
Die FlexBox Connect ist nicht nur ein Gebäudeverteiler, sondern ein anpassbares System, das sich nahtlos in jedes Netzkonzept integrieren lässt. Dank der modularen Bauweise können Installateure die neue Lösung je nach Anforderung als Glasfaser-Abschlusspunkt (auch APL), Hausübergabepunkt oder Spleißverteiler einsetzen. Die sechs unterschiedlichen, miteinander kombinierbaren Wandmodule ermöglichen es, den Gebäudeverteiler auf die Gegebenheiten vor Ort anzupassen – sei es in Mehrfamilienhäusern, Bürogebäuden oder Industrieanlagen. Die FlexBox Connect ist dabei so konzipiert, dass sie den spezifischen Bedürfnissen eines Netzkonzeptes gerecht wird, ohne dass komplexe Umgestaltungen erforderlich sind. Dies reduziert nicht nur die Montagezeit, sondern erleichtert auch spätere Erweiterungen. Durch die Möglichkeit, die einzelnen Gehäuse nahtlos miteinander zu kaskadieren, können Installateure zusätzliche Kapazitäten schaffen, ohne die bestehende Infrastruktur zu beeinträchtigen. Das Grundgehäuse kann jederzeit durch die austauschbaren Seitenwände verändert werden. Der Installateur muss sich hierfür die Seitenteile vorhalten und kann diese noch während des Aufbaus im Gebäude einsetzen bzw. austauschen.

Sicherheit und Schutz
Die Sicherheit der Netzwerkinfrastruktur ist in modernen Gebäuden von entscheidender Bedeutung. Auch diesen Umstand adressiert die neue Lösung von Kaiser. Hervorzuheben ist die mögliche und sichere Trennung der Netzebenen 3 und 4, die verhindert, dass unbefugter Zugriff auf kritische Teile des Providers erfolgen kann. Die klare Trennung schützt nicht nur vor Manipulationen, sondern gewährleistet auch die langfristige Stabilität und Sicherheit der Netzwerkinfrastruktur. Das verfügbare Zubehör machen den Aufbau sicherer und effizienter. So sorgt z.B. der Kabelsammelhalter für eine ordnungsgemäße Kabelführung, was nicht nur die Optik verbessert, sondern auch die Sicherheit der Installation erhöht. Die robusten Gehäuse der FlexBox entsprechen den Schutzklassen IP54 und IK08, was sie widerstandsfähig gegenüber Staub, Wasser und mechanischen Einflüssen macht. Mit führenden Lösungen für Überstrom- und Überspannungsschutz erhöht Mersen die Betriebssicherheit in Industrie und Gebäuden. ‣ weiterlesen
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Zusatzfunktionen für die Installation
Neben den Kernfunktionen bietet die FlexBox Connect eine Vielzahl an Zusatzfunktionen, die den Installationsprozess erleichtern sollen. Integrierte Beschriftungsfelder sorgen für eine klare Kennzeichnung der Anschlüsse, was besonders bei umfangreichen Installationen in großen Gebäuden oder komplexen Infrastrukturen – besonders in Mehrfamilienhäusern – von Vorteil ist. Diese klare Struktur ermöglicht es Installateuren, auch in der Zukunft Wartungsarbeiten durchzuführen, ohne den Überblick zu verlieren. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, das System bei Bedarf schnell und einfach zu erweitern. Dies macht die Lösung nicht nur zu einer effizienten Lösung für aktuelle Projekte, sondern auch zu einer zukunftssicheren Investition, die den wachsenden Anforderungen an Glasfaserinfrastrukturen gerecht wird. Die FlexBox Connect kann an neue Bedürfnisse angepasst werden, ohne dass aufwendige Umgestaltungen oder zusätzliche Verteilerkästen erforderlich sind. Die fast werkzeuglose Montage (lediglich ein TX und ein Kreuzschlitz Schraubendreher sind erforderlich) der steckbaren Komponenten reduziert den Aufwand für den Installateur.
Vielseitigkeit für alle Bereiche
Die neue Lösung zeigt ihre Vielseitigkeit auch dadurch, dass sie in verschiedenen Rollen eingesetzt werden kann: Ob als Distributionspunkt mit Kupplungen oder als Spleißverteiler, sie passt sich den spezifischen Anforderungen verschiedener Konzepte an. Dies reduziert die Notwendigkeit, mehrere verschiedene Produkte zu verwenden, und vereinfacht den Installationsprozess. Mit ihrer modularen Bauweise und den nahtlos kombinierbaren Wandelementen bietet die FlexBox Connect eine Lösung für unterschiedlichste Projekte: von kleineren Installationen bis hin zu großen Infrastrukturprojekten.
Wer Kabel kann, kann auch Glasfaser! Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigen die Anforderungen an schnelle, zuverlässige und zukunftssichere Datenverbindungen. Glasfaserleitungen gelten dabei als Schlüsseltechnologie – insbesondere im Gebäudebereich. Für das Elektrohandwerk eröffnet sich damit ein neues Geschäftsfeld: die Realisierung des Glasfaser-Gebäudenetzes (Netzebene 4). Kaiser bietet mit dem neuen E3S Connect-System eine steckbare, spleißfreie Lösung an, die speziell für die Anforderungen des Elektrohandwerks konzipiert wurde. Dieses ist kompatibel mit der FlexBox Connect. Über die Lösung haben wir in unserer April-Ausgabe berichtet. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag: https://tedo.link/kG5QrW















