Drohnensichtungen über Städten, Flughäfen und Militäranlagen nehmen zu. Securiton Deutschland bietet dafür mit dem Multi-Layer-System Security Drone Fortress ein vernetztes Schutzkonzept zur Luftraumüberwachung und -abwehr: Radar und Radiofrequenzscanner spüren Drohnen und ihre Piloten auf, KI bewertet die Objekte anhand von Flugverhalten, Signalprofil und visuellen Merkmalen. Bei erkannter Bedrohung wird die Drohne je nach Lage per Funk gestört, übernommen und zur Landung gezwungen oder durch die Abfangdrohne Iron Drone neutralisiert. Diese sichert einen Radius bis 2.500 Meter, erreicht bis 600 Meter Höhe und 108 km/h und fängt Ziele mit Netz und Fallschirm ab, um sie möglichst unbeschädigt zu bergen; anschließend landet sie autonom und ist rasch wieder einsatzbereit.
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Abfangdrohne als Teil des Perimeter-Management
Mit Netz und Fallschirm gegen Flugobjekte
Drohnen-Sichtungen nehmen zu. Vor allem über Großstädten, Flughäfen und Militärstützpunkten tauchen immer öfter unautorisierte unbemannte Flugobjekte auf. Fluggeräte können mit dem Multilayer-System SecuriDrone Fortress frühzeitig erkannt, eingeschätzt und kontrolliert gestört oder gelandet werden.
Schließt Sicherheitslücken über offenem Gelände: SecuriDrone Interceptor Iron Drone fliegt bis 180 km/h schnell und fängt fremde Flugobjekte ab. – Bild: Securiton GmbH
Wenn der Abfangjäger aufsteigt, haben fremde Drohnen schlechte Karten. Rund um die Uhr und autonom sichert das Abfangsystem SecuriDrone Interceptor Iron Drone den Luftraum in einem Radius von bis zu 2.500m. Es ist Bestandteil des Multilayer-Systems SecuriDrone Fortress von Securiton Deutschland, das mehrstufig verschiedene Sensor- und Wirkkomponenten kombiniert und damit ein Schutzkonzept für den Luftraum bildet. Dazu muss es Bedrohungen im Luftraum frühzeitig erkennen, bewerten und situationsgerecht abwehren.
Mehrere Sicherheitskomponenten
Securiton setzt bei der Luftüberwachung auf ein mehrstufiges und vernetztes Detektions- und Abwehrsystem, in dem verschiedene Sensoren, Analyseverfahren und Abwehrmaßnahmen ineinandergreifen. Zunächst erfassen Radar- und Radiofrequenzscanner (cRF) verdächtige Aktivitäten im Luftraum und am Boden, um Drohnen und Piloten ausfindig zu machen. Detektierte Objekte werden dann unterstützt von KI anhand von Flugverhalten, Signalprofilen und visuellen Merkmalen bewertet. Ist eine Bedrohung erkannt, werden Abwehrmaßnahmen eingeleitet: Die fremde Drohne wird per Funk gestört, kontrolliert übernommen und zur Landung gezwungen oder vom patentierten Iron-Drone-System abgefangen. Das 4kg schwere Fluggerät fliegt bis zu 600m hoch und kann eine Geschwindigkeit von 180km/h erreichen. Mit Einfangnetz und Bergungsfallschirm holt es unautorisierte Flugobjekte ohne Schäden aus der Luft. Die Abfangdrohne selbst landet von alleine an ihrer festgelegten Landeposition und ist schnell wieder bereit für den nächsten Einsatz.
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