
Das Unternehmen B.E.G. Brück Electronic aus Lindlar feiert 50-jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 1975 ist das Unternehmen familiengeführt und hat sich in dieser Zeit zu einem international tätigen Elektrotechnikunternehmen mit 15 Auslandsniederlassungen und rund 300 Mitarbeitenden entwickelt.
Das Sortiment basiert auf der Entwicklung und Produktion von Notleuchten, welche von Beginn an zum Portfolio gehören und heute mit LED-Technologie ausgestattet sind. Ein erheblicher Einschnitt war der Brand im Jahr 1979, der das damalige Firmengebäude zerstörte. Der Wiederaufbau erfolgte zügig, sodass die Produktion bald wieder aufgenommen werden konnte.
1986 begann B.E.G. mit der Fertigung von Bewegungsmeldern und Automatikleuchten. Dafür meldete das Unternehmen die Marke Luxomat an. Im Jahr 2000 folgte der Einstieg in die Entwicklung von Präsenzmeldern und Helligkeitssensoren als Reaktion auf neue Entwicklungen in der Gebäudeautomation. Struktur statt Aufwand: Die Gira Türkommunikation IP unterstützt Elektrofachbetriebe mit zentraler Projektierung, schneller Inbetriebnahme und klaren Abläufen – für effiziente Projekte vom Einfamilienhaus bis zur großen Anlage. ‣ weiterlesen
Türkommunikation IP im Griff.
Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, errichtete B.E.G. 2007 ein Vertriebs- und Logistikzentrum mit angeschlossener Fertigung, das vier Jahre später erweitert wurde. 2014 entstand ein Verwaltungs- und Schulungszentrum, 2017 kam ein Forschungs- und Entwicklungszentrum hinzu. In den letzten Jahren wurde das Zentrallager um 2.000m² vergrößert und ein teilautomatisiertes Lagersystem eingeführt.
Heute entwickelt und vertreibt B.E.G. über 8.000 Artikel, darunter Lösungen zur Gebäudeautomation für unterschiedliche Gebäudetypen. Die Steuerungssysteme sollen laut Unternehmensangaben den Energiebedarf von Gebäuden deutlich senken.
B.E.G. sieht sich besonders der Nachhaltigkeit verpflichtet, unter anderem durch die Entwicklung von Lösungen, die einen geringeren Ressourcenverbrauch ermöglichen. Das Unternehmen ist weiterhin in Lindlar ansässig und plant, sein Engagement im Bereich klimafreundlicher Gebäudetechnik auszubauen.
















