Tintenstrahldrucker ‚PrintJetPro‘: Einfach, rationell und umweltfreundlich markieren

Tintenstrahldrucker ‚PrintJetPro‘: Einfach, rationell und umweltfreundlich markieren

Markierungen sind kein Selbstzweck, sondern Grundvoraussetzung bei Service, Wartung und erfolgreicher Fehlersuche. Im Rahmen der Produkthaftung gilt es, bei einem Schaden die potenzielle Ursache schnell zurückzuverfolgen und zu ermitteln. Außerdem ist das eindeutige Kennzeichnen von elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen verbindlich festgelegt. Mit dem ‚PrintJet Pro‘ hat Weidmüller einen neuartigen Tintenstrahldrucker im Produktsortiment, der Kunststoffmarkierer im ‚MultiCard‘-Format einfach, rationell und umweltfreundlich bedruckt.
Das Drucksystem ‚PrintJet Pro‘ von Weidmüller ist ein Teil eines aufeinander abgestimmten Gesamtkonzepts. Die gesamte Palette für professionelle Kennzeichnung von Weidmüller umfasst Bedruckungs- und Markierungssysteme, ebenso Drucker-Software und einen weltweiten Service & Support. Als dauergebrauchsfähiger Drucker steht der ‚PrintJet Pro‘ als Synonym für schnelles, wartungsarmes und umweltfreundliches Drucken. Die im ‚PrintJet Pro‘ eingesetzte Druckertechnologie wurde speziell auf industrielle Einsätze abgestimmt – das betrifft das Tintenstrahlverfahren mit anschließender Fixierung ebenso wie die verwendeten Druckerpatronen und die Tinte. Das Bedruckungssystem für Kunststoffmarkierer arbeitet auf Basis von thermisch beschleunigter, chemisch vernetzender Tinte (Tintenpatronen, CMYK). Das Gerät ist sowohl als Schwarz- oder Farbdrucker (CMYK) als auch für hohe Druckgeschwindigkeiten ausgelegt. Aufgrund der wasserbasierenden, umweltfreundlichen Tinte müssen leere Druckerpatronen nicht über den Sondermüll entsorgt werden. Das ist ein großer Vorteil gegenüber UV-LED Drucksystemen. Nach der thermischen Fixierung zeigt sich ein scharfes Druckergebnis mit guter Qualität und hoher Farbdichte. Der Druck ist wisch- und kratzfest.

Umweltfreundliche Tinte – wisch- und kratzfeste Beschriftung

Die im ‚PrintJet Pro‘ eingesetzten Tinten, stellen eine neue Tintengeneration von pigmentierten, hochlichtechten Tinten für Piezodrucker dar. Die Tinten basieren auf Wasser. Im Druckprozess vernetzen die Farbkomponenten innerhalb kürzester Zeit und bilden einen flexiblen und widerstandsfähigen Kunststoff. Er ist mit dem Polyamidsubstrat chemisch vernetzt. Die thermische Behandlung des Tintendrucks führt zu einer irreversiblen Polymerisierung und zu einem beständigen Druckergebnis. Es ist wisch- und kratzfest, eben beständig gegen Öl, Wasser, Lösungsmitteln sowie den meisten Chemikalien. Des Weiteren bestehen gute Wärme- und Lichtbeständigkeit. Die Basis der guten Eigenschaften ist das Zusammenspiel des Polyamids in Verbindung mit dem vernetzen der Tinten. Die im innovativen ‚PrintJet Pro‘ eingesetzten Tinten beinhalten keine gefährlichen Rohstoffe. Das trifft für Tinten, die in UV-LED Drucksystemen zum Einsatz kommen, nicht zu. Low/Mild-, Hard-Solvent und UV-Tinten sind nach der Chemikaliengesetzgebung Gefahrenstoffe. Sie müssen über den Sondermüll entsorgt werden.

