Keine Entwicklung prägt derzeit Wirtschaft und Gesellschaft so wie die fortschreitende Digitalisierung. Um ihren Einfluss – insbesondere auf die Märkte der E-Handwerke – näher zu beleuchten, hat der ZVEH das Thema in den Mittelpunkt seiner Jahrestagung 2016 in Magdeburg gerückt. Vom 17. bis 20. Mai erörterten Vertreter des Bundesverbands mit den Delegierten aus den Landesinnungsverbänden die Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitsabläufe, Geschäftsmodelle sowie Serviceanforderungen. Zahlreiche Gremiensitzungen und Veranstaltungen, an denen teilweise auch Experten aus Wirtschaft und Politik teilnahmen, boten einen gelungenen Rahmen für konstruktive Diskussionen. Zu den Gästen zählten u.a. Michael Ziesemer (ZVEI-Präsident), Johannes Kempmann (BDEW-Präsident), Holger Heckle (VEG-Vorsitzender), Thomas Webel (Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt) und Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums. ZVEH-Präsident Lothar Hellmann hob auf der Mitgliederversammlung hervor, dass sich die E-Handwerke mit viel Zuversicht den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und die damit verbundenen Chancen nutzen können. Die jüngste Konjunkturumfrage des ZVEH belege, dass über 94% der Betriebe ihre derzeitige Geschäftslage als positiv bewerten. Neun von zehn rechnen zudem mit einer gleichbleibenden Entwicklung auf hohem Niveau oder sogar einer Verbesserung.



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