Wärmebildkameras für den Sicherheitsbereich

Wärmebildkameras für den Sicherheitsbereich

Sicherheit bedeutet, dass Bedrohungen nicht unbemerkt bleiben – und dies rund um die Uhr. Gegenüber anderen Technologien haben Wärmebildkameras den Vorzug, dass sie für klare Bilder kein Licht benötigen. Mit ihnen lässt sich auch bei absoluter Finsternis, bei Staub, Nebel und Rauch gut sehen.
Damit keine Bedrohung entgeht, wird eine bestmögliche Bildqualität benötigt: 640×480 Pixel. Aus diesem Grund hat Flir Systems sein Angebot an Wärmebildkameras mit 640×480 Pixel deutlich erweitert. Wärmebildkameras mit dieser Auflösung erzielen eine vier-mal höhere Bildqualität als Kameras mit 320×240 Pixel. Mehr Pixel bedeuten eine detailreichere Darstellung und bessere Erkennung von mehr und kleineren Objekten aus größerer Distanz. Die Kameras eignen sich zudem besser für Videoanalysen. Eine Wärmebildkamera mit Detektor und einer Auflösung von 640×480 Pixel erkennt nicht nur Zielobjekte aus größerer Distanz, sie besitzt auch ein größeres Sichtfeld als Wärmebildkameras mit 320×240 Pixel und einem Objektiv mit derselben Brennweite. Das heißt, durch den Einsatz einer Wärmebildkamera mit einer Detektorauflösung von 640×480 Pixel werden potenzielle Bedrohungen nicht nur früher erkannt, sondern auch das Situationsbewusstsein erhöht. Flir Systems hat bereits bei Wärmebildkameras mit einer Auflösung von 320×240 Pixel für Sicherheitsanwendungen ein umfassendes Angebot an Geräten, jedoch geht der Trend bei den Anwendern hin zu Kameras mit einer höheren Bildqualität. Vor diesem Hintergrund hat Flir Systems auch sein Angebot an Wärmebildkameras mit 640×480 Pixel deutlich erweitert, um diesen Anforderungen von Sicherheitskräften gerecht zu werden.

SR-Serie für Sicherheits- und Überwachungsanwendungen im mittleren Bereich

Die SR-Serie eignet sich zur Integration in neue oder bereits vorhandene Sicherheitsinstallationen. Kameras dieser Serie benötigen nur eine Stromversorgung und Bildschirmverbindung. Mit einem 100mm-Objektiv eignet sich die SR-Serie für Sicherheits- und Überwachungsanwendungen im mittleren Bereich. Mit der SR-606 ist der Benutzer in der Lage, ein Zielobjekt von der Größe einer Person aus einer Entfernung von mehr als 2,4km zu entdecken.

F- und PT-Serie zur Steueurng und Bedienung über digitale und analoge Netzwerke

Die Kameras der F- und PT-Serie lassen sich vollständig über digitale und analoge Netzwerke steuern und bedienen. Die Wärmebildkameras der F-Serie sind fest montiert. Hingegen sind die Kameras der PT-Serie auf einem stabilen, schwenk- und neigbaren Podest montiert, wodurch sich das Situationsbewusstsein deutlich vergrößert. Die PT-Serie kombiniert eine Wärmebildkamera mit einer Tageslicht-/Restlicht-Kamera, die bei geeigneten Anwendungsbedingungen zum Einsatz kommt. Obwohl bereits Modelle mit 640×480 Pixel verfügbar waren, wurde das Angebot mit vier Modellen noch einmal deutlich erweitert.

D-Serie zur Steuerung und Bedienung über IP-basierte und serielle Netzwerke

Die D-Serie mit einem kuppelförmigen Gehäuse für den Einsatz im Freien verfügt über eine präzise Schwenk-Neige-Ansteuerung und bietet vollständig programmierbare Prüfmuster, radarbasierte Zielerfassung und Alarmfunktionalität. Die Kameras der D-Serie lassen sich vollständig über IP-basierte und serielle Netzwerke steuern und bedienen. Auf Wunsch anspruchsvoller Anwender wird die D-Serie nunmehr auch als Version mit 640×480 Pixel angeboten.

