Zeitsparende Online-Programmierung

Es besteht die Möglichkeit, die Zeitschaltuhren bereits in der Werkstatt zu programmieren. Denn die Schaltprogramme können nicht nur direkt am Gerät erstellt werden, sondern auch per PC-Software oder mit Hilfe der Hager Mood App. Die Übertragung der per PC-Software oder App erstellten Schaltpläne auf die Zeitschaltuhren erfolgt Bluetooth 4.2.

  • • Schritt 1: App starten, am Endgerät Zeitschaltuhr auswählen und über Bluetooth verbinden.
  • • Schritt 2: Die gewünschten Schaltvorgänge und Uhrzeiten festlegen, Ein- und Ausschaltzeiten definieren, Schalttage sowie Ausnahmen und Prioritäten bestimmen.
  • • Schritt 3: Endgerät und Uhr synchronisieren, um das Programm zu übertragen.
  • • Schritt 4: Abschließend können alle Daten optional auf myHager gespeichert und mit Kollegen geteilt werden.
Die vier Zeitschaltuhren EGN100, EGN103, EGN200 und EGN400 ermöglichen ein präzises Schalten selbst komplexer Programme. (Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG)
Die vier Zeitschaltuhren EGN100, EGN103, EGN200 und EGN400 ermöglichen ein präzises Schalten selbst komplexer Programme. (Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG)

Vorteile der Online-Programmierung

So sorgen die größeren Displays von Laptop, Smartphone oder Tablet bei der Programmierung für eine bessere Übersichtlichkeit und damit für mehr Bedienkomfort. Zudem lassen sich Zeitschaltpläne auf diese Weise unabhängig von Ort und Zeit bereits vor der Installation auf der Baustelle erstellen. Und bei Astro- oder Feiertagseinstellungen passen Software und App nach Eingabe der Standortdaten lokale Besonderheiten selbsttätig an. Zum Verbinden via Bluetooth ist eine Bestätigung am Gerät notwendig. Ein unerlaubter Zugriff durch Dritte wird damit verhindert. Auch wenn vieles für die Online-Programmierung spricht, so hat Hager die ‚traditionelle‘ Programmierung direkt am Gerät dennoch nicht vernachlässigt. Diese ist abhängig von der Ausführung über Druckknöpfe natürlich gleichfalls möglich.

Hohe LED-Einschaltströme

Beim elektrischen Betrieb der Geräte wurde Wert auf die Sicherheit gelegt: Die in den Geräten implementierte Nulldurchgangsschaltung reguliert Einschaltströme auf ein konstant niedriges Niveau. Das schont Kontakte und sorgt für eine längere Lebensdauer. Daher sind selbst die ‚berüchtigt‘ hohen Einschaltströme von LEDs kein Problem mehr und Schaltlasten für LEDs von bis zu 400W steuerbar. Um ein breites Anwendungsspektrum in der Beleuchtungssteuerung abzudecken, sind die Geräte zudem auch kompatibel mit gängigen Lampenarten wie Glüh- und Halogenlampen bis 2.300W, nicht kompensierten Leuchtstoffröhren bis 1.000W oder kompensierten Leuchtstoffröhren bis 400W.



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