Gewünschte Solltemperatur: Komfortklimatisierung mehrerer Räume

Gewünschte Solltemperatur

Komfortklimatisierung mehrerer Räume

Hans Kaut stellt eine Lösung zum Erreichen der gewünschten Solltemperatur bei der Klimatisierung mehrerer Räume mit einem Kanalgerät vor. Dafür wird an ein Hitachi-Kanalgerät ein Plenum des Herstellers Airzone angeschlossen. Die Plenen des Herstellers mit bis zu acht Bundkragenanschlüssen und motorisierter Stellklappen sind geeignet für verschiedene private und gewerbliche Anwendungsfälle.

Mit einem einzigen Kanalgerät können bis zu 8 Räume individuell geregelt werden. (Bild: CORPORACIÓN EMPRESARIAL ALTRA, S.L.)

Mit einem einzigen Kanalgerät können bis zu 8 Räume individuell geregelt werden. (Bild: Corporación Empresarial Altra, S.L.)

Durch die Kombination der Plenen mit den Kanalgeräten soll ein höherer Nutzerkomfort bei gleichzeitiger Steigerung der Energieeffizienz und Minimierung der Investitions- und Betriebskosten erreicht werden. Im Rahmen der Klimatisierung erfolgt die Aufteilung der Räumlichkeiten in bis zu acht einzelne Zonen, deren Temperatur unabhängig voneinander geregelt wird. Die flexible Steuerung der Zonen ermöglicht eine Anpassung der Solltemperatur in 0,5°C-Schritten, die Temperaturabweichung liegt bei max. 0,3°C. Die individuelle Steuerung ermöglicht zudem eine bedarfsabhängige Leistungsanpassung des Kanalgerätes: Nur in aktuell belegten Zonen wird tatsächlich Energie verbraucht. Dies hat eine Reduzierung der Betriebskosten zur Folge. Alle Zuluftauslässe der Plenen sind mit einem Mechanismus zur Steuerung des jeweiligen Luftvolumenstroms ausgestattet. Mithilfe dieser Innovation lässt sich die maximale Öffnung der Klappen einstellen, um den Volumenstrom an jedem Auslass auszugleichen. Zudem kann der maximale Schließungsgrad gesteuert werden, damit eine Zone ohne Bedarfsanforderung auch eine minimale Luftmenge erhält. Jedes Plenum wird maßgeschneidert für jedes Kanalgerät gefertigt, was eine nahtlose Integration der Plenen in die Klimasysteme von Hitachi ermöglicht. Die Installation erfolgt per Plug&Play, dadurch reduzieren sich die Installationskosten.

Airzone Anschlussplenum inkl. motorisierter Stellklappen (Bild: CORPORACIÓN EMPRESARIAL ALTRA, S.L.)

Airzone Anschlussplenum inkl. motorisierter Stellklappen (Bild: Corporación Empresarial Altra, S.L.)

Vielzahl an Bedienmöglichkeiten

Die Airzone-Geräte verwenden die gleichen BUS-Protokolle wie die Klimageräte, dadurch wird eine bidirektionale Kommunikation sichergestellt und die Anbindung aller Hitachi Kanalgeräte aus den Bereichen RAC, PAC und VRF ermöglicht. Die benutzerfreundlichen Airzone-Fernbedienungen wie Blueface, Think und Lite dienen in den jeweiligen Räumen der Temperaturregelung und der Einstellung der Lüftergeschwindigkeit sowie des Betriebsmodus der entsprechenden Zone. Mit der Airzone Cloud Webserverlösung für Smartphone, Tablet und PC können alle Funktionen des Systems, wie Temperaturregulierung, Zeitschaltuhrprogrammierung, Zugriffsrechtenvergabe usw., aus der Ferne bedient werden.

www.kaut-hitachi.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Gewünschte Solltemperatur

Komfortklimatisierung mehrerer Räume

Hans Kaut stellt eine Lösung zum Erreichen der gewünschten Solltemperatur bei der Klimatisierung mehrerer Räume mit einem Kanalgerät vor. Dafür wird an ein Hitachi-Kanalgerät ein Plenum des Herstellers Airzone angeschlossen. Die Plenen des Herstellers mit bis zu acht Bundkragenanschlüssen und motorisierter Stellklappen sind geeignet für verschiedene private und gewerbliche Anwendungsfälle.

Mit einem einzigen Kanalgerät können bis zu 8 Räume individuell geregelt werden. (Bild: CORPORACIÓN EMPRESARIAL ALTRA, S.L.)

Mit einem einzigen Kanalgerät können bis zu 8 Räume individuell geregelt werden. (Bild: Corporación Empresarial Altra, S.L.)

