
Die Elektrotechnik 2025 hat ihre Position als Treffpunkt der Branche unter Beweis gestellt. Mit einem Besucherplus im Vergleich zur Vorveranstaltung sowie einer gestiegenen internationalen Beteiligung zeigt sich die Bedeutung der Messe als zentrale Plattform für Innovationen, neue Produktvorstellungen und Wissenstransfer in den Bereichen Gebäude-, Energie- und Industrietechnik.
„Die Elektrotechnik ist mehr als eine Messe – sie ist der Ort, an dem sich die Branche trifft, um Innovationen zu erleben, Geschäftskontakte zu knüpfen und Produkt-Premieren direkt im Austausch mit Experten kennenzulernen. Besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist ein Präsenztermin unverzichtbar, um Investitionsentscheidungen voranzutreiben und langfristige Kooperationen zu festigen – das hat die Messe eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, ist sich Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe, sicher. Die Messe bot drei Tage lang ein vielseitiges Programm für das Elektrohandwerk, die Elektroindustrie und den Elektrogroßhandel sowie für Architekten, Planer, Energieversorger und Kommunen. Besonders stark nachgefragt waren Themen wie künstliche Intelligenz, nachhaltige Energielösungen und smarte Gebäudetechnik.
Zufriedenheit bei Ausstellern und Besuchern
Die repräsentative Ausstellerbefragung ergab, dass sich bereits während der Messe rund 93 Prozent der Aussteller für eine erneute Teilnahme ausgesprochen haben. „Die Elektrotechnik hat sich erneut mit einem spannenden Mix aus innovativen Lösungen und praxisnahen Anwendungen sowie als zukunftsweisende Informationsplattform präsentiert. Dies in Verbindung mit den renommierten Ausstellern und der hohen Fachbesucherqualität begründet die großartige Bewertung unserer elektrotechnik“, bilanziert Martin Böhm, Präsident des Fachverbands Elektro- und Informationstechnische Handwerke Nordrhein-Westfalen (FEH.NRW), dem fachlichen und ideellen Träger der Messe. Von der Planung bis zur Wartung: Die Gira Türkommunikation IP unterstützt Elektrofachbetriebe mit einem durchgängigen System. Zentrale Projektierung, modulare Erweiterbarkeit und sichere Fernwartung erleichtern den gesamten Projektablauf. ‣ weiterlesen
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Auf Besucherseite begeisterte die Bandbreite an Innovationen und Fachinformationen, die auf der Messe geboten wurden. Besonders das Rahmenprogramm wurde als großer Mehrwert wahrgenommen. Darüber hinaus zeigten sich die Teilnehmer interessiert an den Zukunftsthemen der Branche. Hierfür bot die Elektrotechnik 2025 praxisnahe Workshops und Sonderflächen.
Internationale Relevanz gestärkt – Ausstellerplus bei der Ausgabe 2025
Mit rund 400 Ausstellern aus 15 Ländern verzeichnete die Messe ein Wachstum in Fläche und Ausstellerzahl. Der internationale Anteil der Aussteller ist gestiegen, v.a. aus europäischen Ländern wie den Niederlanden, Belgien, Finnland, Slowenien, Italien, Griechenland, Spanien und Frankreich. Die parallel stattfindende Inolope Expo sorgte für eine zusätzliche thematische Erweiterung und bot tiefgehende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Technologien im Bereich der Gebäudehüllen. Wer Elektroinstallationsrohre sauber befestigen will, braucht nicht für jede Montagesituation eine neue Lösung. So setzt Schnabl Stecktechnik mit dem FC Flexi-Clip auf ein effizientes und flexibles Prinzip: Der Clip bleibt, die Steck-Anbindung wechselt. ‣ weiterlesen
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Ausblick auf 2027
Nach dem erfolgreichen Verlauf der Messeausgabe 2025 richten die Messe Dortmund und der FEH.NRW gemeinsam mit der Branche bereits den Blick auf die nächste Ausgabe. Die Zufriedenheit von Ausstellern und Besuchern bilde eine starke Grundlage für die weitere positive Entwicklung der Messe. Die nächste Elektrotechnik findet vom 16. bis 18. Februar 2027 statt und wird auch künftig eine zentrale Plattform für Innovationen, Geschäftsanbahnungen und Wissenstransfer bieten.
Ab der kommenden Ausgabe wird die Fachmesse von Dienstag bis Donnerstag stattfinden, statt wie bisher von Mittwoch bis Freitag. Diese Veränderung ist das Ergebnis mehrerer Befragungen unter Ausstellern und Besuchern der Messe sowie der Abstimmung zwischen der Messe Dortmund als Veranstalterin der elektrotechnik, dem fachlichen und ideellen Träger FEH.NRW, dem Messebeirat sowie Vertretern aus der Riege der Aussteller. „Ziel ist es, noch bessere Rahmenbedingungen für Fachbesucher und Aussteller zu schaffen, um eine noch gezieltere und effizientere Teilnahme an der Messe zu ermöglichen“, erklärt Sabine Loos.















