Wanzl und ICT.Aero nutzen Synergien
Access Solution für das Loungemanagement
Galaxy Gates in der Pearl Lounge von NAS am Flughafen Napoli-Capodichino
Galaxy Gates in der Pearl Lounge von NAS am Flughafen Napoli-CapodichinoBild: Wanzl GmbH & Co. KGaA

Wanzl Access Solutions und sein strategischer Partner ICT.Aero, spezialisiert auf Airport Technology Solutions, haben ein gemeinsames Ziel: die Optimierung des Loungemanagements der Pearl Lounge von NAS (National Aviation Services). In den Lounges kommen Flughafengäste in den Genuss von Service-Leistungen wie bequeme Sitzgelegenheiten, private Besprechungsräume, ein Business Center und WLAN. Wanzl und ICT.Aero ermöglichen mit einer gemeinsamen Lösung den reibungslosen Zugang. „Durch das Zusammenwirken von unserer vollautomatisierten Zutrittsschleuse Galaxy Gate und der neuesten ICT-Technologie können wir nicht nur eine Prozessoptimierung, sondern auch eine Verbesserung des Passagiererlebnisses erzielen“, gibt sich Ralf Aubele, Vice President Sales Airport & Access Solutions bei Wanzl, zufrieden. Das Lounge-Management-System (LMS) von ICT.Aero ist in über 50 Lounges in Afrika, Europa, dem Nahen Osten und Südasien im Einsatz. Von diesem Service profitieren u.a. die Flughäfen in Kairo, Marrakesch, Rabat, Casablanca, Abu Dhabi, Kigali, Abuja, Lusaka, Kannur und seit kurzem Napoli-Capodichino.

Bild: Wanzl GmbH & Co. KGaA

Synergien nutzen

„In Stoßzeiten möchten bis zu 100.000 Personen monatlich die Pearl Lounge betreten und verlassen. Besonders in der heutigen Zeit, in der Gesundheit und Sicherheit eine hohe Priorität haben, ist es dabei unerlässlich, dass der Zutritt rasch und reibungslos funktioniert. Die Passagiere wollen zudem nicht mehr als ein paar Sekunden für das Einchecken in die Lounge aufwenden, wenn sie nur eine Stunde Zeit haben“, erläutert Rami Al-Haddad, General Manager bei ICT.Aero. Dank des LMS von ICT.Aero und der Wanzl Galaxy Gates kommen Passagiere, Vielflieger und das Flughafenpersonal selbst in den Genuss eines ganz besonderen Lounge-Erlebnisses. Für die praktische Umsetzung wurden Synergien genutzt. Bei dem LMS handelt es sich um eine Software, die die Berechtigung der Passagiere zum Betreten der Lounge überprüft. Als Hardware kommt das Wanzl Galaxy Gate zum Einsatz. Um mit dem Prozess starten zu können, müssen sowohl das Wanzl Dashboard-Management als auch das LMS in der Cloud von Microsoft Azure gehostet und mit dem Wanzl Galaxy Gate synchronisiert werden. „Mit dieser Synchronisation wird die gesamte Geschäftslogik für die Lounge, wie Berechtigungen und Kabinenklasse, in dem Lounge-Management-System konfiguriert. Nun müssen die Passagiere nur mehr ihre Zugangsberechtigung am Galaxy Gate prüfen lassen und können bei genehmigter Authentifizierung die Lounge betreten – und dies alles in weniger als zwei Sekunden“, beschreibt Ralf Aubele den Prozess. Dafür erfasst die jeweilige Freigabeeinheit des Galaxy Gates effektiv und automatisch alle erforderlichen Daten entweder über den Barcode der Bordkarte oder – wenn der Passagier ein Vielflieger ist oder eine Bankkarte besitzt – über den Durchzugsleser für Magnetkarten.

Smarte Services

„Basierend auf den im Lounge-Management-System hinterlegten Daten wird das Galaxy Gate geöffnet oder bleibt geschlossen. Bei Walk-in Passagieren – also Personen, die weder eine Vielflieger- noch eine Bordkarte besitzen – wählt der Mitarbeiter nach dem Scannen der Bordkarte am Dashboard den Button ‚Walk-in‘ aus und gibt die Anzahl der Passagiere ein, woraufhin das System automatisch die jeweiligen Gebühren berechnet“, gibt Rami Al-Haddad weitere Einblicke. Lounge-Gäste können je nach Aufenthaltspolitik der Lounge mehrmals ein- und auschecken. Beim Check-out muss das Authentifizierungsmedium nicht noch einmal gescannt werden. Hier wird das Gate automatisch geöffnet, um einen reibungslosen Durchgang zu gewährleisten. Eine Stärke des Lounge Management Systems liegt in der Automatisierung der Datenerfassung. Alle Passagier-Informationen werden automatisch gespeichert. Damit entsteht durch das integrierte CRM ein Profil über Vielreisende inklusive Notizen zu deren Vorlieben. Außerdem bietet das Management-System eine automatische Integration in die Rechnungsstellung, um Fluggesellschaften als Kunden der Pearl Lounge Kostentransparenz zu ermöglichen. „Gemeinsam mit Wanzl haben wir es geschafft, den Prozess des Lounge-Zutritts zu optimieren. Das Check-in-Personal hat dadurch mehr Zeit, sich um die Lounge-Gäste und deren Wohlbefinden zu kümmern“, nennt Rami Al-Haddad einen weiteren Vorteil. „Durch diese strategische Partnerschaft und dank innovativer Technologien ist es möglich, einen effizienteren Personaleinsatz, raschere Check-in-Prozesse und damit zusammenhängend eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Verbesserung des Kundenerlebnisses zu schaffen“, beschreibt Ralf Aubele die Zusammenarbeit.

