Von Qualität und eigenem Know-how profitieren

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Rhönland Gesundheitstechnik setzt auf Auerswald-ITK-Lösungen

Als Anbieter gebäudetechnischer Lösungen ist die Rhönland Gesundheitstechnik seit Jahren mit den Vorteilen der ITK-Anlagen und IP-Telefone von Auerswald vertraut. Bei der Modernisierung des hauseigenen Telefoniesystems kamen deshalb nur Anlagen und Endgeräte des niedersächsischen Herstellers in Frage. Besondere Pluspunkte der neuen ITK-Lösung: die Realisierung von UCC, die Anbindung des Warenwirtschaftssystems sowie die Integration bereits vorhandener SIP-Telefone eines anderen Anbieters.
Die RGT Rhönland Gesundheitstechnik GmbH & Co. KG aus Bad Neustadt an der Saale, 1952 als kleine Heizungs- und Sanitärfirma gegründet, ist heute mit rund 170 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber auf dem Gebiet der Haustechnik im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld. Das mittelständische Familienunternehmen hat sich auf die Realisierung gebäudetechnischer Gewerke spezialisiert und besitzt insbesondere im Klinikbau einen überregionalen Bekanntheitsgrad. Für diesen steht nicht zuletzt auch eine Zweigniederlassung in Estenfeld (Landkreis Würzburg). Basierend auf einer breiten Angebotspalette in den Bereichen Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte und Elektro entwickelt und verwirklicht die RGT für ihre Kunden Facility-Komplettlösungen, wobei von Planung über Beschaffung und Installation bis hin zu Service und Wartung alles in einer Hand bleibt. Abgerundet wird das Angebot durch einen an die Bad-Neustädter-Zentrale angegliederten RGT-Fachmarkt für Installationsmaterialien sowie einen 24-Stunden-Notdienst, der zu jeder Tages- und Nachtzeit eine kompetente Kundenbetreuung sicherstellt.

Umfangreiche Anforderungen an neue Telefonielösung

Im Rahmen ihres Angebots vertreibt die RGT bereits seit einigen Jahren Telefone und Telefonanlagen von Auerswald. Die in diesem Zusammenhang gewonnenen Erfahrungen führten Ende 2013 zu der Entscheidung, das hauseigene VoIP-Telekommunikationssystem mit- hilfe von Auerswald-Lösungen grundlegend zu modernisieren. „Als Auerswald- Fachhändler wussten wir zum einen um die Vorzüge der Auerswald-ITK-Anlagen und -IP-Endgeräte. Zum anderen lag es für uns natürlich nahe, von unserem eigenen Know-how zu profitieren und eine Telefonielösung zu wählen, die wir selbst konzeptionieren, installieren, optimieren und warten konnten“, erinnert sich Christian Förster, Technischer Mitarbeiter des RGT-Geschäftsbereiches Gebäudeautomation/Kommunikation. „Die Entscheidung zugunsten von Auerswald fiel deshalb sehr schnell.“ Als Vorteil, so Förster, sei dabei u.a. die Möglichkeit gewertet worden, insgesamt 46 bereits vorhandene SIP-Telefone eines anderen ITK-Anbieters weiterzuverwenden: „Die Kompatibilität der ITK-Lösungen mit IP-Endgeräten fremder Hersteller ist ein großes Plus von Auerswald und war für uns aus wirtschaftlichen Gründen sehr wichtig. Rund 50 uneingeschränkt funktionsfähige Endgeräte ersetzen zu müssen, hätte sich nur schwerlich darstellen lassen.“ Die Möglichkeit zur Weiterverwendung der bestehenden IP-Endgeräte war indes nicht die einzige Anforderung, welche RGT an seine neue Telefonielösung stellte. Vielmehr sollten künftig in der Bad-Neustädter-Zentrale und in der Estenfelder-Niederlassung auch UCC-Anwendungen wie Faxweiterleitung per Mail und eine automatische Zentrale zur Verfügung stehen. Vorgesehen war außerdem eine Einbindung der Warenwirtschaftssoftware in das ITK-System. Auf Endgeräteebene wollte RGT in der Zentrale eine flächendeckende DECT-over-IP-Architektur mit rund einem Dutzend Basen sowie Handsets und zentralem Management aufbauen. Darüber hinaus bestand der Wunsch, IP-Überwachungskameras anzubinden und über die Systemtelefone auszuwerten und zu steuern. „Dieser Anforderungskatalog war natürlich recht umfangreich“, so Christian Förster. „Das Auerswald- Anlagen- und -Endgeräte-Portfolio hat uns aber letztlich die Möglichkeit gegeben, die genannten Punkte mühelos umzusetzen.“

Modulare ITK-Anlage als zukunftssichere Grundlage

Grundlage der neuen Telekommunikationslösung ist die modulare Auerswald-ITK-Anlage COMmander 6000RX, die neben Voice-over-IP auch Analog- bzw. ISDN-Telefonie unterstützt. Integriert wurden Module für insgesamt 16 S0-Ports, 48 VoIP-Kanäle, acht analoge Nebenstellen sowie 16 Voicemail- und Faxkanäle mit je 120 Voicemail-/Faxboxen. Aktuell sind damit erst acht der insgesamt 15 Modulsteckplätze des COMmander 6000RX belegt, so dass genügend Platz für künftige Erweiterungen bleibt. „Die Auerswald-Anlage bietet uns damit Zukunftssicherheit“, freut sich Christian Förster. „Außerdem können wir die Vorteile von VoIP nutzen und trotzdem noch immer auf die klassische Analogtechnik zurückgreifen. Diese Hybridfunktion ist wichtig, da unsere Faxgeräte sowie die Nottelefone in unseren Aufzügen per analoganschluss eingebunden werden müssen.“ Mindestens ebenso bedeutsam wie die Parallelnutzung von VoIP und Analog war für RGT aber auch die Möglichkeit, über die LAN-TAPI-Schnittstelle des COMmander 6000RX ein Estos-UCC-System sowie die PDS-Warenwirtschaftssoftware in die Telefonanlage einzubinden. „Die Integration dieser Features erleichtert unsere tägliche Arbeit enorm“, betont Förster. „Unsere Kunden können jetzt direkt aus der Warenwirtschaftssoftware oder aus Outlook angerufen werden. Das spart Zeit und erhöht so die Effizienz unserer vertrieblichen Abläufe.“ Wertvolle Effizienzgewinne, so Förster, habe darüber hinaus auch die Auerswald-Anlage selbst ermöglicht: „Dass Störmeldefaxe aus der Kundendienstabteilung per E-Mail weitergeleitet werden, ist für uns ebenso hilfreich, wie die Möglichkeit der Anrufannahme und -weiterleitung über die automatische Zentrale. Beides erhöht unsere Flexibilität nachhaltig, zudem ist permanente Erreichbarkeit sichergestellt.“

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Ausgabe:
Auerswald GmbH & Co. KG
http://www.auerswald.de

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