Die neue Richtlinie VDI6026 Blatt 1 beschreibt die Anforderungen an den Umfang der Unterlagen, die im Rahmen der Planung, Ausführung oder Betreiben eines Projekts der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) zu erstellen sind.(Bild: VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.) Die Richtlinie verdeutlicht, wie die im Rahmen der Projektabwicklung jeweils zu erstellenden Unterlagen für die beteiligten Kreise – wie Bauherrn, Architekten, Fachplaner, ausführende Firmen, Betreiber – inhaltlich beschaffen sein müssen. Der Inhalt der zu erstellenden Unterlagen ist in gewerkebezogenen Dokumentationstabellen zusammengefasst und konkretisiert. VDI6026 Blatt 1 wurde erarbeitet, um die genannten Prozesse zu standardisieren und zu beschleunigen. Die frühzeitige und angemessene Dokumentation der verschiedenen Bauabschnitte erleichtert die Arbeit und den Übergang in den nächsten Abschnitt. Sie hilft auch gegebenenfalls bei der Fehlersuche und bei der Nachbearbeitung abgeschlossener Phasen. Die Richtlinie dient als Arbeitshilfe für Planer und Architekten, Bauherren und Bauingenieure, sowie für Behörden und andere beteiligte staatliche Stellen. Grundlage der VDI6026 Blatt 1 sind VDI4700, HOAI, VOB und DIN276. Gebäude werden heutzutage unter immer dynamischeren Bedingungen entwickelt und errichtet. Mittels Technologien wie BIM greifen die verschiedenen Gewerke schon zu einem frühen Zeitpunkt der Bauphase ineinander. Später ermöglicht fortgeschrittenes Facility Management ein vernetztes Betreiben der Einrichtungen. In jeder Lebensphase des Gebäudes ist ein zuverlässiges und möglichst frühes Erstellen und Bereitstellen von Unterlagen wichtig, um Arbeitsabläufe und Vernetzungen zu optimieren. Herausgeber der VDI 6026 Blatt 1 ‚Dokumentation in der technischen Gebäudeausrüstung – Inhalte und Beschaffenheit von Planungs-, Ausführungs- und Revisionsunterlagen‘ ist die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG). Die Richtlinie ist im Juli als Entwurf erschienen.
Der NH-/HH-Recyclingverein ist ein deutschlandweit tätiger, gemeinnütziger Verein, der ein einzigartiges Nachhaltigkeitsprojekt verfolgt: das Recycling von gebrauchten NH- und HH-Schmelzsicherungen.
Flexible KNX-Erweiterung ohne Verkabelung: Die RF+ Funkprodukte von MDT ermöglichen eine einfache Nachrüstung im Bestand, reduziert den Installationsaufwand und bietet energieeffizienten Betrieb mit langer Batterielaufzeit und KNX Secure.
Mehr Geräte, mehr Anforderungen, mehr Steckdosen: Busch-Jaeger bietet mit einem Nachrüstkonzept und den Aufputz-Schuko-Steckdosen eine unkomplizierte Möglichkeit, bestehende Installationen zu erweitern und zugleich ohne großen baulichen Aufwand mehr Funktionalität zu schaffen.
Das Berliner Unternehmen Metr hat einen Meilenstein erreicht: Die Plattform kann mittlerweile mehr als 200 verschiedene Heizungsregler unterschiedlichster Hersteller digital anbinden und…
Der Ausbau von Photovoltaik-, Wind- und Energieverteilnetzen sowie Biogasanlagen stellt hohe Anforderungen an alle Komponenten der elektrischen Infrastruktur.
„Wir Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen klare, konsistente und nachvollziehbare politische Entscheidungen sowie transparente und verlässliche Förderstrukturen“, betonte Jan Opländer, Präsident des BTGA…
Interview: Christian Feltgen und Hans-Jörg Müller (Gira)
Gira stellte zur Light + Building 2026 eine Vielzahl neuer Produkte und Lösungen vor, darunter die Türkommunikation IP, die neue Flächenschalterplattform System…
Hohe Energieeinsparungen, bessere Lichtqualität, mehr Komfort und Transparenz: Lichtmanagement ist mittlerweile in vielen Anwendungsbereichen Standard und ein wichtiger Baustein moderner Smart-Building-Konzepte. Gleichzeitig…