Schnelles und präzises Erkennen von Warn- und Gefahrenhinweisen

Farblich ausgeführte Betriebsmittel- und Anlagenkennzeichnungen lassen im Gegensatz zum Schwarz/Weiß-Druck schneller und präziser erkennen. Das trifft besonders für farbig ausgeführte Warn- und Gefahrenhinweise zu. Die Farbe Rot signalisiert deutlich: ‚Warnung – hier ist Gefahr im Verzug‘ und blau weist auf ‚Informationen für das Wartungspersonal‘ hin. Durch eine unterschiedliche Farbgebung von Spannungsniveaus (230/400, 12, 24 und 48V) ist eine deutliche Differenzierung gegeben. Dadurch werden Unfälle vermieden. Wartungs- und Servicearbeiten lassen sich schneller durchführen. Auch Logos lassen sich in Farbe ausdrucken. Auch Projektbezeichnungsflächen von Kunststoffmarkierern im ‚MultiCard‘-Format sind farbig bedruckbar, so ist eine eindeutige Zuordnung zum Projekt möglich. Farbiges Drucken ist derzeit nur mit dem ‚PrintJet Pro‘ möglich. UV-LED-Drucksysteme bieten diese Möglichkeit heute nicht. Der ‚PrintJet Pro‘ ist heute das einzige Vollfarb-Inkjet-Drucksystem zum Beschriften von Kunststoffmarkierern.

‚PrintJet Pro‘ im Fertigungsprozess

Weidmüller entwickelt seine Software sowie die Drucker kontinuierlich weiter, dafür steht man in ständigem Austausch mit den CAE-Herstellern. So lassen sich diverse CAD-Daten übernehmen. Mit der Software ‚M-Print Pro‘ werden Daten importiert, editiert und verwaltet. Das Softwaremenü basiert auf den bekannten Strukturen einer Windows-Oberfläche. ‚M-Print Pro‘ unterstützt die gesamte Prozesskette beim Kunden von der Planung im CAE-Programm bis hin zur Montage der einzelnen Komponenten. Durch die Integration entfallen zeitraubende manuelle Eingaben sowie daraus resultierende Eingabefehler. Das Untenehmen optimiert so den Fertigungsprozess und die Prozesskosten. Dazu trägt auch das im Drucker fest integrierte Magazin bei. Es kann mit bis zu 20 ‚MultiCards‘ bestückt werden. Der Anwender kann somit bis zu 4.000 einzelne Markierer bedrucken.

Kunststoffmarkierer im ‚MultiCard‘-Format

Kunststoffmarkierer im ‚MultiCard‘-Format dienen der zuverlässigen und übersichtlichen Betriebsmittelkennzeichnung. Basis des ‚MultiCard‘-Konzepts ist das standardisierte, einheitliche Kartenformat. Die präzise Positionierung für das Bedrucken auf dem jeweiligen Markierer erfolgt über die Software ‚M-Print Pro‘. ‚MultiCards‘ sind bis ins Detail durchdacht. Die Karten gibt es mit und ohne Projektbezeichnungsfläche. ‚MultiCard‘-Matten mit Projektbezeichnungsfläche lassen sich gezielt und präzise einzelnen Projekten zuordnen. Das erleichtert die Weiterverarbeitung bei der Montage und minimiert das Fehlerrisiko. Die Projektbezeichnungsfläche von diesen Karten ist großzügig bemessen, um auf ihr fortlaufende Angaben über Projektnummern, Einbauort und Anlage unterzubringen. Ein zentraler Arbeitsplatz zum Drucken großer Stückzahlen für Markierungsarbeiten reicht damit aus. ‚MultiCard‘ bietet mehr als 160 Varianten an Markierungslösungen für die Verbinder-, Leiter-, Kabel- und Gerätebeschriftung. Alle Varianten lassen sich mittels der Software ‚M-Print Pro‘ beschriften. Die Markierer sind halogenfrei, das heißt sie lassen sich auch in brandgefährdeten, anspruchsvollen Applikationen einsetzen, etwa in der Verkehrs- oder Gebäudetechnik.