Durch die Kombination der Plenen mit den Kanalgeräten soll ein höherer Nutzerkomfort bei gleichzeitiger Steigerung der Energieeffizienz und Minimierung der Investitions- und Betriebskosten erreicht werden. Im Rahmen der Klimatisierung erfolgt die Aufteilung der Räumlichkeiten in bis zu acht einzelne Zonen, deren Temperatur unabhängig voneinander geregelt wird. Die flexible Steuerung der Zonen ermöglicht eine Anpassung der Solltemperatur in 0,5°C-Schritten, die Temperaturabweichung liegt bei max. 0,3°C. Die individuelle Steuerung ermöglicht zudem eine bedarfsabhängige Leistungsanpassung des Kanalgerätes: Nur in aktuell belegten Zonen wird tatsächlich Energie verbraucht. Dies hat eine Reduzierung der Betriebskosten zur Folge. Alle Zuluftauslässe der Plenen sind mit einem Mechanismus zur Steuerung des jeweiligen Luftvolumenstroms ausgestattet. Mithilfe dieser Innovation lässt sich die maximale Öffnung der Klappen einstellen, um den Volumenstrom an jedem Auslass auszugleichen. Zudem kann der maximale Schließungsgrad gesteuert werden, damit eine Zone ohne Bedarfsanforderung auch eine minimale Luftmenge erhält. Jedes Plenum wird maßgeschneidert für jedes Kanalgerät gefertigt, was eine nahtlose Integration der Plenen in die Klimasysteme von Hitachi ermöglicht. Die Installation erfolgt per Plug&Play, dadurch reduzieren sich die Installationskosten.

Airzone Anschlussplenum inkl. motorisierter Stellklappen (Bild: CORPORACIÓN EMPRESARIAL ALTRA, S.L.)

Airzone Anschlussplenum inkl. motorisierter Stellklappen (Bild: Corporación Empresarial Altra, S.L.)

Vielzahl an Bedienmöglichkeiten

Die Airzone-Geräte verwenden die gleichen BUS-Protokolle wie die Klimageräte, dadurch wird eine bidirektionale Kommunikation sichergestellt und die Anbindung aller Hitachi Kanalgeräte aus den Bereichen RAC, PAC und VRF ermöglicht. Die benutzerfreundlichen Airzone-Fernbedienungen wie Blueface, Think und Lite dienen in den jeweiligen Räumen der Temperaturregelung und der Einstellung der Lüftergeschwindigkeit sowie des Betriebsmodus der entsprechenden Zone. Mit der Airzone Cloud Webserverlösung für Smartphone, Tablet und PC können alle Funktionen des Systems, wie Temperaturregulierung, Zeitschaltuhrprogrammierung, Zugriffsrechtenvergabe usw., aus der Ferne bedient werden.

Bild: VDS/VdZ
Bild: VDS/VdZ
SHK-Konjunkturbarometer weiterhin positiv

SHK-Konjunkturbarometer weiterhin positiv

Das Geschäftsklima in der Haus- und Gebäudetechnik liegt trotz großer Unsicherheiten im Marktumfeld auch im 4. Quartal 2022 mit +26 im positiven Bereich (Vgl.: Q3 2022: + 25). Nach einem Rückgang zu Jahresbeginn hat sich das Geschäftsklima im 4. Quartal 2022 wieder stabilisiert und liegt auf dem Niveau des Vorquartals.

Bild: Fischerwerke GmbH & Co. KG
Bild: Fischerwerke GmbH & Co. KG
Digitaler Helfer auf dem Bau

Digitaler Helfer auf dem Bau

Der neue Befestigungsroboter BauBot von Fischer kann Bauausführende bei täglichen Aufgaben auf der Baustelle unterstützen. So übernimmt er die Bohrlocherstellung und Installation der Befestigungslösungen des Unternehmens. In Kombination mit einem digitalen Bauplan steigert der Roboter auf Großbaustellen die Produktivität und Präzision, schont die Gesundheit der Anwender und bringt Sicherheit durch eine durchgängige digitale Dokumentation. Dabei kommt er in Boden-, Decken- und Wandanwendungen zum Einsatz.

Bild: Hekatron Vertriebs GmbH
Bild: Hekatron Vertriebs GmbH
Fernüberwachung von Brandmeldeanlagen wird leichter

Fernüberwachung von Brandmeldeanlagen wird leichter

Aufgrund rechtlicher Bedenken blickte manch ein Errichter oder Betreiber bisher skeptisch auf Lösungen wie die Fernüberwachung und -instandhaltung von Brandmeldeanlagen. Die neue Dienstleistungsnorm DIN EN 50710 ‚Anforderungen an die Bereitstellung von sicheren Ferndiensten für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen‘ nimmt diese Sorge nun und lädt dazu ein, die Möglichkeiten des Fernzugriffs voll auszuschöpfen.

Bild: ZVEH
Bild: ZVEH
Fachkräftemangel weiter eine der größten Herausforderungen

Fachkräftemangel weiter eine der größten Herausforderungen

Mit dem Wechsel von Alexander Neuhäuser in die Position des ZVEH-Hauptgeschäftsführers setzt die elektrohandwerkliche Organisation auf Kontinuität. Ein wichtiger Schwerpunkt der Verbandsarbeit wird nach Ansicht Neuhäusers auch in den nächsten Jahren auf dem Thema Fachkräfte liegen. Denn der Fachkräftebedarf steigt im Zuge der Energiewende rasant: So fehlen in den E-Handwerken der aktuellen Fachkräftebedarf-Analyse des ZVEH zufolge 85.525 Fachkräfte. Daneben werden Effizienzgewinne durch Digitalisierung und die Weiterqualifizierung im klimarelevanten Technologie-Handwerk immer wichtiger.