
Gewerbeimmobilien stellen oft deutlich komplexere Anforderungen an die Zutrittskontrolle als Wohngebäude. Hotels benötigen z.B. sicheren, aber dennoch bequemen Zugang für Gäste und Personal, oft an mehreren Eingängen oder sogar an verschiedenen Gebäuden. Krankenhäuser hingegen verlangen strenge Zutrittskontrollen, die den Arbeitsablauf nicht verlangsamen dürfen. Die Doorbird-Systeme sind vollständig IP-basiert, sodass sie individuell auf diese speziellen Anforderungen konfiguriert werden können. Sie bieten Funktionen wie Mehrparteienunterstützung, Benutzergruppenverwaltung sowie flexible Zugangsmethoden wie RFID, PIN-Codes und Smartphone-basierten Zugang. Zusätzlich kann das Unternehmen, seit 2022 Teil von Assa Abloy, Lösungen des Mutterkonzerns integrieren, die ein breites Produktspektrum abdecken und Projekte komplettieren. Kunden schätzen außerdem, dass die Produkte Sicherheitsstandards erfüllen, die mit denen im Bankensektor vergleichbar sind. So gewährleisten die modernen IP-Türstationen Sicherheit beim Schutz sensibler Daten.

Sicherheit mit Flexibilität
Gerade im Gesundheitswesen sind Hygiene und Sicherheit oberste Priorität. Die kontaktlosen Zugangslösungen von Doorbird – darunter RFID-Leser, mobile App-Zugänge, QR-Codes, Bluetooth und Radarbewegungssensoren – ermöglichen es autorisiertem Personal und Besuchern, Türen zu öffnen, ohne gemeinsam genutzte Oberflächen berühren zu müssen. Die Geräte unterstützen Protokollierungen und Echtzeit-Videoüberwachung, sodass Administratoren stets den Überblick haben, wer wann und wo Zutritt erhält. Dies verbessert sowohl die Infektionskontrolle als auch die Einhaltung von Sicherheitsvorgaben erheblich. Ein weiterer Vorteil der IP-Technologie ist ihre Flexibilität. Die Geräte lassen sich sowohl über Netzwerkkabel als auch einfache 2-Draht-Verbindungen anschließen und in bestehende IT-Systeme integrieren, was den nachträglichen Einbau in bestehenden Gebäuden vereinfacht. So müssen beispielsweise Hotels nicht ganze Gebäudeteile stilllegen, um neue Sprechanlagen zu installieren, die Integration kann schrittweise, etwa Etage für Etage, erfolgen. Zudem unterstützt Doorbird offene Standards wie SIP, wodurch die Systeme mit zahlreichen Drittanbieterplattformen für Zutrittskontrolle und Videoverwaltung kompatibel sind. Aktuell verfügt das System über 90 Integrationen, die kontinuierlich aktualisiert und weltweit eingesetzt werden. Dies garantiert Kompatibilität, Zuverlässigkeit und ein nahtloses smartes Erlebnis für den Nutzer.

