
Conrad Electronic entwickelt seine Conrad Sourcing Platform weiter. Geschäftskunden können ab sofort das Marktplatz-Sortiment beschaffen, ohne einen neuen Lieferanten anzulegen. Conrad ist für jeden Artikel auf dem Marketplace Vertragspartner und Rechnungssteller. Das gilt über alle Vertriebskanäle hinweg. Alle Produktangebote, die bisher eine eigene Lieferantenanlage, Prüfung und Abstimmung erforderten, sind damit so beschaffbar wie das Conrad-eigene Sortiment.
Das eigene Sortiment und die Marktplatz-Artikel lagen schon bisher im selben Warenkorb und liefen über denselben Checkout. Danach musste jedoch jeder Marktplatz-Partner als eigener Lieferant angelegt, geprüft und abgerechnet werden. Stammdaten, Compliance, Zahlungsbedingungen, Kreditorenfreigabe etc. waren ein manueller Aufwand. Unternehmen mit strengen Einkaufsrichtlinien und Freigabeprozessen hätten die Conrad Sourcing Plattform als Beschaffungspartner deshalb nicht im Fokus gehabt, so die Verantwortlichen.
Mit ‚Alles auf einer Rechnung‘ entfällt diese Hürde. Kunden erhalten die Rechnung direkt von Conrad: Mit Conrad als Vertragspartner, zentralem Ansprechpartner für Fragen zu Bestellung oder Zahlung und allen verfügbaren Zahlungsarten. Ob ein Unternehmen im Online-Shop bestellt oder per E-Procurement an die Conrad Sourcing Platform angebunden ist, macht dabei keinen Unterschied.
„Die eigentliche Herausforderung beschaffender Unternehmen ist weniger der Produktpreis, sondern der Aufwand hinter dem Prozess“, erklärt Ralf Bühler, CEO von Conrad Electronic. „Wer Marketplace-Partner separat anlegen, koordinieren und abrechnen muss, verliert Zeit und Ressourcen, die im strategischen Einkauf besser aufgehoben wären. Mit ‚Alles auf einer Rechnung‘ reduzieren wir die administrative Komplexität und machen so die Conrad Sourcing Platform für unsere Geschäftskunden deutlich einfacher nutzbar.“