Für widrige Umgebungsbedingungen

Alle Modelle der D-Serie sind mit einem wartungsfreien ungekühlten Vanadiumoxid-Mikrobolometer-Detektor ausgestattet. Die Kameras eignen sich für den Einsatz unter widrigen Umgebungsbedingungen.

Wärmebildgebung

Wärmebilder werden mit Kameras erzeugt, die über spezielle Sensoren verfügen. Diese machen die von einem Objekt abgestrahlte Wärmeenergie sichtbar. Wärmeenergie oder Infrarotstrahlung ist für das menschliche Auge nicht sichtbares Licht, da dessen Wellenlänge für die optische Wahrnehmung zu lang ist. Sie ist der Teil des elektromagnetischen Spektrums, den wir als Wärme wahrnehmen. Mit der Infrarottechnik kann sichtbar gemacht werden, was unsere Augen nicht sehen können. Wärmebildkameras erzeugen Bilder, auf denen die sonst nicht sichtbare Infrarot- oder Wärmestrahlung sichtbar gemacht wird. Basierend auf der Temperaturdifferenz zwischen Objekten wird bei der Wärmebildgebung ein klares Bild erzeugt. Gegenüber anderen Techniken, wie beispielsweise Lichtverstärkung, ist bei der Wärmebildgebung keinerlei Tages- oder Restlicht zur Darstellung auch kleinster Details erforderlich. Wärmebildtechnik sorgt für eine umfassende Sicht unabhängig von den Lichtverhältnissen und Witterungsbedingungen. Sie kann in absoluter Dunkelheit, durch Nebel und Rauch und über große Entfernungen hinweg Zielobjekte erfassen, selbst wenn sich diese im Schatten befinden. Wärmebildkameras kommen bei Sicherheits- und Überwachungsanwendungen, bei der Marine, im Automobilbereich, bei der Brandbekämpfung und bei vielen weiteren Anwendungen zum Einsatz.

Ausgabe:
FLIR Systems GmbH
www.flir.com

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Wärmebildkameras für den Sicherheitsbereich

Sicherheit bedeutet, dass Bedrohungen nicht unbemerkt bleiben – und dies rund um die Uhr. Gegenüber anderen Technologien haben Wärmebildkameras den Vorzug, dass sie für klare Bilder kein Licht benötigen. Mit ihnen lässt sich auch bei absoluter Finsternis, bei Staub, Nebel und Rauch gut sehen.
Damit keine Bedrohung entgeht, wird eine bestmögliche Bildqualität benötigt: 640×480 Pixel. Aus diesem Grund hat Flir Systems sein Angebot an Wärmebildkameras mit 640×480 Pixel deutlich erweitert. Wärmebildkameras mit dieser Auflösung erzielen eine vier-mal höhere Bildqualität als Kameras mit 320×240 Pixel. Mehr Pixel bedeuten eine detailreichere Darstellung und bessere Erkennung von mehr und kleineren Objekten aus größerer Distanz. Die Kameras eignen sich zudem besser für Videoanalysen. Eine Wärmebildkamera mit Detektor und einer Auflösung von 640×480 Pixel erkennt nicht nur Zielobjekte aus größerer Distanz, sie besitzt auch ein größeres Sichtfeld als Wärmebildkameras mit 320×240 Pixel und einem Objektiv mit derselben Brennweite. Das heißt, durch den Einsatz einer Wärmebildkamera mit einer Detektorauflösung von 640×480 Pixel werden potenzielle Bedrohungen nicht nur früher erkannt, sondern auch das Situationsbewusstsein erhöht. Flir Systems hat bereits bei Wärmebildkameras mit einer Auflösung von 320×240 Pixel für Sicherheitsanwendungen ein umfassendes Angebot an Geräten, jedoch geht der Trend bei den Anwendern hin zu Kameras mit einer höheren Bildqualität. Vor diesem Hintergrund hat Flir Systems auch sein Angebot an Wärmebildkameras mit 640×480 Pixel deutlich erweitert, um diesen Anforderungen von Sicherheitskräften gerecht zu werden.

