Städel Museum Frankfurt am Main: Sicherheitstechnik trifft Kultur

Städel Museum Frankfurt am Main: Sicherheitstechnik trifft Kultur

Die Videoüberwachungstechnik zur Sicherung der Skulpturensammlung und zur Analyse des Besucherstroms im Städel Museum in Frankfurt am Main kommt aus dem Hause Axis Communications. Die Lösung besteht aus 70 Netzwerkkameras und der Axis-Camera Station-Software.
Die Skulpturen vom Mittelalter bis zum Klassizismus sowie Ostasiens lockten im Jahr 2008 mehr als 78.000 Besucher in die Ausstellung. Damit bei den steigenden Besucherströmen die Sicherheit der ausgestellten Werke bestehen bleibt, sollte auch das Sicherheitskonzept des Museums durch eine Videoüberwachung erweitert werden. Ziel war dabei zum einen die Sicherung der ausgestellten Kunst vor Diebstahl und Vandalismus. Gleichzeitig wünschte sich das Museum eine umfassende Lösung, die es auch ermöglicht, den Besucherfluss in den Sammlungs- und Ausstellungsräumen zu erfassen und zu kontrollieren. Und nicht zuletzt war für das Städel Museum auch ein ästhetisches Kriterium wichtig: Die Kameras sollten sich in den Museumsräumen möglichst unauffällig einfügen und die allgemeine Ästhetik des Gebäudes nicht stören.

Gute Bildqualität, einfache Installation

Bei den Anforderungen an die Videoüberwachung waren den Museumsbetreibern vor allem drei Punkte wichtig: Als Grundanforderung waren netzwerkbasierte Kameras mit hoher Aufnahmequalität gefragt. Die Lösung sollte einfach zu installieren und mit Komponenten ausgestattet sein, welche die technische Abteilung bei Bedarf selbst austauschen kann. Und schließlich sollte die Lösung einfach zu erweitern sein, damit die Überwachung in Zukunft bei Bedarf ausgebaut werden kann. Des Weiteren sollten sich die Kameras wie bereits erwähnt möglichst unauffällig in den Museumsräumen einfügen und die allgemeine Ästhetik des Gebäudes nicht stören. Nach einem Vergleich mit anderen Lösungen entschied sich die IT-Abteilung des Städel Museums auch für Axis Kameras, wie sie auch schon erfolgreich seit 2008 im Liebieghaus eingesetzt werden. Die Fixed-Dome-Netzwerkkameras sind flach und unauffällig gestaltet, liefern dabei aber detailreiche Bilder. Mithilfe der Axis-Camera Station zeichnet das Museum die Kamerabilder rund um die Uhr auf. Die Software kommt auch zur Wartung der Netzwerkkameras zum Einsatz. „Bei inzwischen 70 Kameras im Haus sind wir sehr froh über das gut funktionierende Remote-Management“, erläutert Thomas Pietrzak aus der Technischen Abteilung des Städel Museums. „Wenn Aktualisierungen nötig sind, können wir diese zentral über die Axis-Camera Station vornehmen und müssen nicht jede Kamera einzeln warten.“ Die Installation der Kameras in der zugehörigen Liebieghaus Skulpturensammlung nahm insgesamt nur zwei Wochen in Anspruch. Kabelarbeiten und die Kameramontage ließ das Liebieghaus von einem Dienstleister vornehmen, die IT-Abteilung kümmerte sich selbst um die Konfiguration der Kameras und der Server.

Besucherströme verfolgen

Im Praxiseinsatz ist die Technische Abteilung sehr zufrieden mit der Bildqualität und der unkomplizierten Benutzung und Erweiterung. Denn auch als zu den zunächst 50 Kameras insgesamt 20 weitere hinzukamen, ging dies ohne Komplikationen vonstatten. Die Videoüberwachung hat die Sicherheit im Gebäude erhöht. Darüber hinaus wird die Dokumentation darüber, welche Besucher sich wo aufhalten und wie sie ihren Weg durch das Gebäude finden, auf künftige Leitsysteme oder Neugestaltungen der Ausstellungsräume Einfluss haben. Das soll es den Besuchern dann noch leichter und angenehmer machen, sich im Museum zurechtzufinden.

