Digitalisierung revolutioniert die Fuhrparkbranche

Fuhrparkmanagement

Digitalisierung revolutioniert die Fuhrparkbranche

Mehr Technik, weniger Aufwand – so lässt sich der Wechsel zu einer Fuhrparksoftware am besten beschreiben. Softwarelösungen machen es dem Mittelstand möglich, die Fuhrparkverwaltung zu modernisieren und so einfach Zeit und Kosten einzusparen. Lösungen wie die von Vimcar digitalisieren Fahrtenbücher, Fahrzeugverwaltung und -ortung – egal ob Einzeltransporter oder gesamtes Flottenmanagement.

 (Bild: Vimcar GmbH)

(Bild: Vimcar GmbH)

Die firmeneigene Flotte spielt auch bei Elektroinstallateuren und Gebäudetechnikern eine zentrale Rolle. Die Fahrzeuge sind die Basis für effizientes Arbeiten und Kundenzufriedenheit. Daher ist es wichtig, den Mitarbeitern genügend Fahrzeuge zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen, Routen optimal zu planen und die Ausgaben jedes Dienstwagens im Blick zu behalten. Um dies alles zu bewerkstelligen, greifen Fuhrparkleiter oft auf Excel-Listen, Kalender und Aktenordner zurück. Das Ergebnis: Hoher Arbeitsaufwand und ein fehlender Gesamtüberblick. Ist die Verwaltung des Fuhrparks nur eine Nebenbeschäftigung des Fuhrparkleiters, wie es in vielen mittelständischen Betrieben der Fall ist, sind Prozessoptimierungen und die Rechtssicherheit im Fuhrpark schwer umzusetzen. Mit der Lösung von Vimcar können alle Aspekte des Fuhrparks verwaltet werden. Kostenmanagement und Fahrzeugbuchung sind, genau wie Routendokumentation und GPS Live-Ortung, in einem Kundenkonto zusammengefasst. Der Wechsel zur digitalen Fuhrparklösung lohnt sich schon ab einem Fahrzeug. Durchschnittlich können Anwender so 15-20% der Fuhrparkkosten einsparen.

Connected Mobility

In einem modernen Fahrzeug sind heute über 50 Mikrochips, bis zu fünf Bus-Systeme und rund 100Mio. Zeilen Befehlscode integriert. Connected Mobility bedeutet, die bei der Nutzung anfallenden Datenmengen so intelligent zu vernetzen, dass Fuhrpark-Verantwortliche im Joballtag spürbar entlastet werden. Der Nutzen im Alltag beginnt bereits damit, dass die Fahrer übers Smartphone einfach ihre Wagen reservieren und freischalten können. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs vermeidet nicht nur zeitfressende Tätigkeiten, sondern spart auch konkret Steuern und kann als Arbeitszeitnachweis beim Kunden eingesetzt werden. Ein aktueller Überblick über die Standorte der Fahrzeuge hilft, auf spontan anfallende Kundentermine zuverlässig zu reagieren. Mit der Möglichkeit zur Live-Ortung etwa bekommen Fuhrpark-Leiter eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone, wenn ein Fahrzeug außerhalb der Geschäftszeiten den Betriebshof verlässt. Darüber hinaus bieten Connected-Mobility-Lösungen eine kostengünstige Möglichkeit, zahlreiche Prozesse im Fuhrpark zu digitalisieren und zentral verwalten – von der automatisierten Führerscheinkontrolle über die Tankkartenverwaltung bis hin zur Routendokumentation und dem Leasingvertrags-Management. Was in der Gebäudetechnik gilt, gilt auch für den Firmenwagen: Die Vernetzung hilft, den Fuhrpark ressourcensparend zu verwalten und effizient einsetzen. Dadurch können Gebäudetechniker im Alltag nicht nur jede Menge Zeit sparen – sondern haben jederzeit einen aktuellen Überblick über die Auslastung und die Kosten ihrer Fahrzeuge. Und natürlich die Beruhigung, dass der Fuhrpark im Hintergrund effizient und geräuschlos so funktioniert, wie er soll.

www.vimcar.com

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Mehr Technik, weniger Aufwand – so lässt sich der Wechsel zu einer Fuhrparksoftware am besten beschreiben. Softwarelösungen machen es dem Mittelstand möglich, die Fuhrparkverwaltung zu modernisieren und so einfach Zeit und Kosten einzusparen. Lösungen wie die von Vimcar digitalisieren Fahrtenbücher, Fahrzeugverwaltung und -ortung – egal ob Einzeltransporter oder gesamtes Flottenmanagement.

 (Bild: Vimcar GmbH)

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In einem modernen Fahrzeug sind heute über 50 Mikrochips, bis zu fünf Bus-Systeme und rund 100Mio. Zeilen Befehlscode integriert. Connected Mobility bedeutet, die bei der Nutzung anfallenden Datenmengen so intelligent zu vernetzen, dass Fuhrpark-Verantwortliche im Joballtag spürbar entlastet werden. Der Nutzen im Alltag beginnt bereits damit, dass die Fahrer übers Smartphone einfach ihre Wagen reservieren und freischalten können. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs vermeidet nicht nur zeitfressende Tätigkeiten, sondern spart auch konkret Steuern und kann als Arbeitszeitnachweis beim Kunden eingesetzt werden. Ein aktueller Überblick über die Standorte der Fahrzeuge hilft, auf spontan anfallende Kundentermine zuverlässig zu reagieren. Mit der Möglichkeit zur Live-Ortung etwa bekommen Fuhrpark-Leiter eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone, wenn ein Fahrzeug außerhalb der Geschäftszeiten den Betriebshof verlässt. Darüber hinaus bieten Connected-Mobility-Lösungen eine kostengünstige Möglichkeit, zahlreiche Prozesse im Fuhrpark zu digitalisieren und zentral verwalten – von der automatisierten Führerscheinkontrolle über die Tankkartenverwaltung bis hin zur Routendokumentation und dem Leasingvertrags-Management. Was in der Gebäudetechnik gilt, gilt auch für den Firmenwagen: Die Vernetzung hilft, den Fuhrpark ressourcensparend zu verwalten und effizient einsetzen. Dadurch können Gebäudetechniker im Alltag nicht nur jede Menge Zeit sparen – sondern haben jederzeit einen aktuellen Überblick über die Auslastung und die Kosten ihrer Fahrzeuge. Und natürlich die Beruhigung, dass der Fuhrpark im Hintergrund effizient und geräuschlos so funktioniert, wie er soll.

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