
Ob Gondelkopf im Retail, Petersburger Hängung im Museum oder der repräsentative Empfangsbereich im Office – wenn es darum geht, verschiedene Objekte oder einen bestimmten Bereich optimal zu inszenieren, stoßen einzelne Strahler schnell an ihre Grenzen. Eine Lösung bieten die neuen Zwei- oder Dreikopf-Lösungen von Lenty Mini und Lenty Track für das Stromschienensystem Rail. Durch die Mehrkopf-Varianten lassen sich mehrere präzise Lichtakzente auf kleinem Raum umsetzen. Gleichzeitig erweitert Trilux die Montageoptionen: Die klassischen Strahler sind ab sofort auch als Einbau- und Anbau-Version erhältlich. Eine Einputz-Lösung ergänzt das Portfolio außerdem voraussichtlich zum Jahresende.
Präzise Lichtlenkung
Durch die neue Linsentechnologie ist es gelungen, die Lichtqualität und Effizienz der Lenty Strahler zu verbessern. Die optimierte Lichtlenkung erzeugt einen klar definierten Lichtkegel mit Gleichmäßigkeit und präzisem Rand. Auch bei breiten Lichtverteilungskurven leitet die Linse das Licht präzise und minimiert dabei Streulicht und Blendungseffekte durch eine geringe Linsenaufhellung. Gleichzeitig steigt die optische Effizienz der Strahler um bis zu 20 Prozent. Das ermöglicht Einsparungen von bis zu drei Watt pro Leuchte. Die neue Linsentechnologie ist bereits für den Lenty Track verfügbar. Beim größten Mitglied der Produktfamilie, dem Lenty Plus Track, sorgt ein neu entwickelter Reflektor für mehr Lichtqualität und Effizienz. Durch das Zusammenspiel des hohen Reflektors mit einer tief sitzenden Lichtquelle und einer filigranen Facettenstruktur wird das Licht effizient gelenkt und der Streulichtanteil minimiert. Im Vergleich zum klassischen Reflektor lassen sich so bis zu acht Watt pro Leuchte einsparen. Gleichzeitig steigt die Lichtqualität: Der Lichtkegel ist homogen und im Kern klar definiert. Erhältlich sind aktuell vier verschiedene Lichtverteilungen von Super Spot (SSP) bis Medium Flood (MFL). Weitere Winkel folgen im vierten Quartal 2026.
Eine Familie für alle Anwendungen
„Mit Lenty lassen sich große Projekte mit komplexen lichttechnischen Anforderungen mit nur einem System in einer einheitlichen Formensprache umsetzen“, erklärt Anika Düren, Head of Product- and Projectmanagement bei Trilux Retail. „Das bietet Gestaltungspielraum und erhöht die planerische Flexibilität.“
