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Galaxy Gates in der Pearl Lounge von NAS am Flughafen Napoli-CapodichinoBild: Wanzl GmbH & Co. KGaA

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Bild: Wanzl GmbH & Co. KGaA

Synergien nutzen

„In Stoßzeiten möchten bis zu 100.000 Personen monatlich die Pearl Lounge betreten und verlassen. Besonders in der heutigen Zeit, in der Gesundheit und Sicherheit eine hohe Priorität haben, ist es dabei unerlässlich, dass der Zutritt rasch und reibungslos funktioniert. Die Passagiere wollen zudem nicht mehr als ein paar Sekunden für das Einchecken in die Lounge aufwenden, wenn sie nur eine Stunde Zeit haben“, erläutert Rami Al-Haddad, General Manager bei ICT.Aero. Dank des LMS von ICT.Aero und der Wanzl Galaxy Gates kommen Passagiere, Vielflieger und das Flughafenpersonal selbst in den Genuss eines ganz besonderen Lounge-Erlebnisses. Für die praktische Umsetzung wurden Synergien genutzt. Bei dem LMS handelt es sich um eine Software, die die Berechtigung der Passagiere zum Betreten der Lounge überprüft. Als Hardware kommt das Wanzl Galaxy Gate zum Einsatz. Um mit dem Prozess starten zu können, müssen sowohl das Wanzl Dashboard-Management als auch das LMS in der Cloud von Microsoft Azure gehostet und mit dem Wanzl Galaxy Gate synchronisiert werden. „Mit dieser Synchronisation wird die gesamte Geschäftslogik für die Lounge, wie Berechtigungen und Kabinenklasse, in dem Lounge-Management-System konfiguriert. Nun müssen die Passagiere nur mehr ihre Zugangsberechtigung am Galaxy Gate prüfen lassen und können bei genehmigter Authentifizierung die Lounge betreten – und dies alles in weniger als zwei Sekunden“, beschreibt Ralf Aubele den Prozess. Dafür erfasst die jeweilige Freigabeeinheit des Galaxy Gates effektiv und automatisch alle erforderlichen Daten entweder über den Barcode der Bordkarte oder – wenn der Passagier ein Vielflieger ist oder eine Bankkarte besitzt – über den Durchzugsleser für Magnetkarten.

Smarte Services

„Basierend auf den im Lounge-Management-System hinterlegten Daten wird das Galaxy Gate geöffnet oder bleibt geschlossen. Bei Walk-in Passagieren – also Personen, die weder eine Vielflieger- noch eine Bordkarte besitzen – wählt der Mitarbeiter nach dem Scannen der Bordkarte am Dashboard den Button ‚Walk-in‘ aus und gibt die Anzahl der Passagiere ein, woraufhin das System automatisch die jeweiligen Gebühren berechnet“, gibt Rami Al-Haddad weitere Einblicke. Lounge-Gäste können je nach Aufenthaltspolitik der Lounge mehrmals ein- und auschecken. Beim Check-out muss das Authentifizierungsmedium nicht noch einmal gescannt werden. Hier wird das Gate automatisch geöffnet, um einen reibungslosen Durchgang zu gewährleisten. Eine Stärke des Lounge Management Systems liegt in der Automatisierung der Datenerfassung. Alle Passagier-Informationen werden automatisch gespeichert. Damit entsteht durch das integrierte CRM ein Profil über Vielreisende inklusive Notizen zu deren Vorlieben. Außerdem bietet das Management-System eine automatische Integration in die Rechnungsstellung, um Fluggesellschaften als Kunden der Pearl Lounge Kostentransparenz zu ermöglichen. „Gemeinsam mit Wanzl haben wir es geschafft, den Prozess des Lounge-Zutritts zu optimieren. Das Check-in-Personal hat dadurch mehr Zeit, sich um die Lounge-Gäste und deren Wohlbefinden zu kümmern“, nennt Rami Al-Haddad einen weiteren Vorteil. „Durch diese strategische Partnerschaft und dank innovativer Technologien ist es möglich, einen effizienteren Personaleinsatz, raschere Check-in-Prozesse und damit zusammenhängend eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Verbesserung des Kundenerlebnisses zu schaffen“, beschreibt Ralf Aubele die Zusammenarbeit.

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