Astrid Simonsen Joos tritt Position an
Neuer CEO bei Glamox
Bild: Glamox GmbH

Astrid Simonsen Joos hat ihre Position als CEO von Glamox mit Wirkung zum 1. August 2022 angetreten. Sie war zuletzt als Global Chief Digital Officer und Head of Transformation bei Signify (ehemals Philips Lighting) tätig und hatte davor verschiedene Positionen in der Softwarebranche und im Bereich der digitalen Geschäftsentwicklung inne, u.a. bei Microsoft und als CEO der Digitalagentur Creuna. Astrid Simonsen Joos ist derzeit auch in den Aufsichtsräten von Telenor und Nordea Invest tätig. Als CEO von Glamox will Joos auf dem Portfolio von Glamox aufbauen und das Unternehmen in den Bereichen Innovation, Technologie und Digitalisierung vorantreiben. „Ich bin sehr stolz darauf, für Glamox zu arbeiten, und ich sehe viele Perspektiven für den weiteren Weg des Unternehmens. Heutige Mitbewerber sind es vielleicht morgen nicht mehr – denn wir sind nicht nur in der Beleuchtungsbranche tätig, sondern auch aktiv im Bereich Technologie. Das sollte unser Fokus sein. Beleuchtung hat ein enormes Potenzial, wenn es um Nachhaltigkeit und den grünen Wandel geht. Wir können damit einen bedeutenden Unterschied bewirken bei der Reduzierung des Energieverbrauchs. Zudem können unsere Beleuchtungslösungen einen Beitrag leisten, Gesundheit und Wohlbefinden der Anwendenden zu verbessern. Glamox ist hier bereits bestens aufgestellt und ich werde dazu beitragen, unsere Entwicklungen hier weiter voranzutreiben. Diese Hauptpfeiler waren der Grund, warum ich diese Position übernehmen wollte“, kommentiert Astrid Simonsen Joos.

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: ©imaginima/iStock.com / Esylux
Bild: ©imaginima/iStock.com / Esylux
Dali-2-Gruppen flexibel und effizient umschalten

Dali-2-Gruppen flexibel und effizient umschalten

Energie nur dann, wenn sie wirklich gebraucht wird – so ist das Prinzip der bedarfsgesteuerten Gebäudeautomation durch intelligente Präsenzmelder. Im Bereich der Lichtsteuerung setzt die präsenz- und tageslichtabhängige Konstantlichtregelung diesen Gedanken besonders konsequent um. Beim Nutzen von Szenen des Industriestandards Dali-2 gilt es allerdings eine Besonderheit zu beachten.

Bild: Tüv Süd
Bild: Tüv Süd
Ein Booster für die Elektromobilität

Ein Booster für die Elektromobilität

Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) enthält verbindliche Vorgaben zur Leitungs- und Ladeinfrastruktur in Gebäuden. Doch vor allem bei neugebauten Mehrfamilienhäusern hapert es vielerorts noch an der Umsetzung. Fachplaner, Gebäudeautomatisierer und das Elektrohandwerk können
helfen, Zusatzaufwand und hohe Folgekosten für Nachbesserungen zu vermeiden.

Bild: Schneider Electric GmbH
Bild: Schneider Electric GmbH
Türkommunikation 4.0

Türkommunikation 4.0

Die Türkommunikation blickt auf eine belebte Geschichte zurück. Was ursprünglich mit einem bloßen Klopfen begann, hat sich im Laufe der Zeit und im Einklang mit neuen Technologien stetig weiterentwickelt: Von der reinen Mechanik hin zur elektronischen Klingel, von der Sprechanlage zum Video-Türkommunikationssystem und von der Mehrdrahttechnik zum TwinBus – dem ersten Ritto Bussystem speziell für die Türkommunikation. Im Zuge der digitalen Transformation wird die Geschichte nun weitergeschrieben. Das neueste Kapitel: ‚Von analog zu digital, von Twinbus zu Twinbus IP‘.

Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH
Licht im Dunkeln

Licht im Dunkeln

LED-Beleuchtung gehört zu unserem Alltag. Professionelle Lösungen bieten mehr Möglichkeiten beim Neubau oder Renovieren. Wie sieht eine zuverlässige und sichere Versorgung aus? Phoenix Contact hat dazu eine neue Lösung entwickelt. Die 24V LED-Stromversorgung der Step-Power-Produktfamilie vereint eine flache Bauform mit hoher Leistungsdichte. Sie eignet sich für die Montage im Installationsverteiler und in abgehängten Decken.

Bild: Carsten Heidmann
Bild: Carsten Heidmann
Digitale Zeiterfassung im Handwerk

Digitale Zeiterfassung im Handwerk

Der Einstieg in das digitale Büro beginnt für viele Handwerksbetriebe mit der Ablösung der händischen Stundenzettel durch eine digitale Zeiterfassung. Immer mehr Betriebe entscheiden sich für die elektronische Form der Arbeitszeiterfassung im Büro und Außendienst. Damit soll nicht nur der administrative Aufwand durch fehleranfällige Mehrfacherfassungen, Nachbearbeitungen und fehlende Übersicht reduziert werden. Sie soll auch eine valide Datenbasis in Echtzeit und damit eine bessere Planung und Steuerung der gesamten Ressourcenverwaltung sowie aller nachgelagerten Prozesse ermöglichen.

Bild: WSCAD GmbH
Bild: WSCAD GmbH
Optimale Elektroplanung für zeitgemäßes Bauen

Optimale Elektroplanung für zeitgemäßes Bauen

Die heutigen Erwartungen an eine sichere und komfortable Gebäudetechnik sind größer denn je. Das Elektro-Engineering geht Hand in Hand mit der übergreifenden Gesamtbauplanung und muss maßgeschneiderte Lösungen vom Schaltschrank bis zur Steckdose ausarbeiten. Eine professionelle E-CAD-Arbeitsumgebung verbindet schnelles, durchgängiges Planen und Projektieren mit transparentem
Service für die individualisierbare und gewerkeübergreifende Raum- und Gebäudeautomatisierung.