Automatisiertes Management für Gebäude

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Bild: Schneider Electric GmbH

Schneider Electric hat mit EcoStruxure Building Activate eine neue IoT-Plattform für Energiemanagement und -automatisierung für kleine und mittelgroße Gebäude (>10.000qm) entwickelt. Die Software-Plattform adressiert die wachsende Nachfrage nach einfachen, flexiblen und kosteneffizienten Lösungen, die Gebäudeeigentümer und -betreiber in die Lage versetzen, Energie- und Betriebskosten zu senken, Energie- und Dekarbonisierungsvorschriften einzuhalten und die Kundenbindung zu verbessern – ohne einen Facility Manager vor Ort zu benötigen.

„Steigende Kosten, eine schrumpfende Nachfrage nach Gewerbeflächen, neue Verordnungen und staatliche Fördermittel beschleunigen die Renovierung von Gebäuden auf der ganzen Welt“, erklärt Manish Kumar, Executive Vice President der Digital Energy Division bei Schneider Electric. „Kleine und mittelgroße Gebäude machen fast 90 Prozent der bebauten Fläche aus, und es wird erwartet, dass fast die Hälfte von ihnen bis 2050 in Betrieb bleiben wird. Doch bisher fehlte es an erschwinglichen Lösungen für Energie- und Betriebseffizienz. EcoStruxure Building Activate füllt diese Lücke.“

EcoStruxure Building Activate ist eine Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS), die eine Nachrüstung ermöglicht und sich für Branchen wie Einzelhandel, Gastgewerbe, Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen und Büros eignet. Damit entfallen Vorlaufkosten, die mit der herkömmlichen Softwarelizenzierung und Hardware-Infrastruktur verbunden sind. Das System ist eine offene Plattform, die nahtlos mit einer Vielzahl von Geräten zusammenarbeitet und HLK, Beleuchtung, Kühlung und vieles mehr integriert. Es ist über eine benutzerfreundliche Web- und Mobilschnittstelle zugänglich.

Die wichtigsten Funktionen

Bei dieser flexiblen Lösung können die Kunden die Funktionen auswählen, die sie benötigen, und zahlen nur für das, was sie brauchen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Nachhaltigkeitsmanagement: Senkung der betrieblichen Kohlenstoffemissionen durch Überwachung der Betriebsdaten in Echtzeit und Automatisierung der Systeme.
  • Energie-Management: Senkung des Energiebedarfs durch Überwachung, Analyse, Optimierung und Steuerung des Energieverbrauchs.
  • Betriebsmanagement: Verwaltung von Problemen aus der Ferne durch Echtzeit-Fernüberwachung, -steuerung und -optimierung von Gebäudesystemen (z.B. HLK, Beleuchtung usw.) auf Gebäude- und Portfolioebene.
  • Workplace Management: Verbesserung des Raumklimas durch Überwachung und automatische Anpassung von Luftqualität, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, damit verbunden die Schaffung einer gesünderen, komfortableren Umgebung.
  • Anlagenverwaltung: Reduzierung der Betriebsprobleme durch Warnmeldungen bei Anomalien und geplante vorbeugende Wartung, die das Risiko von Störungen verringert und die Lebensdauer von Anlagen verlängert.