Neuer Domovea Expert Server

Jetzt auch mit Türkommunikation

Neuer Domovea Expert Server

Der neue Domovea Expert Server von Hager vereint jetzt vier Funktionalitäten in einem Gehäuse: Domovea Server, KNX Easy Server, IoT Controller und nun Access Gate für die Anbindung der Elcom-Türkommunikation in einem. Damit erweitert die neue Geräte-Generation die intelligente Gebäudesteuerung um viele smarte Funktionen.

 (Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG)

(Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG)

So lassen sich neben der Türkommunikation auch bis zu 50 IP-Kameras, bis zu zehn softwareseitige Heizungsregler, eine ETS-Programmierschnittstelle oder auch IoT-Produkte anderer Hersteller einbinden. Für komplexere Anwendungen sind bis zu 100 Sequenzen programmierbar. Trotz des Umfanges beansprucht der modulare Server nur sechs Teilungseinheiten auf der Hutschiene. Domovea Expert kann sowohl mit der ETS als auch per Easy-Programmierung in Betrieb genommen werden. Nach der Montage auf der Hutschiene kann der Server mit der schraubenlosen Quickconnect-Technik angeschlossen werden. Im zweiten Schritt wird Domovea Expert im Hager Pilot konfiguriert. Dabei erfolgt die Inbetriebnahme mit Hager Easy oder per ETSImport. Danach wird die Gebäudestruktur angelegt und Geräte sowie Funktionen festgelegt. Außerdem können Sequenzen und Logiken erstellt und IoT-Verbindungen hergestellt werden. Abschließend wird die Installation und Konfiguration an den Kunden durch Myhager übergeben. Die Bedienung selbst erfolgt intuitiv über die ebenfalls neue App.

Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
www.hager.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Corning Incorporated
Bild: Corning Incorporated
Mehr Effizienz mit Glasfaser bis zum Netzwerkrand

Mehr Effizienz mit Glasfaser bis zum Netzwerkrand

Im Juni 2021 wurde das EU-Klimagesetz beschlossen. Demnach soll die europäische Union bis 2050 klimaneutral sein. Da der Bausektor für mehr als ein Drittel aller jährlichen Treibhausgasemissionen weltweit verantwortlich ist, liegt noch viel Arbeit vor Gebäudeplanung, Konstruktion und Beratung, um Klimaneutralität zu erreichen. Auch die zur Gebäudeinfrastruktur gehörige Datenverkabelung kann hier ihren Beitrag leisten. Die Menge ’smarter‘ und vernetzter Geräte nimmt stetig zu, eine Fiber-to-the-Edge-Architektur kann helfen, Emissionen zu verringern.

Bild: ABB AG
Bild: ABB AG
Messen, überwachen 
und optimieren

Messen, überwachen und optimieren

Intelligente Messsysteme wurden bisher überwiegend in Neubauten eingebaut. Durch das Messstellenbetriebsgesetz haben sich die Rahmenbedingungen seit 2017 jedoch geändert. Zur Verwirklichung der Klimaschutzziele werden zunehmend erneuerbare Energien gepaart mit Speichereinheiten in der Energieversorgung eingesetzt. Neben der Energiequelle ist auch der effiziente Energieverbrauch entscheidend. Um diesen effektiv zu überwachen und zu steuern, werden Energieversorger und Messstellenbetreiber künftig immer mehr intelligente Messsysteme und moderne Messeinrichtungen einsetzen.

Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH
Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH
Mode im perfekten Licht

Mode im perfekten Licht

Mode ist Ausdruck von Zeitgeist, sozialer Stellung und Persönlichkeit. Das belgische Hasselt widmet der Geschichte der Mode und den zeitgenössischen Designern ein eigenes Museum. Eine besondere Rolle in den Ausstellungen spielt die Beleuchtung. Hierfür wurde eine flexible und einfach programmierbare Lösung gesucht, die auch den Themen Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit Rechnung trägt. Fündig wurde man beim DALI-Link-System von B.E.G., das sich mit dem gesamten Gebäude vernetzen lässt.

Bild: Robert Bosch GmbH
Bild: Robert Bosch GmbH
Strom und Wärme für das Krankenhaus Erkelenz

Strom und Wärme für das Krankenhaus Erkelenz

Das Hermann-Josef-Krankenhaus (HJK) Erkelenz soll zu einem Vorzeigeprojekt für die klimafreundliche Energieversorgung von morgen werden. Robert Bosch und Hydrogenious LOHC NRW zeigen am HJK zum ersten Mal die Koppelung von Wasserstoff-Technologien in einer wirtschaftlich relevanten Größe. Das Projekt soll einen Beitrag zur Energiewende leisten und mit seinen Forschungsergebnissen zum Strukturwandel im Rheinischen Revier beitragen. Das Helmholtz-Cluster Wasserstoff (HC-H2), das aus dem Forschungszentrum Jülich hervorgegangen ist, koordiniert das Demonstrationsvorhaben.