
Johnson Controls erweitert die Produktionskapazitäten seines Werks in Izmir, Türkei. Mit der Investition von drei Millionen US-Dollar möchte das Unternehmen die Produktionseffizienz verbessern und kürzere Lieferzeiten für HVAC-Lösungen für gewerbliche Kunden in ganz Europa anbieten. „Heizen und Kühlen sind ein wesentlicher Faktor für den CO2-Fußabdruck von Gewerbegebäuden“, so Jens von Ebbe, Vice President und General Manager HVACR, EMEA und Indien. „Die Optimierung von deren Effizienz durch HVAC-Lösungen wie gewerbliche Wärmepumpen ist von entscheidender Bedeutung und ich freue mich, dass unsere Investition in unser Werk in Izmir sicherstellt, dass wir bereit sind, den Marktbedarf zu decken – besonders hier in Europa.“
Die neuen Produktionslinien haben eine Infrastrukturverbesserung hinsichtlich Drucktests, Kältemittelfüllstation und Dichtheitsprüfung erfahren, wodurch die Kapazität von Izmir laut Unternehmen effektiv verdreifacht wird. Mit diesen Verbesserungen können Wärmepumpen und Kältemaschinen innerhalb weniger Wochen an Kunden geliefert werden. Unter anderem werden die gewerblichen Wärmepumpen YMAE und YCPB von York jetzt in Izmir produziert. Insbesondere die YMAE ist im Werk auf Lager und kann schnell nach Kundenwunsch gefertigt werden. Die YMAE und YCPB sind beide Luft-Wasser-Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen, die für gewerbliche Anwendungen wie Einkaufszentren, Krankenhäuser, Hotels, Bürogebäude und Schulen entwickelt wurden.
Beide Wärmepumpen verwenden R-454B, ein Kältemittel mit niedrigem Treibhauspotenzial, das die Klimabelastung im Vergleich zum Kältemittel R-410A um fast 80 Prozent reduziert und seine Effizienz in den York-Produktreihen von Johnson Controls bereits unter Beweis gestellt hat.

