Markieren mit System

Mit dem Tintenstrahldrucker ‚PrintJet Pro‘ von Weidmüller lässt sich einfach, rationell und umweltfreundlich markieren. Im Gegensatz zu UV-LED-Druckern erfolgt beim ‚PrintJet Pro‘ die Bedruckung im Farbdruckverfahren mit wasserbasierender und umweltfreundlicher Tinte. Farblich ausgeführte Markierungen lassen Warnhinweise präzise erkennen, signalisieren Spannungsniveaus oder warnen das Wartungspersonal eindeutig vor Gefahren. Das gesamte Markierungskonzept des Unternehmens umfasst neben den Bedruckungs- und Markierungssystemen, ebenso Drucker-Software und einen weltweiten Service & Support.

Thematik: Allgemein
Ausgabe:
Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
www.weidmueller.com, www.printjetpro.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Tintenstrahldrucker ‚PrintJetPro‘: Einfach, rationell und umweltfreundlich markieren

Markierungen sind kein Selbstzweck, sondern Grundvoraussetzung bei Service, Wartung und erfolgreicher Fehlersuche. Im Rahmen der Produkthaftung gilt es, bei einem Schaden die potenzielle Ursache schnell zurückzuverfolgen und zu ermitteln. Außerdem ist das eindeutige Kennzeichnen von elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen verbindlich festgelegt. Mit dem ‚PrintJet Pro‘ hat Weidmüller einen neuartigen Tintenstrahldrucker im Produktsortiment, der Kunststoffmarkierer im ‚MultiCard‘-Format einfach, rationell und umweltfreundlich bedruckt.
Das Drucksystem ‚PrintJet Pro‘ von Weidmüller ist ein Teil eines aufeinander abgestimmten Gesamtkonzepts. Die gesamte Palette für professionelle Kennzeichnung von Weidmüller umfasst Bedruckungs- und Markierungssysteme, ebenso Drucker-Software und einen weltweiten Service & Support. Als dauergebrauchsfähiger Drucker steht der ‚PrintJet Pro‘ als Synonym für schnelles, wartungsarmes und umweltfreundliches Drucken. Die im ‚PrintJet Pro‘ eingesetzte Druckertechnologie wurde speziell auf industrielle Einsätze abgestimmt – das betrifft das Tintenstrahlverfahren mit anschließender Fixierung ebenso wie die verwendeten Druckerpatronen und die Tinte. Das Bedruckungssystem für Kunststoffmarkierer arbeitet auf Basis von thermisch beschleunigter, chemisch vernetzender Tinte (Tintenpatronen, CMYK). Das Gerät ist sowohl als Schwarz- oder Farbdrucker (CMYK) als auch für hohe Druckgeschwindigkeiten ausgelegt. Aufgrund der wasserbasierenden, umweltfreundlichen Tinte müssen leere Druckerpatronen nicht über den Sondermüll entsorgt werden. Das ist ein großer Vorteil gegenüber UV-LED Drucksystemen. Nach der thermischen Fixierung zeigt sich ein scharfes Druckergebnis mit guter Qualität und hoher Farbdichte. Der Druck ist wisch- und kratzfest.

