Zutrittskontrollsysteme nachhaltig planen

Benutzerfreundlichkeit

Mit Geze Cockpit ergeben sich für Planer und Betreiber zusätzliche Möglichkeiten im Rahmen dynamischer Sicherheits- und Brandschutzkonzepte. (Bild: Geze GmbH)

Mit Geze Cockpit ergeben sich für Planer und Betreiber zusätzliche Möglichkeiten im Rahmen dynamischer Sicherheits- und Brandschutzkonzepte. (Bild: Geze GmbH)

Häufig unterschätzt wird die Bedeutung von Zutrittskontrollen für deren tatsächliche Benutzer: Wer wann welche Räume und Gebäudeteile betreten darf, hat nicht nur eine funktionale Komponente. Social Media-Plattformen sind voller Witze und Anekdoten zu Fehlfunktionen, die von den Betroffenen als persönliche Kränkungen erlebt werden. Mitarbeitende zeigen sich regelmäßig genervt, dass ihre RFID Card, ihr Chip oder ihr Zutrittscode schon wieder nicht funktioniert. Die Sinnhaftigkeit von automatisierten Kontrollen an bestimmten Türen oder für bestimmte Benutzergruppen wird bezweifelt. Je niedrigschwelliger konzipiert, also unkompliziert und unaufwändig benutzbar, desto höher liegt die Akzeptanz der Zutrittskontrollen. Eine gute technische Lösung ist dafür zentral, genauso wie ein planerisches Konzept, das Bedürfnisse und Anforderungen berücksichtigt.

Funktionsknotenpunkte im Gebäude

Wer Zutrittskontrollsysteme plant oder installiert, muss nicht nur die bereits genannten Gesichtspunkte berücksichtigen. Türen bzw. automatisierte Zugänge übernehmen in modernen Gebäuden immer mehr Funktionen, die über das Gewähren von Zutritt hinausgehen. Automatisierte Zutrittskontrolle ist oft nur eine davon. Fast immer müssen Brandschutz und Fluchtwege-Management integriert werden. Auch die Präventions- und Schutzmaßnahmen gegen die Covid19-Pandemie schlagen sich bereits bei den Anforderungen an Türen nieder: Hygiene und die damit einhergehende Berührungsarmut sind auch außerhalb von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ein Thema. Die Komplexität von automatisierten Türen nimmt weiter zu. Das zeigt sich auch im Markt: Architekten und Planerinnen können aus einer Vielzahl von Lösungen wählen. Gleichzeitig fehlen in der Planungsphase oft die Ressourcen, um Entscheidungen für einen Anbieter oder die optimal geeignete Lösung zu treffen. Viele Verarbeiter aus der Elektrobranche haben große Kompetenz im Bereich Elektrotechnik, trauen sich aber das Programmieren und Initialisieren der für den Betrieb notwendigen Software-Applikationen nicht zu.

Kleine und mittelgroße Gebäude

Mit dem Zutrittskontrollsystem Inac bringt Geze eine Lösung auf den Markt, die sich besonders an Planer mittelgroßer Gebäude und die verbauenden Gewerke richtet. Das Besondere: Das System arbeitet komplett browser-basiert. Außer der jeweiligen Lesegerät-/Controller-Einheit pro Zutritt benötigt das System keine zusätzliche Hard- und Software. Über eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche haben die Sicherheitsverantwortlichen Zugriff auf einzelne Türen und Zugänge. Jedes Gerät, das auf das Internet zugreifen kann, kann die Inac-Benutzeroberfläche anzeigen. Zusätzliche Controller-Module lassen sich integrieren und konfigurieren. Die Software ermöglicht es, die jeweiligen Leser multifunktional zu nutzen: mit RFID-Karte, Chip oder PIN-Eingabe. Die eingehenden Statusmeldungen der einzelnen Zugänge werden vom System kontinuierlich verarbeitet. Störungen, unautorisierte Eintritte oder Manipulationsversuche werden gemeldet und sind eindeutig zu identifizieren. Bei Bedarf sind alle Informationen jederzeit abrufbar.

Planungs- und Investitionssicherheit

Das Inac-System ist so konzipiert, dass sich unterschiedliche und wechselnde Anforderungen damit abbilden lassen. Die Lösung lässt sich als reines Zutrittskontrollsystem betreiben, via Geze Cockpit aber auch einfach in eine übergeordnete Gebäudesteuerung einbinden und darüber verwalten. Mit Geze Cockpit ergeben sich für Planer und Betreiber zusätzliche Möglichkeiten im Rahmen dynamischer Sicherheits- und Brandschutzkonzepte, intelligenter Rauch- und Wärmeabzüge sowie für die gezielte Freigabe von Fluchtwegen. Offene Standards stellen sicher, dass Betreiber oder Facility Manager das System auch nach der Erstinstallation und Initialisierung leicht an sich verändernde technische, digitale und gesetzliche Anforderungen und Vorgaben anpassen können. Durch regelmäßige Weiterentwicklung und Software-Updates bleibt das System aktuell, arbeitet datenschutzkonform nach DSGVO und lässt sich an die jeweiligen unternehmensseitigen Daten-Policies anpassen.

