Drahtlos vernetzen: Rauch- und Wärmewarnmelder

Drahtlos vernetzen: Rauch- und Wärmewarnmelder

Die Funk-Rauchwarnmelder nach DIN14604 und die Funk-Wärmewarnmelder mit integriertem KNX-Funktelegramm von Hager sind besonders geeignet für Bestandsbauten, da sie ohne Leitungsverlegung auskommen.
Die Hager-Rauchwarnmelder mit ihrer PGSA-Technologie und die Hager-Wärmewarnmelder bieten maximale Sicherheit, wenn sie miteinander vernetzt sind: Registriert ein Melder Rauch oder eine ungewöhnliche Wärmeentwicklung, schlagen sämtliche Geräte Alarm. Bei Neubauten empfiehlt es sich deshalb, von vorneherein eine Drahtvernetzung einzuplanen.

Funkmelder: Lösung für die Nachrüstung

Bei Bestandsbauten ist dies jedoch mit großem Aufwand verbunden – vor allem wenn eine etagenübergreifende Vernetzung erforderlich ist. Hier bieten sich die neuen Funk-Rauchwarnmelder nach DIN14604 und die Funk-Wärmewarnmelder mit integriertem KNX-Funktelegramm von Hager mit ihrer großen Reichweite in Gebäuden als Nachrüstlösung an – denn sie kommen ohne Leitungsverlegung aus und lassen sich daher ’schmutzfrei‘ montieren. Ausgerüstet mit Standardbatterien vom Typ AAA ermöglichen die Geräte eine sichere Funktion für rund 2,5 Jahre. Analog zu den leitungsgebundenen Varianten stehen vier Funkmelder zur Verfügung:

– der batteriebetriebene Funk-Rauchwarnmelder TG510A (weiß)
– der netzbetriebene 230V AC-Funkrauchwarnmelder mit Back-up-Akku TG511A (weiß)
– der batteriebetriebene Funk-Wärmewarnmelder TG540A (weiß)
– und der netzbetriebene 230V AC-Funk-Wärmewarnmelder mit Backup-Akku TG541A (weiß)

Zur Vernetzung der Geräte stehen drei Konfigurationsmodi zur Wahl: Entweder werkzeuglos über die Programmiertasten an den Geräten, die eine Verbindung der Geräte per Funk ermöglichen; oder mit dem tebis-KNX-Programmiergerät TX100, das die per Funk miteinander verbundenen Geräte zusätzlich in ein tebis KNX-System einbindet sowie per ETS und dem tebis-KNX-Medienkoppler TR131. Dies ermöglicht die Einbindung der Melder in ein KNX-Twisted-Pair-Bussystem oder in das intelligente Haus mit dem Visualisierungssystem tebis KNX domovea.

KNX-fähige Rauch- und Wärmewarnmelder

Damit sind die neuen Geräte von Hager die einzigen busfähigen Rauch- und Wärmewarnmelder im Markt, die in eine KNX-Installation integriert werden können und per Funk über einen Medienkoppler KNX-Telegramme auf den Bus leiten können. Das ermöglicht einen erhöhten Funktionsumfang, der für zusätzliche Sicherheit sorgt. Neben der differenzierten Alarmweiterleitung (Rauch oder Wärme) ist auch die Einzelidentifizierung des auslösenden Melders möglich, um die Gefahrenquelle direkt lokalisieren zu können. Zudem meldet das System – zusätzlich zur akustischen Anzeige der Warn-LED am Gerät – niedrige Batteriestände oder Gerätefehler. Darüber hinaus können Meldungen per E-Mail weitergeleitet oder an einer Visualisierungen wie domovea sichtbar gemacht werden. Außerdem können Einzelbefehle ausgelöst werden wie Beleuchtung Ein/Aus oder Rollläden Auf/Ab. Ebenfalls möglich: die Aktivierung von komplexen Szenen – auf diese Weise lassen sich individuelle Sicherheitsmechanismen installieren, die weit über reine Meldefunktionen hinausgehen.

www.hager.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Drahtlos vernetzen: Rauch- und Wärmewarnmelder

Die Funk-Rauchwarnmelder nach DIN14604 und die Funk-Wärmewarnmelder mit integriertem KNX-Funktelegramm von Hager sind besonders geeignet für Bestandsbauten, da sie ohne Leitungsverlegung auskommen.
Die Hager-Rauchwarnmelder mit ihrer PGSA-Technologie und die Hager-Wärmewarnmelder bieten maximale Sicherheit, wenn sie miteinander vernetzt sind: Registriert ein Melder Rauch oder eine ungewöhnliche Wärmeentwicklung, schlagen sämtliche Geräte Alarm. Bei Neubauten empfiehlt es sich deshalb, von vorneherein eine Drahtvernetzung einzuplanen.