Umweltfreundliche Tinte – wisch- und kratzfeste Beschriftung

Die im ‚PrintJet Pro‘ eingesetzten Tinten, stellen eine neue Tintengeneration von pigmentierten, hochlichtechten Tinten für Piezodrucker dar. Die Tinten basieren auf Wasser. Im Druckprozess vernetzen die Farbkomponenten innerhalb kürzester Zeit und bilden einen flexiblen und widerstandsfähigen Kunststoff. Er ist mit dem Polyamidsubstrat chemisch vernetzt. Die thermische Behandlung des Tintendrucks führt zu einer irreversiblen Polymerisierung und zu einem beständigen Druckergebnis. Es ist wisch- und kratzfest, eben beständig gegen Öl, Wasser, Lösungsmitteln sowie den meisten Chemikalien. Des Weiteren bestehen gute Wärme- und Lichtbeständigkeit. Die Basis der guten Eigenschaften ist das Zusammenspiel des Polyamids in Verbindung mit dem vernetzen der Tinten. Die im innovativen ‚PrintJet Pro‘ eingesetzten Tinten beinhalten keine gefährlichen Rohstoffe. Das trifft für Tinten, die in UV-LED Drucksystemen zum Einsatz kommen, nicht zu. Low/Mild-, Hard-Solvent und UV-Tinten sind nach der Chemikaliengesetzgebung Gefahrenstoffe. Sie müssen über den Sondermüll entsorgt werden.

Schnelles und präzises Erkennen von Warn- und Gefahrenhinweisen

Farblich ausgeführte Betriebsmittel- und Anlagenkennzeichnungen lassen im Gegensatz zum Schwarz/Weiß-Druck schneller und präziser erkennen. Das trifft besonders für farbig ausgeführte Warn- und Gefahrenhinweise zu. Die Farbe Rot signalisiert deutlich: ‚Warnung – hier ist Gefahr im Verzug‘ und blau weist auf ‚Informationen für das Wartungspersonal‘ hin. Durch eine unterschiedliche Farbgebung von Spannungsniveaus (230/400, 12, 24 und 48V) ist eine deutliche Differenzierung gegeben. Dadurch werden Unfälle vermieden. Wartungs- und Servicearbeiten lassen sich schneller durchführen. Auch Logos lassen sich in Farbe ausdrucken. Auch Projektbezeichnungsflächen von Kunststoffmarkierern im ‚MultiCard‘-Format sind farbig bedruckbar, so ist eine eindeutige Zuordnung zum Projekt möglich. Farbiges Drucken ist derzeit nur mit dem ‚PrintJet Pro‘ möglich. UV-LED-Drucksysteme bieten diese Möglichkeit heute nicht. Der ‚PrintJet Pro‘ ist heute das einzige Vollfarb-Inkjet-Drucksystem zum Beschriften von Kunststoffmarkierern.

‚PrintJet Pro‘ im Fertigungsprozess

Weidmüller entwickelt seine Software sowie die Drucker kontinuierlich weiter, dafür steht man in ständigem Austausch mit den CAE-Herstellern. So lassen sich diverse CAD-Daten übernehmen. Mit der Software ‚M-Print Pro‘ werden Daten importiert, editiert und verwaltet. Das Softwaremenü basiert auf den bekannten Strukturen einer Windows-Oberfläche. ‚M-Print Pro‘ unterstützt die gesamte Prozesskette beim Kunden von der Planung im CAE-Programm bis hin zur Montage der einzelnen Komponenten. Durch die Integration entfallen zeitraubende manuelle Eingaben sowie daraus resultierende Eingabefehler. Das Untenehmen optimiert so den Fertigungsprozess und die Prozesskosten. Dazu trägt auch das im Drucker fest integrierte Magazin bei. Es kann mit bis zu 20 ‚MultiCards‘ bestückt werden. Der Anwender kann somit bis zu 4.000 einzelne Markierer bedrucken.

