
Schneider Electric stellt Canalis for EV vor, eine modulare Außenbereich-Lösung des bereits auf dem Markt befindlichen Schienenverteilers Canalis KS, die speziell für die Ladeinfrastruktur von Elektrofahrzeugen entwickelt wurde.
Laut der Europäischen Umweltagentur ist der Verkehrssektor für fast ein Viertel der Treibhausgasemissionen in der Europäischen Union (EU) verantwortlich und zählt damit zu den größten Verursachern des globalen CO2-Ausstoßes. Allein PKW verursachen 6 Prozent der verkehrsbedingten Emissionen in der EU. Für die Industrie bedeutet das sowohl eine dringende Aufgabe als auch eine große Chance, die Mobilität effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Energiewende voranzutreiben.
Da die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen aktuell das Wachstum von Ladeinfrastruktur übersteigt, hat Schneider Electric Canalis for EV entwickelt, um diese Lücke zu schließen – mit einem skalierbaren, zukunftssicheren System, das verschiedene Vorteile bietet:
- Modulares Plug&Play-Design: Der Aufbau der Ladeinfrastruktur ist oft zeit- und kostenintensiv. Das modulare System ermöglicht eine einfache und zeitsparende Installation, da Verkabelungs- und Erdarbeiten auf ein Minimum reduziert werden.
- Kompatibel mit über 20 Ladetypen: Geeignet für alle gängigen Ladegeräte – die Montage an den Stelen ist herstellerunabhängig – Canalis for EV bietet Flexibilität bei der Planung und Umsetzung der Ladeinfrastruktur.
- Anpassungsfähig an zukünftige Anforderungen: Das modulare System ist für spätere Erweiterungen anpassbar.
„Wenn wir mit Lösungen wie Canalis eine intelligentere Infrastruktur schaffen wollen, die sich an zukünftige Anforderungen anpasst, müssen wir Technologien entwickeln, die mit dem Fortschritt moderner Elektrofahrzeuge Schritt halten“, erklärt Mateo Crespi, Senior Vice President Power Products Europe Hub bei Schneider Electric und ergänzt: „Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Wie schnell und effizient wir diesen Wandel vollziehen, hängt von der Infrastruktur ab, die wir heute aufbauen. Nur durch mutige Innovationen und den Willen, Grenzen zu verschieben, können wir den Übergang in eine nachhaltige Zukunft realisieren.“

















