Rückenwind für mehr Sicherheit

Rückenwind für
mehr Sicherheit

Im Luftfahrtbereich ist die Verfügbarkeit der entsprechenden Kommunikationseinrichtungen unerlässlich. Die Flughäfen in Nigeria müssen zusätzlich hierzu mit erschwerten Bedingungen, wie einer instabilen Stromversorgung, zurechtkommen. Dass dabei die Flugsicherheit trotzdem an erster Stelle steht, ist u.a. ein Verdienst der innovativen Technologie der Wöhrle Stromversorgungssysteme GmbH, welche die neuen Systeme der ICT-Infrastruktur aller nigerianischen Flughäfen mit einer ununterbrochenen, sauberen Netzspannung versorgen wird.
Wenige Bereiche der Kommunikation sind so eng mit den Sicherheitsanforderungen verzahnt, wie die Kommunikationseinrichtungen im Luftverkehr. Reibungslose Starts und Landungen oder die Kommunikation zwischen Pilot und Fluglotse sind ohne zuverlässige und geschützte Sprach- und Datenverbindungen undenkbar. Dies gilt weltweit, für Afrika genauso wie für Europa. Doch ein afrikanisches Land kann hinsichtlich der Infrastruktur nicht auf die gleichen Voraussetzungen zurückgreifen, wie ein europäisches Industrieland. Trotzdem muss, unabhängig von den bestehenden Umgebungsbedingungen, die Sicherheit der Passagiere und der Crew zu jeder Zeit gewährleistet sein. Auf die Technik kommen damit extreme Anforderungen zu, die nur mittels innovativer Technik und viel Erfahrung gelöst werden können.

Aufgabenstellung

Mit genau diesen Anforderungen waren die Planer konfrontiert. Mehr als 30 nigerianische Flughäfen sollten mit einer absolut zuverlässigen Infrastruktur für Sprach- und Datenverbindungen ausgerüstet werden, wobei eine Verfügbarkeitsrate von >99,99% vorgeschrieben war (Int’l. Civil Aviation Organisation ICAO). Alle Dienste, die für den Flug- und Bodenbetrieb notwendig sind, sollten mit modernster Technik ausgestattet werden, darunter die Boden-Bord-Kommunikation sowie der direkte Kontakt aller nigerianischen Flughäfen untereinander und mit benachbarten Auslandsflughäfen. Die Ausmaße des Projekts waren enorm, sodass die ersten Planungsarbeiten bereits im Jahr 2005 begannen. Als Grundlage der hochgesicherten Infrastruktur wurden redundante, simultane Satellitenverbindungen gewählt, die zu jeder Zeit voll funktionsfähige Kommunikationspfade für Sprache und Daten sicherstellen würden.

Begehrtes Prestige-Projekt

Mehrere internationale Unternehmen bewarben sich um das Projekt. Den Zuschlag erhielten im Jahr 2009 die Münchner Spezialisten für Satellitenkommunikation und Hochsicherheitsnetze Mocom Gesellschaft für Nachrichtentechnik mbH. Nigeria war für Mocom kein unbekannter Markt, da Mocom bereits Ende der siebziger Jahre das diplomatische Kommunikationsnetz Nigerias mit seinen weltweit über 80 Vertretungen aufgebaut und jahrzehntelang gewartet hat. Die angestrebte innovative Lösung mit zwei entgegengesetzt platzierten Satelliten ist sehr aufwendig und muss aus diesem Grund sorgfältig getestet werden. Doch genau dieses Gesamtpaket, in der Redundanz und Stabilität der Systeme an erster Stelle stehen, überzeugte den Kunden letztendlich von der Qualität der Lösung ‚Made in Germany‘, ein zusätzlicher Entscheidungsbonus gegenüber den Mitbewerbern.

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Wöhrle Stromversorgungssysteme GmbH
www.woehrle-svs.de

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mehr Sicherheit

Im Luftfahrtbereich ist die Verfügbarkeit der entsprechenden Kommunikationseinrichtungen unerlässlich. Die Flughäfen in Nigeria müssen zusätzlich hierzu mit erschwerten Bedingungen, wie einer instabilen Stromversorgung, zurechtkommen. Dass dabei die Flugsicherheit trotzdem an erster Stelle steht, ist u.a. ein Verdienst der innovativen Technologie der Wöhrle Stromversorgungssysteme GmbH, welche die neuen Systeme der ICT-Infrastruktur aller nigerianischen Flughäfen mit einer ununterbrochenen, sauberen Netzspannung versorgen wird.
Wenige Bereiche der Kommunikation sind so eng mit den Sicherheitsanforderungen verzahnt, wie die Kommunikationseinrichtungen im Luftverkehr. Reibungslose Starts und Landungen oder die Kommunikation zwischen Pilot und Fluglotse sind ohne zuverlässige und geschützte Sprach- und Datenverbindungen undenkbar. Dies gilt weltweit, für Afrika genauso wie für Europa. Doch ein afrikanisches Land kann hinsichtlich der Infrastruktur nicht auf die gleichen Voraussetzungen zurückgreifen, wie ein europäisches Industrieland. Trotzdem muss, unabhängig von den bestehenden Umgebungsbedingungen, die Sicherheit der Passagiere und der Crew zu jeder Zeit gewährleistet sein. Auf die Technik kommen damit extreme Anforderungen zu, die nur mittels innovativer Technik und viel Erfahrung gelöst werden können.

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Mit genau diesen Anforderungen waren die Planer konfrontiert. Mehr als 30 nigerianische Flughäfen sollten mit einer absolut zuverlässigen Infrastruktur für Sprach- und Datenverbindungen ausgerüstet werden, wobei eine Verfügbarkeitsrate von >99,99% vorgeschrieben war (Int’l. Civil Aviation Organisation ICAO). Alle Dienste, die für den Flug- und Bodenbetrieb notwendig sind, sollten mit modernster Technik ausgestattet werden, darunter die Boden-Bord-Kommunikation sowie der direkte Kontakt aller nigerianischen Flughäfen untereinander und mit benachbarten Auslandsflughäfen. Die Ausmaße des Projekts waren enorm, sodass die ersten Planungsarbeiten bereits im Jahr 2005 begannen. Als Grundlage der hochgesicherten Infrastruktur wurden redundante, simultane Satellitenverbindungen gewählt, die zu jeder Zeit voll funktionsfähige Kommunikationspfade für Sprache und Daten sicherstellen würden.

Begehrtes Prestige-Projekt

Mehrere internationale Unternehmen bewarben sich um das Projekt. Den Zuschlag erhielten im Jahr 2009 die Münchner Spezialisten für Satellitenkommunikation und Hochsicherheitsnetze Mocom Gesellschaft für Nachrichtentechnik mbH. Nigeria war für Mocom kein unbekannter Markt, da Mocom bereits Ende der siebziger Jahre das diplomatische Kommunikationsnetz Nigerias mit seinen weltweit über 80 Vertretungen aufgebaut und jahrzehntelang gewartet hat. Die angestrebte innovative Lösung mit zwei entgegengesetzt platzierten Satelliten ist sehr aufwendig und muss aus diesem Grund sorgfältig getestet werden. Doch genau dieses Gesamtpaket, in der Redundanz und Stabilität der Systeme an erster Stelle stehen, überzeugte den Kunden letztendlich von der Qualität der Lösung ‚Made in Germany‘, ein zusätzlicher Entscheidungsbonus gegenüber den Mitbewerbern.

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