„Natürlich trenne ich.“ – Olympiasieger Fabian Hambüchen macht sich stark für die Umwelt

Fabian Hambüchen hat Olympisches Gold am Reck gewonnen. Der Gold-Gewinner ist nicht nur seit vielen Jahren eine starke Persönlichkeit des Reck-Sports, sondern macht sich privat für den Umwelt- und Ressourcenschutz stark. Er wirft ausgediente Lampen nicht einfach in den Hausmüll, sondern entsorgt diese umweltfreundlich bei einer naheliegenden Sammelstelle. Der deutsche Kunstturner Fabian Hambüchen zeigt nicht nur beruflich Stärke, sondern auch privat: Umweltschutz ist für ihn ein wichtiges Thema. In seinem Alltag agiert er umweltfreundlich, indem er beispielsweise mit dem Fahrrad zur Universität fährt und auf eine fachgerechte Mülltrennung von alten Leuchtmitteln wie LED- oder Energiesparlampen achtet. „Natürlich trenne ich“, erklärt der Reck-Olympiasieger. „Vor allem durch meine vielen Umzüge, die ich schon hinter mir habe, hat sich mein Gefühl für die Mülltrennung entwickelt“, so Hambüchen weiter. „Aktuell ziehe ich um und pendle viel zwischen meinem Wohnort Köln und Koblenz, weil meine Freundin dort wohnt. Da sammelt sich so einiges an und Doppeltes wie alteLampen und Leuchten müssen weg. Meine Freundin achtet auch sehr auf die Mülltrennung und wir fragen uns dann oft, wo wir damit hinsollen. Da ist die Sammelstellensuche wirklich sehr praktisch. Ich finde es gut, dass Lightcycle so etwas anbietet.“ Seit dem 24. Oktober 2015 gilt das neue Elektrogesetz (ElektroG2). Für Privathaushalte heißt das, dass sie ihre ausgedienten Elektrogeräte kostenfrei bei größeren Händlern von Elektro- und Elektronikgeräten oder bei größeren Online-Händlern abgeben können. Dies trifft auch auf LED- und Energiesparlampen zu, welche aufgrund ihrer elektronischen Bauteile unter das ElektroG fallen. Dafür stehen unter sammelstellensuche.de bundesweit bereits seit Jahren mehrere Tausend Lightcycle-Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks

Thematik: Allgemein
|
Ausgabe:
www.sammelstellensuche.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Fabian Hambüchen hat Olympisches Gold am Reck gewonnen. Der Gold-Gewinner ist nicht nur seit vielen Jahren eine starke Persönlichkeit des Reck-Sports, sondern macht sich privat für den Umwelt- und Ressourcenschutz stark. Er wirft ausgediente Lampen nicht einfach in den Hausmüll, sondern entsorgt diese umweltfreundlich bei einer naheliegenden Sammelstelle. Der deutsche Kunstturner Fabian Hambüchen zeigt nicht nur beruflich Stärke, sondern auch privat: Umweltschutz ist für ihn ein wichtiges Thema. In seinem Alltag agiert er umweltfreundlich, indem er beispielsweise mit dem Fahrrad zur Universität fährt und auf eine fachgerechte Mülltrennung von alten Leuchtmitteln wie LED- oder Energiesparlampen achtet. „Natürlich trenne ich“, erklärt der Reck-Olympiasieger. „Vor allem durch meine vielen Umzüge, die ich schon hinter mir habe, hat sich mein Gefühl für die Mülltrennung entwickelt“, so Hambüchen weiter. „Aktuell ziehe ich um und pendle viel zwischen meinem Wohnort Köln und Koblenz, weil meine Freundin dort wohnt. Da sammelt sich so einiges an und Doppeltes wie alteLampen und Leuchten müssen weg. Meine Freundin achtet auch sehr auf die Mülltrennung und wir fragen uns dann oft, wo wir damit hinsollen. Da ist die Sammelstellensuche wirklich sehr praktisch. Ich finde es gut, dass Lightcycle so etwas anbietet.“ Seit dem 24. Oktober 2015 gilt das neue Elektrogesetz (ElektroG2). Für Privathaushalte heißt das, dass sie ihre ausgedienten Elektrogeräte kostenfrei bei größeren Händlern von Elektro- und Elektronikgeräten oder bei größeren Online-Händlern abgeben können. Dies trifft auch auf LED- und Energiesparlampen zu, welche aufgrund ihrer elektronischen Bauteile unter das ElektroG fallen. Dafür stehen unter sammelstellensuche.de bundesweit bereits seit Jahren mehrere Tausend Lightcycle-Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks

Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Auf der sicheren Seite

Auf der sicheren Seite

Eine steigende Zahl von Schadensfällen macht die Notwendigkeit von Überspannungsschutzmaßnahmen in Niederspannungsanlagen deutlich. Schäden durch Überspannungen entstehen nicht nur durch direkte Blitzeinschläge. Häufiger sind Schäden an elektronischen Geräten und Anlagen, die durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen in einem Radius von bis zu zwei Kilometern Entfernung entstehen, die Ursache. Um Schäden durch Überspannungen vorzubeugen, ist gemäß VDE 0100-443 in allen neuen oder erweiterten Gebäuden sowie bei allen Elektroinstallationen seit 2016 Überspannungsschutz Pflicht.

Bild: Fluke Deutschland GmbH
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview.

Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.

Bild: Gifas Electric GmbH
Bild: Gifas Electric GmbH
Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Beleuchteter LED-Handlauf für mehr Sicherheit

Für die Modernisierung einer Notfalltreppe im Außenbereich eines Gebäudes der Universität Trier wurde eine effiziente und redundante Lichtlösung gesucht, die alle Normen für Treppen im öffentlichen Bereich gemäß DIN EN12464-1 und DGUV Information 208-055 erfüllt. Die Wahl fiel auf das modulare Handlaufsystem LaneLED Inox48 von Gifas, das den Anforderungen an Lichtleistung, Design und Sicherheit gerecht wurde.