienhäuser, Villen und Büros lassen sich smart ausstatten, da die Preise der entsprechenden Produkte immer interessanter und somit auch für eine breitere Masse erschwinglich werden. Divus zeigt, wie das System für die Heim- und Gebäudeautomatisierung in der Praxis funktionieren kann.

Bild: Divus GmbH

Bei den technikaffinen 25 bis 40-Jährigen , die sich ein eigenes Heim schaffen wollen und bei denen Nachhaltigkeit, ökonomisches Denken und mediale Kommunikation Teile ihrer Lebenseinstellung sind, rennt die Smart Home Technik natürlich offene Türen ein. Gleichzeitig steht ein Smart Home System natürlich auch für erhöhte Sicherheit, Zuverlässigkeit und ständige Verfügbarkeit – worauf auch ältere Menschen besonderen Wert legen. Divus bietet mit seinen technisch innovativen Produkten die Smart Home Technik, die individuell benötigt wird und die für intuitive Bedienbarkeit des eigenen Gebäudes sorgen. Dabei ist die Größe der Immobilie nicht relevant – der Einsatzbereich der Divus Produkte reicht von Appartements und Einfamilienhäusern über Bürogebäuden bis hin zu Hotels, Einkaufszentren, Industriehallen und Tower-Wohnanlagen.

Intuitiv bedienbar

Divus KNX Control verbindet Funktionsvielfalt mit einfacher Handhabung, die seine Awendung sogar für technisch nicht versierte Bediener ermöglicht. Das System wird vom Elektroinstallateur in die KNX Anlage eingebunden. Anwender erhalten folglich eine hochwertige Gebäudevisualisierung und dadurch eine komfortable, einfache und intuitive Bedienung Ihres Heims, die den Komfort und den Wert einer Immobilie steigert und auch für die Zukunft erhält. Im Einzelnen bedeutet dies, dass der Benutzer mit einem einfachen Fingertipp das gesamte Gebäude und seinen Energieverbrauch lenken und kontrollieren kann. Darunter fällt u.a. die automatische Steuerung der Beleuchtung, der Beschattung (der Stromverbrauch wird gesenkt, da die Kosten der Kühlung deutlich abnehmen), der Heizung und der Kühlung. Was die Divus Systeme für den individuellen User grundsätzlich so interessant machen, ist neben dem Design der Geräte auch die intuitive Bedienung und Installation. Der KNX Server mit Divus Optima begleitet schon den Installateur Schritt für Schritt durch die Konfiguration und erlaubt es ihm, die Visualisierung ganz einfach, durch Auswahl der vorgeschlagenen Bedien- und Anwendungsseiten, in kürzester Zeit zusammenzustellen.

Neu: Sicherheit im Netzwerk hat oberste Priorität

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation und der Vernetzung ist natürlich nicht nur auf die Sicherung gegen Angriffe von Einbrechern zu achten. Um einen zeitgemäßen Komplettschutz zu gewährleisten, muss die Abschottung des eigenen Smart Home Netzwerkes gegenüber unerwünschten Zugriffen unbedingt gewährleistet sein. Diese Aufgabe übernimmt im Heimnetzwerk nun der Divus Heartbeat: Für die Gebäudeautomation wird ein komplett abgesichertes Divus Secure Net geschaffen – ein sicheres Intranet, in dem die verschiedenen Geräte des Gebäudes miteinander agieren können, gleichzeitig jedoch gegen außen abgesichert sind. Die Türsprechanlage, bei der interne und externe Geräte interagieren, wird durch eine Firewall über einen eigenen Port geschützt und ist so bei uneingeschränkter Funktionalität gesichert. Für die Konfiguration des Netzwerkes wird der Prozess für den Installateur vereinfacht: Über einen Wizard wird er durch den Installationsprozess geführt. Basiswissen reicht für das Setup des Netzwerks mit dem Webinterface aus. Im Netzwerk befindliche Divus Geräte werden automatisch erkannt und mit Namen, IP- und Mac-Adresse und eventuellen Statusmeldungen aufgelistet. Diese können dann sofort angepasst werden, bis am Ende der Installation ein sicheres, fehlerfreies und stabiles Netzwerk steht.

