E-Haus der Elektrohandwerke

E-Haus der Elektrohandwerke

Das virtuelle E-Haus ist da

Auf Messen ist das E-Haus der Elektrohandwerke ein Publikumsmagnet. Damit sich Interessierte ab sofort auch bequem von zuhause aus darüber informieren können, wie intelligente Technologien dazu beitragen können, Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz zu erhöhen, hat der ZVEH ein virtuelles E-Haus konzipiert.

 (Bild: Werbebaugesellschaft mbH)

(Bild: Werbebaugesellschaft mbH)

In diesem können sich Besucher dank 360-Grad-Optik und 3D-Technik frei bewegen und an verschiedenen interaktiven Touchpoints zusätzliche Informationen aufrufen. Intelligente Anwendungen für Wohnzimmer, Küche oder Bad lassen sich so bequem vom Sofa aus erleben. In dem in 3D-Technik und als 360-Grad-Anwendung konzipierten E-Haus können sich Besucher ganz einfach per Mausklick durch die Zimmer bewegen. Wie die Rundum-Ansicht funktioniert und was sie alles in den einzelnen Wohnbereichen erwartet, verrät Moderatorin Katie Gallus. Sie empfängt die Besucher im Eingangsbereich, in Carport, Küche, Wohnzimmer, Bad, Schlafzimmer oder Technikraum und gibt dort auch einen Überblick darüber, welche smarten Tools hier für Extra-Komfort und zusätzliche Sicherheit sorgen. Insgesamt macht das virtuelle E-Haus knapp 60 innovative Produkte und Technologien von 25 E-Marken-Partnern und Premium-Herstellern aus der Elektroindustrie erlebbar, darunter z.B. Touch Panels für die komplette Gebäudesteuerung, Bilder, die als Stromverteiler oder Spiegel, die als Heizung fungieren. Auch ein auf Künstlicher Intelligenz basierendes Messgerät, das die Atemluft von Diabetespatienten kontrolliert, ein über das TV-Gerät aufrufbares Energiemanagement oder eine sichere, nicht Cloud-basierte Sprachsteuerung, über die sich Licht- und Wärmeversorgung im gesamten Haus regeln lassen, sind im E-Haus zu finden. Zu den Highlights des virtuellen E-Hauses zählt der Technikraum, das Herzstück eines intelligenten Gebäudes. Denn im Zählerschrank laufen letztendlich alle Fäden zusammen. ZVEH-Technikexperte Andreas Habermehl erklärt in einem virtuellen Interview, warum FI-Schutzschalter, Wassermelder, AFDD-Schutzeinrichtung und Überspanungsschutz ein Garant für Sicherheit sind, welchen Nutzen Smart-Meter-Gateways haben, wie das virtuelle E-Haus mit Wärme versorgt wird, welche Bedeutung KNX in der Gebäudetechnik hat und wieso regelmäßig ein E-Check durchgeführt werden sollte.

Thematik: News
| News
Ausgabe:
ZVEH
www.zveh.de

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