Zigbee Alliance: Ikea wird neues Vorstandsmitglied

Zigbee Alliance

Ikea wird neues Vorstandsmitglied

Die Zigbee Alliance hat bekannt gegeben, dass Ikea seinem Board of Directors beigetreten ist. Diese Entscheidung bestätigt das Engagement des Einzelhändlers für universelle offene IoT-Standards für seine Smart-Home-Produktangebote.

 (Bild: ZigBee Alliance)

(Bild: ZigBee Alliance)

„Die Welt verändert sich ständig, und auch unsere Wohndesigns entwickeln sich ständig weiter, mit dem Ziel, ein besseres Leben zu Hause für alle zu schaffen“, sagte Ulf Axelsson, IoT-Architekt bei Ikea Home Smart. „Die Erhöhung unserer Mitgliedschaft in der Zigbee Alliance auf Vorstandsebene ermöglicht es unserem Unternehmen, eine größere Rolle bei der Beeinflussung der globalen IoT-Bewegung zu spielen, die Technologie, Design und Phantasie verbindet. Unser Ziel ist es, die Smart Home Technologie zu demokratisieren, indem wir jedem erschwingliche Produkte anbieten.“ Das Portfolio des Unternehmens umfasst intelligente Beleuchtung, intelligente Jalousien, intelligente Lautsprecher und drahtloses Zubehör. Im Jahr 2018 verkaufte Ikea mehr als 5Mio. Zigbee-Geräte. „Wir freuen uns, dass Ikea diese Innovation und Verbraucherorientierung in unsere offenen IoT-Standards einbringt und die Zusammenarbeit zwischen intelligenten Produkten und den dahinter stehenden innovativen Unternehmen erleichtert. Unser gemeinsames Engagement, Unternehmen auf offene Standards im Produktdesign auszurichten und zu verschieben, trägt dazu bei, dass alle IoT-Produkte nach der Installation einfach funktionieren“, so Tobin Richardson, President und CEO der Zigbee Alliance.

Thematik: Allgemein | News
| News
Ausgabe:
ZigBee Alliance
http://www.zigbee.org

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Schnabl Stecktechnik GmbH
Bild: Schnabl Stecktechnik GmbH
Befestigungslösungen steigern Effizienz

Befestigungslösungen steigern Effizienz

Für Großbaustellen müssen Monate – manchmal auch Jahre – für die Verlegung aller Installationen eingeplant werden: Die Ressourcen müssen ausreichend, aber möglichst optimal eingeplant werden, Materialien bestellt und alle Eventualitäten berücksichtigt werden. Und sind dann endlich alle Leitungen verlegt, gibt es oftmals doch noch Änderungen. Eine nicht nur ärgerliche, sondern vor allem zeitintensive Situation für Elektrohandwerksbetriebe, die besonders bei komplexen Installationen in Smart Buildings häufig vorkommt.

Anzeige

Anzeige

Anzeige