Kunststoffmarkierer im ‚MultiCard‘-Format

Kunststoffmarkierer im ‚MultiCard‘-Format dienen der zuverlässigen und übersichtlichen Betriebsmittelkennzeichnung. Basis des ‚MultiCard‘-Konzepts ist das standardisierte, einheitliche Kartenformat. Die präzise Positionierung für das Bedrucken auf dem jeweiligen Markierer erfolgt über die Software ‚M-Print Pro‘. ‚MultiCards‘ sind bis ins Detail durchdacht. Die Karten gibt es mit und ohne Projektbezeichnungsfläche. ‚MultiCard‘-Matten mit Projektbezeichnungsfläche lassen sich gezielt und präzise einzelnen Projekten zuordnen. Das erleichtert die Weiterverarbeitung bei der Montage und minimiert das Fehlerrisiko. Die Projektbezeichnungsfläche von diesen Karten ist großzügig bemessen, um auf ihr fortlaufende Angaben über Projektnummern, Einbauort und Anlage unterzubringen. Ein zentraler Arbeitsplatz zum Drucken großer Stückzahlen für Markierungsarbeiten reicht damit aus. ‚MultiCard‘ bietet mehr als 160 Varianten an Markierungslösungen für die Verbinder-, Leiter-, Kabel- und Gerätebeschriftung. Alle Varianten lassen sich mittels der Software ‚M-Print Pro‘ beschriften. Die Markierer sind halogenfrei, das heißt sie lassen sich auch in brandgefährdeten, anspruchsvollen Applikationen einsetzen, etwa in der Verkehrs- oder Gebäudetechnik.

Markieren mit System

Mit dem Tintenstrahldrucker ‚PrintJet Pro‘ von Weidmüller lässt sich einfach, rationell und umweltfreundlich markieren. Im Gegensatz zu UV-LED-Druckern erfolgt beim ‚PrintJet Pro‘ die Bedruckung im Farbdruckverfahren mit wasserbasierender und umweltfreundlicher Tinte. Farblich ausgeführte Markierungen lassen Warnhinweise präzise erkennen, signalisieren Spannungsniveaus oder warnen das Wartungspersonal eindeutig vor Gefahren. Das gesamte Markierungskonzept des Unternehmens umfasst neben den Bedruckungs- und Markierungssystemen, ebenso Drucker-Software und einen weltweiten Service & Support.

Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Bild: OBO Bettermann Vertrieb Deutschland
Auf der sicheren Seite

Auf der sicheren Seite

Eine steigende Zahl von Schadensfällen macht die Notwendigkeit von Überspannungsschutzmaßnahmen in Niederspannungsanlagen deutlich. Schäden durch Überspannungen entstehen nicht nur durch direkte Blitzeinschläge. Häufiger sind Schäden an elektronischen Geräten und Anlagen, die durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen in einem Radius von bis zu zwei Kilometern Entfernung entstehen, die Ursache. Um Schäden durch Überspannungen vorzubeugen, ist gemäß VDE 0100-443 in allen neuen oder erweiterten Gebäuden sowie bei allen Elektroinstallationen seit 2016 Überspannungsschutz Pflicht.

Bild: Fluke Deutschland GmbH
Bild: Fluke Deutschland GmbH
Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Messung der Netzqualität bei Solaranlagen

Der Markt für erneuerbare Energien wächst rasant und stellt neue Herausforderungen an qualifizierte Techniker, die die Solaranlagen und Windparks der Zukunft in Betrieb nehmen und warten sollen. Mark Bakker, Field Application Engineer bei Fluke, geht auf die Bedeutung der Netzqualitätsmessung für Solaranlagen näher ein und erklärt die Fallstricke und korrekten Herangehensweisen im Interview.

Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Bild: ABB Stotz-Kontakt GmbH
Premiere für Cylon

Premiere für Cylon

Bauer Elektroanlagen realisiert über alle elektrotechnischen Leistungsbereiche hinweg Anlagentechnik aus einer Hand. Das Unternehmen demonstriert an seiner Berliner Niederlassung, was mit moderner Gebäudeautomation heute alles möglich ist: Der Neubau auf dem Firmengelände im Stadtteil Adlershof ist energieautark konzipiert und speist überschüssigen Photovoltaikstrom automatisch in Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ein. Sämtliche Steuerungssysteme basieren auf offenen Standards zur intelligenten Gebäudevernetzung. Als technologisches Novum sorgen dabei erstmals Lösungen von ABB Cylon.