Absolute Kontrolle – ein gutes Gefühl

Was wäre ein intelligentes Gebäude, wenn es sich nicht auch um die persönliche Sicherheit kümmern würde? Die mit Divus Optima kontrollierten Alarm- und Videosysteme machen das Gebäude sicher und erhöhen den Wohlfühlfaktor zusätzlich. So können Bewohner in ihrem smarten Gebäude ruhig schlafen oder unbesorgt Ihren Urlaub genießen. Vorsorge ist das beste Mittel, um ungebetene Gäste vom Eigenheim fernzuhalten. So kann die Anwesenheit simuliert werden, indem Licht, TV oder Musikanlage zu bestimmten Tageszeiten automatisch an- bzw. ausgeschaltet oder Rollläden bewegt werden. Durch die Web-Unterstützung kann die Oberfläche Divus Optima auf allen Geräten mit kompatiblem Browser dargestellt werden und passt sich dabei automatisch an die Auflösung und Größe an. Die Bedienung der Oberfläche ist optimiert für Geräte mit Touch-screen und bietet neben der Steuerung der KNX-Anlage eine Vielzahl von weiteren Funktionen. Auch IP Kameras können auf den Divus Touchzone dargestellt oder auch direkt in die KNX Visualisierung Optima integriert werden. Das ermöglicht es, jederzeit alle Geschehnisse im Blick zu haben, die sich inner- und außerhalb Ihres Grundstückes abspielen.

Ästhetische Technologie

Die Netzwerk-basierte Türkommunikation von Divus sieht nicht nur elegant aus, der User kann eingehende Türrufe direkt auf seinem Touchpanel und auf dem Smartphone oder Tablet empfangen, mit dem Besucher kommunizieren und ihm gegebenenfalls die Tür öffnen. Die Türstation Divus Opendoor gibt es als Modulsystem mit variabel zusammenstellbarem, modernem Erscheinungsbild aus Edelstahl und Aluminiumrahmen. Die Technologie von Divus hat den Anspruch das Leben unkomplizierter zu machen, und das von Anfang an. Die Devise lautet: Die Technik soll dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Damit trifft das Unternehmen sicher die Erwartungen der Kunden.

Julia M. Regele,
Marketing & PR,
Divus GmbH
www.divus.eu

Thematik: Allgemein
Ausgabe:
DIVUS Headquarters
www.divus.eu

Das könnte Sie auch Interessieren

Neue Impulse im Smart Home

Smarte Gebäudetechnik gehört mittlerweile zum modernen Wohnen dazu. Immer mehr Ein- und Mehrfamilienhäuser, Villen und Büros lassen sich smart ausstatten, da die Preise der entsprechenden Produkte immer interessanter und somit auch für eine breitere Masse erschwinglich werden. Divus zeigt, wie das System für die Heim- und Gebäudeautomatisierung in der Praxis funktionieren kann.

Bild: Divus GmbH

Bei den technikaffinen 25 bis 40-Jährigen , die sich ein eigenes Heim schaffen wollen und bei denen Nachhaltigkeit, ökonomisches Denken und mediale Kommunikation Teile ihrer Lebenseinstellung sind, rennt die Smart Home Technik natürlich offene Türen ein. Gleichzeitig steht ein Smart Home System natürlich auch für erhöhte Sicherheit, Zuverlässigkeit und ständige Verfügbarkeit – worauf auch ältere Menschen besonderen Wert legen. Divus bietet mit seinen technisch innovativen Produkten die Smart Home Technik, die individuell benötigt wird und die für intuitive Bedienbarkeit des eigenen Gebäudes sorgen. Dabei ist die Größe der Immobilie nicht relevant – der Einsatzbereich der Divus Produkte reicht von Appartements und Einfamilienhäusern über Bürogebäuden bis hin zu Hotels, Einkaufszentren, Industriehallen und Tower-Wohnanlagen.

