Der Schlüssel zum intelligenten Wohnen

Der Schlüssel zum
intelligenten Wohnen

Divus bietet mit KNX Control ein Komplettpaket für KNX-Anlagen als Visualisierungslösung, das vielseitig, intuitiv und schnell einsatzbereit ist. Es kann individuell zusammengestellt werden und erfüllt alle Bedürfnisse von einfach bis komplex, vom kleinen Apartment bis hin zum großen Unternehmen.

BU (Bild: Divus GmbH)

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Die Divus KNX Server-Familie stellt das Herzstück der Visualisierungslösung dar und deckt viele Anforderungen ab. Dahinter steckt die Idee, mit einem kosteneffizienten Basisserver KNX-M-Server den Einstieg in die Visualisierungswelt zu ermöglichen. Insgesamt eine skalierbare Lösung, die mit dem KNX-E-Server für Großprojekte zum Einsatz kommt. Dass es auch ohne Server geht, beweist das Stand-Alone-Gerät KNX Superio, welches für kleinere Anlagen konzipiert wurde. Es verbindet Touchpanel, Divus Optima und KNX-Anbindung in Einem und ist ideal für kleinere Projekte, da auf eine Server-Client-Struktur verzichtet werden kann. Dennoch können mobile Clients auf KNX Superio zugreifen.
BU (Bild: Divus GmbH)

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Stets den Überblick behalten

Zur Steuerung der Gebäudetechnik benötigt man eine grafische Benutzeroberfläche, die übersichtlich, intuitiv und unkompliziert, sowohl für den Nutzer als auch für den Installateur ist. Denn nicht zuletzt die Bedienerfreundlichkeit entscheidet über den Erfolg und die Effizienz der dahinterliegenden Technik. Divus hat mit der aktualisierten Version Optima 2.0, eine Visualisierungsoberfläche geschaffen, die all diese Eigenschaften erfüllt und den Start in die Welt des intelligenten Wohnens einfach gestaltet. Die Visualisierungsoberfläche ist leicht zu bedienen und sorgt gleichzeitig für den nötigen Überblick im Haus. Szenarien können nun vom Benutzer selbst aus der Visualisierung heraus verändert werden. Zudem gibt es einen grafischen Logik-Editor, neue Möglichkeiten in der Planimetrie-Ansicht und ein erweitertes Angebot an Upgrades. Neben vielen weiteren Neuerungen, erscheint auch das Design der Oberfläche in neuem Outfit.

Visualisierung leicht gemacht

Und noch besser: Für die Erstellung einer Gebäudevisualisierung mit der neuen Optima-Oberfläche sind keine Grafikspezialisten mehr nötig. Kenntnisse im Umgang mit einem Bildbearbeitungsprogramm und der ETS-Software reichen aus, um die Visualisierung zu installieren und einsetzen zu können. Neueinsteiger fühlen sich also genauso wohl wie versiertere Anwender. Als Basis zur Erstellung der Visualisierung wird einfach das ETS-Projekt der Anlage verwendet, welches mit Hilfe des OPC-Exports von ETS in das KNX Control-Zielprodukt importiert werden kann. Dabei werden alle Gruppenadressen angelegt und den Bedienelementen zugeordnet. Über definierbare Importregeln werden automatisch Bedien-Symbole zugewiesen. Dadurch wird viel Projektierungszeit bei der Erstellung der Visualisierung gespart. Anschließend werden Räume und Zonen definiert und deren Bedienelemente entweder automatisch einem Raster zugewiesen oder im Drag&Drop-Verfahren auf ein Hintergrundbild platziert. Im Anschluss daran wird Navigationsmenü der Visualisierung ganz von selbst erstellt. Somit behält man das Eigenheim oder Firmengebäude stets im Blick und alles im Griff.

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Thematik: Allgemein
Ausgabe:
DIVUS GmbH

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Und noch besser: Für die Erstellung einer Gebäudevisualisierung mit der neuen Optima-Oberfläche sind keine Grafikspezialisten mehr nötig. Kenntnisse im Umgang mit einem Bildbearbeitungsprogramm und der ETS-Software reichen aus, um die Visualisierung zu installieren und einsetzen zu können. Neueinsteiger fühlen sich also genauso wohl wie versiertere Anwender. Als Basis zur Erstellung der Visualisierung wird einfach das ETS-Projekt der Anlage verwendet, welches mit Hilfe des OPC-Exports von ETS in das KNX Control-Zielprodukt importiert werden kann. Dabei werden alle Gruppenadressen angelegt und den Bedienelementen zugeordnet. Über definierbare Importregeln werden automatisch Bedien-Symbole zugewiesen. Dadurch wird viel Projektierungszeit bei der Erstellung der Visualisierung gespart. Anschließend werden Räume und Zonen definiert und deren Bedienelemente entweder automatisch einem Raster zugewiesen oder im Drag&Drop-Verfahren auf ein Hintergrundbild platziert. Im Anschluss daran wird Navigationsmenü der Visualisierung ganz von selbst erstellt. Somit behält man das Eigenheim oder Firmengebäude stets im Blick und alles im Griff.

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