AXIS communications GmbH
www.axis.com/de

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Städel Museum Frankfurt am Main: Sicherheitstechnik trifft Kultur

Die Videoüberwachungstechnik zur Sicherung der Skulpturensammlung und zur Analyse des Besucherstroms im Städel Museum in Frankfurt am Main kommt aus dem Hause Axis Communications. Die Lösung besteht aus 70 Netzwerkkameras und der Axis-Camera Station-Software.
Die Skulpturen vom Mittelalter bis zum Klassizismus sowie Ostasiens lockten im Jahr 2008 mehr als 78.000 Besucher in die Ausstellung. Damit bei den steigenden Besucherströmen die Sicherheit der ausgestellten Werke bestehen bleibt, sollte auch das Sicherheitskonzept des Museums durch eine Videoüberwachung erweitert werden. Ziel war dabei zum einen die Sicherung der ausgestellten Kunst vor Diebstahl und Vandalismus. Gleichzeitig wünschte sich das Museum eine umfassende Lösung, die es auch ermöglicht, den Besucherfluss in den Sammlungs- und Ausstellungsräumen zu erfassen und zu kontrollieren. Und nicht zuletzt war für das Städel Museum auch ein ästhetisches Kriterium wichtig: Die Kameras sollten sich in den Museumsräumen möglichst unauffällig einfügen und die allgemeine Ästhetik des Gebäudes nicht stören.

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Bei den Anforderungen an die Videoüberwachung waren den Museumsbetreibern vor allem drei Punkte wichtig: Als Grundanforderung waren netzwerkbasierte Kameras mit hoher Aufnahmequalität gefragt. Die Lösung sollte einfach zu installieren und mit Komponenten ausgestattet sein, welche die technische Abteilung bei Bedarf selbst austauschen kann. Und schließlich sollte die Lösung einfach zu erweitern sein, damit die Überwachung in Zukunft bei Bedarf ausgebaut werden kann. Des Weiteren sollten sich die Kameras wie bereits erwähnt möglichst unauffällig in den Museumsräumen einfügen und die allgemeine Ästhetik des Gebäudes nicht stören. Nach einem Vergleich mit anderen Lösungen entschied sich die IT-Abteilung des Städel Museums auch für Axis Kameras, wie sie auch schon erfolgreich seit 2008 im Liebieghaus eingesetzt werden. Die Fixed-Dome-Netzwerkkameras sind flach und unauffällig gestaltet, liefern dabei aber detailreiche Bilder. Mithilfe der Axis-Camera Station zeichnet das Museum die Kamerabilder rund um die Uhr auf. Die Software kommt auch zur Wartung der Netzwerkkameras zum Einsatz. „Bei inzwischen 70 Kameras im Haus sind wir sehr froh über das gut funktionierende Remote-Management“, erläutert Thomas Pietrzak aus der Technischen Abteilung des Städel Museums. „Wenn Aktualisierungen nötig sind, können wir diese zentral über die Axis-Camera Station vornehmen und müssen nicht jede Kamera einzeln warten.“ Die Installation der Kameras in der zugehörigen Liebieghaus Skulpturensammlung nahm insgesamt nur zwei Wochen in Anspruch. Kabelarbeiten und die Kameramontage ließ das Liebieghaus von einem Dienstleister vornehmen, die IT-Abteilung kümmerte sich selbst um die Konfiguration der Kameras und der Server.

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Im Praxiseinsatz ist die Technische Abteilung sehr zufrieden mit der Bildqualität und der unkomplizierten Benutzung und Erweiterung. Denn auch als zu den zunächst 50 Kameras insgesamt 20 weitere hinzukamen, ging dies ohne Komplikationen vonstatten. Die Videoüberwachung hat die Sicherheit im Gebäude erhöht. Darüber hinaus wird die Dokumentation darüber, welche Besucher sich wo aufhalten und wie sie ihren Weg durch das Gebäude finden, auf künftige Leitsysteme oder Neugestaltungen der Ausstellungsräume Einfluss haben. Das soll es den Besuchern dann noch leichter und angenehmer machen, sich im Museum zurechtzufinden.

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