
Die Sicherheitsexpo München 2026 stellte vom 1. bis 2. Juli aktuelle Themen, Entwicklungen und Trends rund um Sicherheitstechniken in den Mittelpunkt. Aussteller und Besucher zeigten sich zufrieden. Rund 3.500 Interessierte kamen zur Veranstaltung, um die Angebote der 124 Aussteller für sich zu entdecken. Die beiden Fachforen und die Möglichkeiten zum Netzwerken wurden ebenfalls gut angenommen, teilen die Veranstalter mit. Dabei konnte die Messe in diesem Jahr einen Flächenzuwachs verzeichnen und darüber hinaus mehr Besucher und Besucherinnen als bei der Vorveranstaltung begrüßen.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eröffnete die Sicherheitsexpo München und nahm sich im Anschluss an seinen Eröffnungsvortrag Zeit für einen Messebesuch. Im begleitenden Fachforum hatten ausstellende Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte und Lösungen einem interessierten Publikum zu präsentieren und weitere Kunden mit konkretem Investitionsinteresse für ihren Messestand zu gewinnen. Darüber hinaus hat der Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e.V. (BSKI) ein zusätzliches Fachforum mit Vorträgen zu Sicherheits- und KRITIS-Themen gefüllt. Beide Fachforen waren durchgängig gut frequentiert. Das Bühnenprogramm soll für die kommende Veranstaltung ausgebaut werden, um den Wissenstransfer weiter zu fokussieren.
Die Geschäftsführer des Messeveranstalters Afag, Henning und Thilo Könicke, bewerten die Entwicklung der Messe positiv: „Die Sicherheitsexpo München ist seit über 20 Jahren fest in der Branche etabliert und verzeichnet ein stetiges Wachstum. Das zeigt, dass sowohl die Themen der Messe sehr gefragt sind und dass auch das Format der Veranstaltung die Bedürfnisse der Branche trifft. Damit stehen auch für die weiteren Sicherheits-Messen in diesem Jahr die Vorzeichen sehr gut und wir freuen uns, die Branche bereits Mitte Juli zur Krifa in Münster und im Oktober auf der Sicherheitsexpo Alpe Adria in Klagenfurt wieder zu treffen.“
Die nächste Ausgabe der Sicherheitsexpo München findet am 30. Juni und 1. Juli 2027 statt. Im kommenden Jahr wird das Eventangebot außerdem wieder durch eine Station in Berlin ergänzt.


