Fernverwaltung und -konfiguration
Bildungseinrichtungen haben oft die Herausforderung, weitläufige Campusgelände mit vielen Zugängen für Schüler, Mitarbeiter und Besucher abzusichern. Die Fernverwaltung ermöglicht es Campus-Administratoren, alle Zugänge von einem einzigen Dashboard aus zu überwachen und zu steuern. Ob Hauptgebäude, Wohnheim oder Fachbereich – jede Doorbird-Station lässt sich aus der Ferne kontrollieren. Zeitlich begrenzte Zutrittsrechte, individuelle Berechtigungen und die sofortige Sperrung von Zugängen sind möglich, was für ein sicheres und flexibles Lernumfeld entscheidend ist. Die zugehörige App spielt für viele der gewerblichen Kunden eine zentrale Rolle. Sie ermöglicht Videoanrufe von der Sprechanlage direkt auf das Smartphone und erlaubt so, Gästen oder Lieferanten auch dann Zutritt zu gewähren oder zu verweigern, wenn die Rezeption nicht besetzt oder der Facility Manager nicht vor Ort ist. Im Hotel können Mitarbeiter Lieferungen und Dienstleister verwalten, selbst wenn sie sich zwischen verschiedenen Etagen bewegen. Für Immobilienverwalter und Systemintegratoren bietet die App zudem Fernkonfigurationsmöglichkeiten, wodurch der Wartungsaufwand vor Ort deutlich reduziert wird. Mit führenden Lösungen für Überstrom- und Überspannungsschutz erhöht Mersen die Betriebssicherheit in Industrie und Gebäuden. ‣ weiterlesen
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Kernbestandteil Skalierbarkeit
Skalierbarkeit ist ein Kernbestandteil der Systemarchitektur und Geschäftsausrichtung der Doorbird-Lösung, ob ein Kunde nur einen einzigen Eingang oder Hunderte von Zugängen über mehrere Gebäude hinweg verwaltet. Das flexible System erlaubt es wachsenden Betrieben, wie Hotelketten, Krankenhausnetzwerken oder Universitäten, ihre Infrastruktur schrittweise zu erweitern. Kunden können mit wenigen Geräten starten und bei Bedarf aufstocken, ohne das bestehende System austauschen zu müssen. Skalierbarkeit gibt es auch in der Anwendung im Hotel: Gäste erwarten Komfort, Flexibilität und Effizienz. Doorbird ermöglicht es Hotels, erste Schritte in Richtung eines vereinfachten und potenziell kontaktlosen Check-in- und Check-out-Prozesses zu gehen. So ist es z.B. möglich, Gästen temporäre Zugangsdaten auf das Smartphone zu senden, mit denen sie das Gebäude oder bestimmte Bereiche betreten können, ohne an der Rezeption Halt machen zu müssen. Dies ist besonders für Boutique-Hotels oder Kurzzeitvermietungen interessant, die den Gästezugang vereinfachen und den Service flexibler gestalten möchten. Das System ist zudem darauf ausgelegt, mit Property-Management-Software zu interagieren, um das Zugangsmanagement zu automatisieren und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.
Offen bei Integration und Bedienung
Viele herkömmliche Sprechanlagen und Zutrittskontrollsysteme sind verkabelt, geschlossen und nur schwer skalier- oder in moderne Systeme integrierbar. Ein IP-basierter Ansatz macht Systeme flexibel, offen und zukunftssicher. Sie verbinden sich über Ethernet oder WLAN, unterstützen Software-Updates und lassen sich in Drittanbieterplattformen wie Video-Management-, Hausautomations- oder Gebäudemanagementsysteme einbinden. Diese Offenheit sorgt dafür, dass Kunden nicht an ein einzelnes System gebunden sind und ihre Sicherheitsinfrastruktur kontinuierlich weiterentwickeln können. Die Benutzeroberfläche – sei es an der Sprechanlage selbst oder in der App – ist dabei intuitiv gestaltet, sodass Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen technischen Fähigkeiten sie bedienen können. Gleichzeitig gibt es im Backend erweiterte Administratorfunktionen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, verschlüsselte Kommunikation und detaillierte Zugriffsprotokolle. Dieses mehrschichtige Sicherheitskonzept gibt Betreibern Kontrolle, ohne die Benutzerfreundlichkeit einzuschränken.
Fazit: Positives Feedback
Nicht nur in Deutschland wurde Doorbird bereits in Industriekomplexen, Bürogebäuden, großen Mehrparteienwohnprojekten und auch in Hotels als Teil umfassender Digitalisierungsinitiativen installiert. Ziel ist es, Check-in-Prozesse zu automatisieren, Gästen Zugang per App oder PIN-Code zu ermöglichen und gleichzeitig Personalkosten zu senken. Immobilienverwalter profitieren von zentraler Steuerung und Integration in bestehende Systeme. Das Feedback aus der Praxis ist durchweg positiv, freuen sich die Verantwortlichen. Und mit der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung von Gebäuden wächst auch die Nachfrage nach flexiblen, sicheren und nutzerfreundlichen Zutrittslösungen weiter stetig. Die Türsprechanlage wird damit immer mehr integraler Bestandteil des digitalen Ökosystems eines Gebäudes.















