
Detaillierte Kostenerstellung
Den Anlagenschlüssel benötigen auch die Kunden immer öfter. Beispielsweise kann er in die Plattform Siemens Desigo CC importiert und dort für das Gebäudemanagement weiter genutzt werden. „Der Anlagenschlüssel gehört immer häufiger zum Pflichtenheft“, erklärt Martens. „Heute sind das bereits rund 60 Prozent der Kunden, bei denen von vorneherein der Anlagenschlüssel eine große Rolle spielt. Eplan Preplanning bietet uns hier die Möglichkeit einer detaillierten Kostenerstellung für den Kunden und eine Argumentationsgrundlage, wenn sich die Kosten ändern.“ Preise sind im Data Portal von Eplan zwar nicht enthalten, aber alle anderen technischen Daten der Komponenten für die Anlagenplanung. In der Cloud kann Armin Schwarze aus über 1,5 Mio. Datensätzen hunderter Hersteller die passenden Komponenten auswählen und in seinem Projekt platzieren.
Die Daten der einzelnen Feldgeräte, wie z.B. der Raumfühler, sind dann auch in Preplanning aufrufbar. Welche Messwerte für die spezifische Anlage benutzt werden müssen oder welches Regelsignal verarbeitet wird, sieht Schwarze anhand der einzelnen Dashboards. „Aus diesen Informationen kann auch der Programmierer bereits ablesen, wie er seine Programmierung, Skalierung usw. ausrichten muss. Sonst musste er immer nachschlagen, das war ein erheblicher zusätzlicher Aufwand“, sagt Schwarze. Oft komme es auch vor, dass sich bei der Anlagenplanung auch noch etwas ändere, dass etwa aus einem Raumfühler ein Feuchtefühler werde. Armin Schwarze: „Per Mausklick ändern sich dann die Messbereiche und gleichzeitig auch der originale Schaltplan. Das ist eine ganz enorme Erleichterung.“ Der schnellste VDE-konforme Befestigungspunkt ist der, bei dem Bohren, Schrauben und Werkzeugwechsel entfallen. Die C-Fix Serie von Schnabl Stecktechnik bringt Rohre, Leitungsbündel und Mantelleitungen mit nur einem Hammerschlag in Position. ‣ weiterlesen
VDE-konform ohne Schraubaufwand

Etiketten mit QR-Code erstellen
Eine weitere Erleichterung ist die Möglichkeit, in Eplan jedes Feldgerät der Anlage mit einem Etikett mit QR-Code zu versehen. Auch dieses Feature nutzt Protec Technologies. Einerseits könne man so dem Kunden im Klartext auf dem Etikett eine Wartungsempfehlung bieten, andererseits gebe man dem Kunden per QR-Code z.B. Datenblätter an die Hand, die in der Protec-eigenen Cloud liegen. Damit hat der Kunde seine gesamten Bestandsunterlagen und seine Schaltpläne online zur Verfügung. Schwarze verdeutlicht das: „Sollte mal in einem Schaltschrank kein Schaltplan liegen – den der Kunde aber immer in Papierform mitbekommt -, scannt er den QR-Code und kann den Schaltplan online herunterladen und hat dann die gesamten Informationen verfügbar.“ Und Rolf Martens ergänzt: „Wenn einer unserer Monteure vor Ort zur Wartung ist, und erkennt, dass mit einem Raumfühler etwas nicht stimmt, kann er das aufnehmen, sofort in die Cloud stellen und damit direkt als Ersatzteil auf die Bestellliste setzen.“ Das vereinfache die Wartung erheblich. „Wenn wir diese Durchgängigkeit richtig nutzen, etwa beim QR-Code von der Dokumentation bis hin zum Service, dann ergeben sich da fantastische Möglichkeiten. So können wir auch neue Geschäftsfelder generieren und uns wettbewerbsfähiger machen“, so Geschäftsführer Martens abschließend. Der Start in die Berufswelt ist aufregend, aber auch herausfordernd. Gerade im Elektrohandwerk kommt es auf zuverlässige und sichere Ausrüstung an. CIMCO hat die Lösung: Die CimCase Starter mit 3 Bestückungsvarianten – ELECTRIC, ELECTRIC PLUS und INDUSTRY. ‣ weiterlesen
Von Anfang an: CimCase Starter















