1. Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg

1. Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg

Am 12. März hat erstmals der vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg veranstaltete Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg stattgefunden. Knapp 100 Persönlichkeiten aus Elektroindustrie und -großhandel, Landes- und Bundespolitik, Handelsvertretungen, Elektroinnungen, Energieagenturen und Netzbetreiben folgten der Einladung. Ziel dieser neuen Kommunikationsplattform ist es, dem Kunden der E-Handwerksunternehmen zeitgemäße Lösungen mit großen Kundennutzen und hohen Komfort bieten zu können. So soll der effiziente Einsatz von Energie vorangetrieben und Engagement für die Umwelt gezeigt werden. Landesinnungsmeister Thomas Bürkle z.B. skizzierte aus Sicht der Elektrohandwerke wichtige Tendenzen des Marktes und zeigte dabei auf, dass sich im Rahmen einer nachhaltigen Energiepolitik für das E-Handwerk Betätigungsfelder bei der Energieerzeugung, -übertragung, -verbrauch, -steuerung, -management und -speicherung eröffnen. Harald Höflich vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg referierte über die Anforderungen, die an zeitgemäße energieeffiziente Gebäude gestellt werden, und das Energiekonzept Baden-Württemberg. Bürkle resümierte, dass es für den Kunden keine Lösung von der Stange gebe, sondern eine qualifizierte und kompetente Einzelfallberatung erforderlich sei.

Thematik: Allgemein | News
| News
Ausgabe:
Fachverband Elektro- und Informationstechnik
www.fv-elt-bw.de

Das könnte Sie auch Interessieren

1. Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg

Am 12. März hat erstmals der vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg veranstaltete Branchentreff E-Handwerk Baden-Württemberg stattgefunden. Knapp 100 Persönlichkeiten aus Elektroindustrie und -großhandel, Landes- und Bundespolitik, Handelsvertretungen, Elektroinnungen, Energieagenturen und Netzbetreiben folgten der Einladung. Ziel dieser neuen Kommunikationsplattform ist es, dem Kunden der E-Handwerksunternehmen zeitgemäße Lösungen mit großen Kundennutzen und hohen Komfort bieten zu können. So soll der effiziente Einsatz von Energie vorangetrieben und Engagement für die Umwelt gezeigt werden. Landesinnungsmeister Thomas Bürkle z.B. skizzierte aus Sicht der Elektrohandwerke wichtige Tendenzen des Marktes und zeigte dabei auf, dass sich im Rahmen einer nachhaltigen Energiepolitik für das E-Handwerk Betätigungsfelder bei der Energieerzeugung, -übertragung, -verbrauch, -steuerung, -management und -speicherung eröffnen. Harald Höflich vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg referierte über die Anforderungen, die an zeitgemäße energieeffiziente Gebäude gestellt werden, und das Energiekonzept Baden-Württemberg. Bürkle resümierte, dass es für den Kunden keine Lösung von der Stange gebe, sondern eine qualifizierte und kompetente Einzelfallberatung erforderlich sei.

Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
Bild: Erco GmbH, Fotografie: Sebastian Mayer
Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

Ein neuer Ansatz für die Lichtplanung

LEDs haben sich durchgesetzt und mittlerweile sind deren Effizienz und geringen Kosten für gute Lumenwerte selbstverständlich geworden. Allerdings haben die Verbesserungen durch die LEDs auch dazu geführt, dass sich in der Lichtplanung einige nachteilige Ansätze etabliert haben. Viele greifen zu flächendeckender Beleuchtung und nehmen sogar Streulicht in Kauf, weil sie meinen: LEDs sind so effizient. Wo Nachhaltigkeit zur Priorität geworden ist und die Energiekosten steigen, wird allerdings schnell klar, dass wir es uns nicht mehr leisten können, so zu handeln.

Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Auf der sicheren Seite

Auf der sicheren Seite

Eine steigende Zahl von Schadensfällen macht die Notwendigkeit von Überspannungsschutzmaßnahmen in Niederspannungsanlagen deutlich. Schäden durch Überspannungen entstehen nicht nur durch direkte Blitzeinschläge. Häufiger sind Schäden an elektronischen Geräten und Anlagen, die durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen in einem Radius von bis zu zwei Kilometern Entfernung entstehen, die Ursache. Um Schäden durch Überspannungen vorzubeugen, ist gemäß VDE 0100-443 in allen neuen oder erweiterten Gebäuden sowie bei allen Elektroinstallationen seit 2016 Überspannungsschutz Pflicht.