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GEZE GmbH
www.geze.de

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Benutzerfreundlichkeit

Mit Geze Cockpit ergeben sich für Planer und Betreiber zusätzliche Möglichkeiten im Rahmen dynamischer Sicherheits- und Brandschutzkonzepte. (Bild: Geze GmbH)

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Häufig unterschätzt wird die Bedeutung von Zutrittskontrollen für deren tatsächliche Benutzer: Wer wann welche Räume und Gebäudeteile betreten darf, hat nicht nur eine funktionale Komponente. Social Media-Plattformen sind voller Witze und Anekdoten zu Fehlfunktionen, die von den Betroffenen als persönliche Kränkungen erlebt werden. Mitarbeitende zeigen sich regelmäßig genervt, dass ihre RFID Card, ihr Chip oder ihr Zutrittscode schon wieder nicht funktioniert. Die Sinnhaftigkeit von automatisierten Kontrollen an bestimmten Türen oder für bestimmte Benutzergruppen wird bezweifelt. Je niedrigschwelliger konzipiert, also unkompliziert und unaufwändig benutzbar, desto höher liegt die Akzeptanz der Zutrittskontrollen. Eine gute technische Lösung ist dafür zentral, genauso wie ein planerisches Konzept, das Bedürfnisse und Anforderungen berücksichtigt.

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Wer Zutrittskontrollsysteme plant oder installiert, muss nicht nur die bereits genannten Gesichtspunkte berücksichtigen. Türen bzw. automatisierte Zugänge übernehmen in modernen Gebäuden immer mehr Funktionen, die über das Gewähren von Zutritt hinausgehen. Automatisierte Zutrittskontrolle ist oft nur eine davon. Fast immer müssen Brandschutz und Fluchtwege-Management integriert werden. Auch die Präventions- und Schutzmaßnahmen gegen die Covid19-Pandemie schlagen sich bereits bei den Anforderungen an Türen nieder: Hygiene und die damit einhergehende Berührungsarmut sind auch außerhalb von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ein Thema. Die Komplexität von automatisierten Türen nimmt weiter zu. Das zeigt sich auch im Markt: Architekten und Planerinnen können aus einer Vielzahl von Lösungen wählen. Gleichzeitig fehlen in der Planungsphase oft die Ressourcen, um Entscheidungen für einen Anbieter oder die optimal geeignete Lösung zu treffen. Viele Verarbeiter aus der Elektrobranche haben große Kompetenz im Bereich Elektrotechnik, trauen sich aber das Programmieren und Initialisieren der für den Betrieb notwendigen Software-Applikationen nicht zu.

Kleine und mittelgroße Gebäude

Mit dem Zutrittskontrollsystem Inac bringt Geze eine Lösung auf den Markt, die sich besonders an Planer mittelgroßer Gebäude und die verbauenden Gewerke richtet. Das Besondere: Das System arbeitet komplett browser-basiert. Außer der jeweiligen Lesegerät-/Controller-Einheit pro Zutritt benötigt das System keine zusätzliche Hard- und Software. Über eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche haben die Sicherheitsverantwortlichen Zugriff auf einzelne Türen und Zugänge. Jedes Gerät, das auf das Internet zugreifen kann, kann die Inac-Benutzeroberfläche anzeigen. Zusätzliche Controller-Module lassen sich integrieren und konfigurieren. Die Software ermöglicht es, die jeweiligen Leser multifunktional zu nutzen: mit RFID-Karte, Chip oder PIN-Eingabe. Die eingehenden Statusmeldungen der einzelnen Zugänge werden vom System kontinuierlich verarbeitet. Störungen, unautorisierte Eintritte oder Manipulationsversuche werden gemeldet und sind eindeutig zu identifizieren. Bei Bedarf sind alle Informationen jederzeit abrufbar.

Planungs- und Investitionssicherheit

Das Inac-System ist so konzipiert, dass sich unterschiedliche und wechselnde Anforderungen damit abbilden lassen. Die Lösung lässt sich als reines Zutrittskontrollsystem betreiben, via Geze Cockpit aber auch einfach in eine übergeordnete Gebäudesteuerung einbinden und darüber verwalten. Mit Geze Cockpit ergeben sich für Planer und Betreiber zusätzliche Möglichkeiten im Rahmen dynamischer Sicherheits- und Brandschutzkonzepte, intelligenter Rauch- und Wärmeabzüge sowie für die gezielte Freigabe von Fluchtwegen. Offene Standards stellen sicher, dass Betreiber oder Facility Manager das System auch nach der Erstinstallation und Initialisierung leicht an sich verändernde technische, digitale und gesetzliche Anforderungen und Vorgaben anpassen können. Durch regelmäßige Weiterentwicklung und Software-Updates bleibt das System aktuell, arbeitet datenschutzkonform nach DSGVO und lässt sich an die jeweiligen unternehmensseitigen Daten-Policies anpassen.

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