Neues System zur Stromüberwachung in Solaranlagen

Neues System zur Stromüberwachung in Solaranlagen

ABB bringt ein neues Strommesssystem auf den Markt, das speziell für PV-Anlagen entwickelt wurde. Neben der Überwachung der Leistung der Schlüsselkomponenten reduziert es auch das Risiko finanzieller Verluste und schafft eine sicherere Arbeitsumgebung.

 (Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH)

(Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH)

Circuit Monitoring Systeme (CMS) sind mehrkanalige Messsysteme zur Überwachung des Endstromkreises von Elektroinstallationen. Die Systeme bestehen aus einer Verarbeitungseinheit (Control Unit) und Sensoren mit unterschiedlichen Messbereichen und Anbauvarianten. CMS-660 ist eine intelligente, platzsparende Lösung für Solaranlagen. Mit einer neuen Generation von Open-Core-Sensoren, die einfach auf neue oder bestehende Installationen aufgesteckt werden können, kann es den aktuellen Strom jedes Sensors und kritische Informationen von Komponenten wie Überspannungsschutzgeräten, Leistungsschaltern und Temperaturen erfassen und integrieren. Eine der Stärken des CMS-660 ist die Fähigkeit, Gefahrensituationen zu erkennen, bevor sie zu Betriebsunterbrechungen oder Stromausfällen führen. Dies hilft den Kunden dabei, nicht nur die Produktivität zu steigern, sondern auch Situationen zu vermeiden, die eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen. Das platzsparende Design beinhaltet einen bzw. mehrere CMS-Sensoren, die direkt auf das Hutschienengerät im Klemmraum angebracht werden können. Alternativ kann es auch am Kabel an der Oberseite eines Sicherungshalters befestigt werden. Das Solar-Strangüberwachungssystem kann auf bis zu 32 Stränge in 1000V und 1500V DC skaliert werden, wobei die Messungen pro Strang je nach Anforderung 20, 40 oder 80A erreichen.

Thematik: Allgemein | News
| News
Ausgabe:
ABB Stotz-Kontakt GmbH
http://new.abb.com/de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Schnabl Stecktechnik GmbH
Bild: Schnabl Stecktechnik GmbH
Befestigungslösungen steigern Effizienz

Befestigungslösungen steigern Effizienz

Für Großbaustellen müssen Monate – manchmal auch Jahre – für die Verlegung aller Installationen eingeplant werden: Die Ressourcen müssen ausreichend, aber möglichst optimal eingeplant werden, Materialien bestellt und alle Eventualitäten berücksichtigt werden. Und sind dann endlich alle Leitungen verlegt, gibt es oftmals doch noch Änderungen. Eine nicht nur ärgerliche, sondern vor allem zeitintensive Situation für Elektrohandwerksbetriebe, die besonders bei komplexen Installationen in Smart Buildings häufig vorkommt.

Anzeige

Anzeige

Anzeige