Funkmelder: Lösung für die Nachrüstung

Bei Bestandsbauten ist dies jedoch mit großem Aufwand verbunden – vor allem wenn eine etagenübergreifende Vernetzung erforderlich ist. Hier bieten sich die neuen Funk-Rauchwarnmelder nach DIN14604 und die Funk-Wärmewarnmelder mit integriertem KNX-Funktelegramm von Hager mit ihrer großen Reichweite in Gebäuden als Nachrüstlösung an – denn sie kommen ohne Leitungsverlegung aus und lassen sich daher ’schmutzfrei‘ montieren. Ausgerüstet mit Standardbatterien vom Typ AAA ermöglichen die Geräte eine sichere Funktion für rund 2,5 Jahre. Analog zu den leitungsgebundenen Varianten stehen vier Funkmelder zur Verfügung:

– der batteriebetriebene Funk-Rauchwarnmelder TG510A (weiß)
– der netzbetriebene 230V AC-Funkrauchwarnmelder mit Back-up-Akku TG511A (weiß)
– der batteriebetriebene Funk-Wärmewarnmelder TG540A (weiß)
– und der netzbetriebene 230V AC-Funk-Wärmewarnmelder mit Backup-Akku TG541A (weiß)

Zur Vernetzung der Geräte stehen drei Konfigurationsmodi zur Wahl: Entweder werkzeuglos über die Programmiertasten an den Geräten, die eine Verbindung der Geräte per Funk ermöglichen; oder mit dem tebis-KNX-Programmiergerät TX100, das die per Funk miteinander verbundenen Geräte zusätzlich in ein tebis KNX-System einbindet sowie per ETS und dem tebis-KNX-Medienkoppler TR131. Dies ermöglicht die Einbindung der Melder in ein KNX-Twisted-Pair-Bussystem oder in das intelligente Haus mit dem Visualisierungssystem tebis KNX domovea.

KNX-fähige Rauch- und Wärmewarnmelder

Damit sind die neuen Geräte von Hager die einzigen busfähigen Rauch- und Wärmewarnmelder im Markt, die in eine KNX-Installation integriert werden können und per Funk über einen Medienkoppler KNX-Telegramme auf den Bus leiten können. Das ermöglicht einen erhöhten Funktionsumfang, der für zusätzliche Sicherheit sorgt. Neben der differenzierten Alarmweiterleitung (Rauch oder Wärme) ist auch die Einzelidentifizierung des auslösenden Melders möglich, um die Gefahrenquelle direkt lokalisieren zu können. Zudem meldet das System – zusätzlich zur akustischen Anzeige der Warn-LED am Gerät – niedrige Batteriestände oder Gerätefehler. Darüber hinaus können Meldungen per E-Mail weitergeleitet oder an einer Visualisierungen wie domovea sichtbar gemacht werden. Außerdem können Einzelbefehle ausgelöst werden wie Beleuchtung Ein/Aus oder Rollläden Auf/Ab. Ebenfalls möglich: die Aktivierung von komplexen Szenen – auf diese Weise lassen sich individuelle Sicherheitsmechanismen installieren, die weit über reine Meldefunktionen hinausgehen.

Bild: Fluke Deutschland GmbH
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview.

Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.

Bild: Gifas Electric GmbH
Bild: Gifas Electric GmbH
Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Für die Modernisierung einer Notfalltreppe im Außenbereich eines Gebäudes der Universität Trier wurde eine effiziente und redundante Lichtlösung gesucht, die alle Normen für Treppen im öffentlichen Bereich gemäß DIN EN12464-1 und DGUV Information 208-055 erfüllt. Die Wahl fiel auf das modulare Handlaufsystem LaneLED Inox48 von Gifas, das den Anforderungen an Lichtleistung, Design und Sicherheit gerecht wurde.

Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.com
Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Long Range Wide Area Network für Smart Cities

Ursprünglich für das Internet of Things (IoT) entwickelt, wird die Funktechnologie Lorawan – kurz für Long Range Wide Area Network – zunehmend auch von Städten, Kommunen, Liegenschaftsverwaltern und Energieversorgern vorangetrieben. Auch in Smart Cities spielt sie eine wichtige Rolle. Als Alternative zu anderen Funksystemen bietet sich Lorawan vor allem dort als leistungsstarke Lösung an, wo große Reichweiten und hohe Wirtschaftlichkeit wesentlich sind.

Bild: Softing IT Networks GmbH
Bild: Softing IT Networks GmbH
Durchblick im Taschenformat

Durchblick im Taschenformat

Nach der Zertifizierung ist vor der Inbetriebnahme: Moderne Highend-Verdrahtungstester erreichen heute ganz neue Möglichkeiten. Konnten frühere Geräte sich nur über Kupferanschlüsse mit einem aktiven Netzwerk verbinden, deckt die neueste Generation von Testern alle drei Medien (Kupfer-, Glasfaser und WLAN) zum Verbindungsaufbau und Testen der Konnektivität ab. Aber auch die PoE (Power-over-Ethernet)-Leistung einer Verbindung kann mit Geräten der neusten Generation getestet werden.

Bild: Faruk Pinjo
Bild: Faruk Pinjo
Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Effiziente Beleuchtung für mehr Sicherheit

Mit einem zeitgemäßen Beleuchtungskonzept wirken Parkhäuser einladend und sicher. Darüber hinaus soll Beleuchtung bei möglichst geringem Stromverbrauch für komfortable Orientierung sorgen. Diese Aspekte hat Zumtobel im Rahmen eines Modernisierungsprojekts im Parkhaus des Gundeli-Parks in Basel vereint. Nachhaltigkeit war bei diesem Projekt das Credo – sowohl bei der Geschäftsbeziehung als auch bei der Installation.