SR-Serie für Sicherheits- und Überwachungsanwendungen im mittleren Bereich

Die SR-Serie eignet sich zur Integration in neue oder bereits vorhandene Sicherheitsinstallationen. Kameras dieser Serie benötigen nur eine Stromversorgung und Bildschirmverbindung. Mit einem 100mm-Objektiv eignet sich die SR-Serie für Sicherheits- und Überwachungsanwendungen im mittleren Bereich. Mit der SR-606 ist der Benutzer in der Lage, ein Zielobjekt von der Größe einer Person aus einer Entfernung von mehr als 2,4km zu entdecken.

F- und PT-Serie zur Steueurng und Bedienung über digitale und analoge Netzwerke

Die Kameras der F- und PT-Serie lassen sich vollständig über digitale und analoge Netzwerke steuern und bedienen. Die Wärmebildkameras der F-Serie sind fest montiert. Hingegen sind die Kameras der PT-Serie auf einem stabilen, schwenk- und neigbaren Podest montiert, wodurch sich das Situationsbewusstsein deutlich vergrößert. Die PT-Serie kombiniert eine Wärmebildkamera mit einer Tageslicht-/Restlicht-Kamera, die bei geeigneten Anwendungsbedingungen zum Einsatz kommt. Obwohl bereits Modelle mit 640×480 Pixel verfügbar waren, wurde das Angebot mit vier Modellen noch einmal deutlich erweitert.

D-Serie zur Steuerung und Bedienung über IP-basierte und serielle Netzwerke

Die D-Serie mit einem kuppelförmigen Gehäuse für den Einsatz im Freien verfügt über eine präzise Schwenk-Neige-Ansteuerung und bietet vollständig programmierbare Prüfmuster, radarbasierte Zielerfassung und Alarmfunktionalität. Die Kameras der D-Serie lassen sich vollständig über IP-basierte und serielle Netzwerke steuern und bedienen. Auf Wunsch anspruchsvoller Anwender wird die D-Serie nunmehr auch als Version mit 640×480 Pixel angeboten.

Für widrige Umgebungsbedingungen

Alle Modelle der D-Serie sind mit einem wartungsfreien ungekühlten Vanadiumoxid-Mikrobolometer-Detektor ausgestattet. Die Kameras eignen sich für den Einsatz unter widrigen Umgebungsbedingungen.

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Wärmebilder werden mit Kameras erzeugt, die über spezielle Sensoren verfügen. Diese machen die von einem Objekt abgestrahlte Wärmeenergie sichtbar. Wärmeenergie oder Infrarotstrahlung ist für das menschliche Auge nicht sichtbares Licht, da dessen Wellenlänge für die optische Wahrnehmung zu lang ist. Sie ist der Teil des elektromagnetischen Spektrums, den wir als Wärme wahrnehmen. Mit der Infrarottechnik kann sichtbar gemacht werden, was unsere Augen nicht sehen können. Wärmebildkameras erzeugen Bilder, auf denen die sonst nicht sichtbare Infrarot- oder Wärmestrahlung sichtbar gemacht wird. Basierend auf der Temperaturdifferenz zwischen Objekten wird bei der Wärmebildgebung ein klares Bild erzeugt. Gegenüber anderen Techniken, wie beispielsweise Lichtverstärkung, ist bei der Wärmebildgebung keinerlei Tages- oder Restlicht zur Darstellung auch kleinster Details erforderlich. Wärmebildtechnik sorgt für eine umfassende Sicht unabhängig von den Lichtverhältnissen und Witterungsbedingungen. Sie kann in absoluter Dunkelheit, durch Nebel und Rauch und über große Entfernungen hinweg Zielobjekte erfassen, selbst wenn sich diese im Schatten befinden. Wärmebildkameras kommen bei Sicherheits- und Überwachungsanwendungen, bei der Marine, im Automobilbereich, bei der Brandbekämpfung und bei vielen weiteren Anwendungen zum Einsatz.

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