Intuitiv bedienbar

Divus KNX Control verbindet Funktionsvielfalt mit einfacher Handhabung, die seine Awendung sogar für technisch nicht versierte Bediener ermöglicht. Das System wird vom Elektroinstallateur in die KNX Anlage eingebunden. Anwender erhalten folglich eine hochwertige Gebäudevisualisierung und dadurch eine komfortable, einfache und intuitive Bedienung Ihres Heims, die den Komfort und den Wert einer Immobilie steigert und auch für die Zukunft erhält. Im Einzelnen bedeutet dies, dass der Benutzer mit einem einfachen Fingertipp das gesamte Gebäude und seinen Energieverbrauch lenken und kontrollieren kann. Darunter fällt u.a. die automatische Steuerung der Beleuchtung, der Beschattung (der Stromverbrauch wird gesenkt, da die Kosten der Kühlung deutlich abnehmen), der Heizung und der Kühlung. Was die Divus Systeme für den individuellen User grundsätzlich so interessant machen, ist neben dem Design der Geräte auch die intuitive Bedienung und Installation. Der KNX Server mit Divus Optima begleitet schon den Installateur Schritt für Schritt durch die Konfiguration und erlaubt es ihm, die Visualisierung ganz einfach, durch Auswahl der vorgeschlagenen Bedien- und Anwendungsseiten, in kürzester Zeit zusammenzustellen.

Neu: Sicherheit im Netzwerk hat oberste Priorität

Im Zeitalter der digitalen Kommunikation und der Vernetzung ist natürlich nicht nur auf die Sicherung gegen Angriffe von Einbrechern zu achten. Um einen zeitgemäßen Komplettschutz zu gewährleisten, muss die Abschottung des eigenen Smart Home Netzwerkes gegenüber unerwünschten Zugriffen unbedingt gewährleistet sein. Diese Aufgabe übernimmt im Heimnetzwerk nun der Divus Heartbeat: Für die Gebäudeautomation wird ein komplett abgesichertes Divus Secure Net geschaffen – ein sicheres Intranet, in dem die verschiedenen Geräte des Gebäudes miteinander agieren können, gleichzeitig jedoch gegen außen abgesichert sind. Die Türsprechanlage, bei der interne und externe Geräte interagieren, wird durch eine Firewall über einen eigenen Port geschützt und ist so bei uneingeschränkter Funktionalität gesichert. Für die Konfiguration des Netzwerkes wird der Prozess für den Installateur vereinfacht: Über einen Wizard wird er durch den Installationsprozess geführt. Basiswissen reicht für das Setup des Netzwerks mit dem Webinterface aus. Im Netzwerk befindliche Divus Geräte werden automatisch erkannt und mit Namen, IP- und Mac-Adresse und eventuellen Statusmeldungen aufgelistet. Diese können dann sofort angepasst werden, bis am Ende der Installation ein sicheres, fehlerfreies und stabiles Netzwerk steht.

Absolute Kontrolle – ein gutes Gefühl

Was wäre ein intelligentes Gebäude, wenn es sich nicht auch um die persönliche Sicherheit kümmern würde? Die mit Divus Optima kontrollierten Alarm- und Videosysteme machen das Gebäude sicher und erhöhen den Wohlfühlfaktor zusätzlich. So können Bewohner in ihrem smarten Gebäude ruhig schlafen oder unbesorgt Ihren Urlaub genießen. Vorsorge ist das beste Mittel, um ungebetene Gäste vom Eigenheim fernzuhalten. So kann die Anwesenheit simuliert werden, indem Licht, TV oder Musikanlage zu bestimmten Tageszeiten automatisch an- bzw. ausgeschaltet oder Rollläden bewegt werden. Durch die Web-Unterstützung kann die Oberfläche Divus Optima auf allen Geräten mit kompatiblem Browser dargestellt werden und passt sich dabei automatisch an die Auflösung und Größe an. Die Bedienung der Oberfläche ist optimiert für Geräte mit Touch-screen und bietet neben der Steuerung der KNX-Anlage eine Vielzahl von weiteren Funktionen. Auch IP Kameras können auf den Divus Touchzone dargestellt oder auch direkt in die KNX Visualisierung Optima integriert werden. Das ermöglicht es, jederzeit alle Geschehnisse im Blick zu haben, die sich inner- und außerhalb Ihres Grundstückes abspielen.

Ästhetische Technologie

Die Netzwerk-basierte Türkommunikation von Divus sieht nicht nur elegant aus, der User kann eingehende Türrufe direkt auf seinem Touchpanel und auf dem Smartphone oder Tablet empfangen, mit dem Besucher kommunizieren und ihm gegebenenfalls die Tür öffnen. Die Türstation Divus Opendoor gibt es als Modulsystem mit variabel zusammenstellbarem, modernem Erscheinungsbild aus Edelstahl und Aluminiumrahmen. Die Technologie von Divus hat den Anspruch das Leben unkomplizierter zu machen, und das von Anfang an. Die Devise lautet: Die Technik soll dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Damit trifft das Unternehmen sicher die Erwartungen der Kunden.

Julia M. Regele,
Marketing & PR,
Divus GmbH
www.divus.eu

Bild: Fluke Deutschland GmbH
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview.

Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.

Bild: Gifas Electric GmbH
Bild: Gifas Electric GmbH
Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Für die Modernisierung einer Notfalltreppe im Außenbereich eines Gebäudes der Universität Trier wurde eine effiziente und redundante Lichtlösung gesucht, die alle Normen für Treppen im öffentlichen Bereich gemäß DIN EN12464-1 und DGUV Information 208-055 erfüllt. Die Wahl fiel auf das modulare Handlaufsystem LaneLED Inox48 von Gifas, das den Anforderungen an Lichtleistung, Design und Sicherheit gerecht wurde.

Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Ursprünglich für das Internet of Things (IoT) entwickelt, wird die Funktechnologie Lorawan – kurz für Long Range Wide Area Network – zunehmend auch von Städten, Kommunen, Liegenschaftsverwaltern und Energieversorgern vorangetrieben. Auch in Smart Cities spielt sie eine wichtige Rolle. Als Alternative zu anderen Funksystemen bietet sich Lorawan vor allem dort als leistungsstarke Lösung an, wo große Reichweiten und hohe Wirtschaftlichkeit wesentlich sind.

Bild: Softing IT Networks GmbH
Bild: Softing IT Networks GmbH
Durchblick im Taschenformat

Durchblick im Taschenformat

Nach der Zertifizierung ist vor der Inbetriebnahme: Moderne Highend-Verdrahtungstester erreichen heute ganz neue Möglichkeiten. Konnten frühere Geräte sich nur über Kupferanschlüsse mit einem aktiven Netzwerk verbinden, deckt die neueste Generation von Testern alle drei Medien (Kupfer-, Glasfaser und WLAN) zum Verbindungsaufbau und Testen der Konnektivität ab. Aber auch die PoE (Power-over-Ethernet)-Leistung einer Verbindung kann mit Geräten der neusten Generation getestet werden.

Bild: Faruk Pinjo
Bild: Faruk Pinjo
Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Mit einem zeitgemäßen Beleuchtungskonzept wirken Parkhäuser einladend und sicher. Darüber hinaus soll Beleuchtung bei möglichst geringem Stromverbrauch für komfortable Orientierung sorgen. Diese Aspekte hat Zumtobel im Rahmen eines Modernisierungsprojekts im Parkhaus des Gundeli-Parks in Basel vereint. Nachhaltigkeit war bei diesem Projekt das Credo – sowohl bei der Geschäftsbeziehung als auch bei der Installation.